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Betonwand für Freeclimbing auf dem Kinderspielplatz am Blumenauer Kirchweg in Wunstorf | Foto: Daniel Schneider
Ein Blick in die Südstraße der 60er Jahre, als diese noch aus Kopfsteinpflaster bestand. Der VW "Käfer" hatte noch das für Wunstorf zuständige Kennzeichen "NRÜ" - Neustadt am Rübenberge.
Der Eigentümer des herrenlosen Kinderwagens wird wohl vergebens hoffen, dass die Containerfirma diesen entsorgt.
Ein von der Witterung gezeichnete Rettungsring des Naturerlebnisbad Luthe. Ob dieser eher symbolischer Natur oder doch schon zum Einsatz kam? Im Hintergrund erkennt man die natursteinerne Sprunganlage. | Foto: Mirko Baschetti
Die "Mergelbahn", auch "Lorenzug" genannt, transportierte den Rohstoff aus der Kalkmergelgrube in Kolenfeld ins Zementwerk nach Wunstorf. Mergel entstammt der Kreidezeit und wurde neben der Zementproduktion später auch zur Herstellung von Asbestzement verwendet.
Wunstorf, 1. Mai: Fans der "Pfunds-Kerle" stehen auf den Bierbänken vor der Bühne an der Stadtkirche | Foto: Daniel Schneider
Als die Südaue noch in ihrer ursprünglichen Form mitten durch Wunstorf verlief, badeten die Wunstorfer hier sehr gerne. Nach der Begradigung und Umleitung entstand 1933 am Jahnplatz gegenüber der Polizei an dieser Stelle das Freibad. Doch seit dem Jahr 2013 ist auch diese Bademöglichkeit stillgelegt - das Freibad blickt seinem Abriss entgegen.
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