Wie eine angenehme Privatfahrt

Hallo Fahrgast: Black is beautiful

Service, Service, Service – und das zu Festpreisen plus charmantem Chauffeur. So ungefähr muss man sich eine Fahrt vorstellen: Seit März 2018 bereichert „Hallo Fahrgast“ mit seinem neuen Konzept den Taxi- und Mietwagenbereich in Wunstorf.

Die Flotte von Hallo Fahrgast
Das Hal­lo-Fahr­gast-Team mit Wagen­flot­te

Ele­gant und seri­ös rol­len die schwar­zen Limou­si­nen und Kom­bis durch Wunstorf. Allein der grü­ne Schrift­zug ver­rät, dass sie ein Teil der Hal­lo-Fahr­gast-Flot­te sind. Aus dem Wunstor­fer Stadt­bild ist die­se schon nicht mehr weg­zu­den­ken, doch dahin­ter steckt eigent­lich ein noch recht jun­ges Unter­neh­men: Am 1. März 2018 schick­te Hal­lo Fahr­gast sei­ne Miet­wa­gen zum ers­ten Mal auf die Stra­ßen, nach­dem der Start vier Mona­te lang inten­siv vor­be­rei­tet wor­den war.

Service steht ganz oben

In den knapp andert­halb Jah­ren des Bestehens hat sich der Fahr­dienst bereits einen aus­ge­zeich­ne­ten Ruf erar­bei­tet. Wer schon ein­mal mit­ge­fah­ren ist, wird das bestä­ti­gen kön­nen: man trifft auf über­aus net­te Fah­re­rin­nen und Fah­rer. Der Ser­vice­ge­dan­ke steht bei Hal­lo Fahr­gast tat­säch­lich ganz oben und gehört zur Fir­men­phi­lo­so­phie. Freund­lich­keit, Zuver­läs­sig­keit, Pünkt­lich­keit und Hilfs­be­reit­schaft sind in der Fahr­gast­bran­che unab­ding­bar, doch das Team um Ste­fa­nie und Micha­el Kol­ter setzt noch einen drauf.

Das höchs­te Freund­lich­keits­le­vel ist unse­re Grund­ein­stel­lung.“Hal­lo Fahr­gast

Die gute Lau­ne im Team gehört zum Kon­zept, und das spürt man. Dass die Türen beim Ein- und Aus­stei­gen auf­ge­hal­ten wer­den, ist die Regel und nicht die Aus­nah­me. Nicht nur mobi­li­täts­ein­ge­schränk­ten Fahr­gäs­ten wird beson­ders gedul­dig gehol­fen. Da wird auch schon mal die Ein­kaufs­ta­sche bis ins Haus getra­gen.

Ohne Taxameter

Frei­heit, Trans­pa­renz und Unab­hän­gig­keit sind die Basis für das Hal­lo-Fahr­gast-Ser­vice­kon­zept. Kei­ne ner­vi­ge Uhr oder Weg­stre­cken­zäh­ler tickt im Hin­ter­grund, und trotz­dem ist man in kür­zes­ter Zeit zum fai­ren Preis am Bestim­mungs­ort – natür­lich behörd­lich abge­seg­net. Das ver­mit­telt jedem Fahr­gast das Gefühl einer ange­neh­men Pri­vat­fahrt – was „Hal­lo Fahr­gast“ im Gegen­satz zu einem Taxi auch tat­säch­lich ist: recht­lich gese­hen benutzt man kei­nen Sitz­platz in einem öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel, son­dern mie­tet sich einen gan­zen Wagen samt per­sön­li­chem Chauf­feur. Und das zu Fest­prei­sen: Wie viel eine Fahrt kos­ten wird, weiß der Kun­de schon im Vor­aus, nicht erst, wenn der Wagen am Ziel hält. Selbst­ver­ständ­lich muss auch hier nicht jeder Beglei­ter extra zah­len: erst ab 5 Per­so­nen greift der „Groß­raum­ta­rif“, doch auch der bleibt fair: Bis zu 8 Fahr­gäs­te zah­len dann gemein­sam für die Fahrt so viel wie bei einer Roll­stuhl- oder behin­der­ten­ge­rech­ten Fahrt.

Hallo Fahrgast
Ste­fa­nie und Micha­el sagen: „Hal­lo Fahr­gast!“

Innovativ

Das Unter­neh­men mit Sitz in Luthe begann mit 2 Fahr­zeu­gen und hat nun, nach andert­halb Jah­ren, schon 5 Fahr­zeu­ge – dank der rasant wach­sen­den Kun­den­zah­len. Nicht nur mit fai­ren Fest­prei­sen hat Hal­lo Fahr­gast fri­schen Wind nach Wunstorf gebracht, son­dern auch bei den Bezahl­mög­lich­kei­ten: Als ers­ter Fahr­dienst in Wunstorf bot Hal­lo Fahr­gast die Zah­lung per Giro­card und Kre­dit­kar­ten an, auch App­le­Pay und Goog­le­Pay sind mög­lich. Ganz beson­ders stolz ist man auch auf das „Rol­li­Car“, das seit die­sem Som­mer spe­zi­ell für Roll­stuhl­fahr­ten, grö­ße­re Gesell­schaf­ten oder den Flug­ha­fen­trans­fer ein­ge­setzt wird.

Nach Luthe oder nach Paris

Auch wenn der Schwer­punkt Wunstorf und Umge­bung ist – kein Ziel ist zu weit. Not­falls bringt einen Hal­lo Fahr­gast auch zum Shop­pen nach Paris. Gefah­ren wird prin­zi­pi­ell rund um die Uhr, (vor)bestellt wer­den kann unter der Num­mer (05031) 94 96 300 von Mon­tag bis Frei­tag zwi­schen 7 und 20 Uhr, sams­tags von 9 bis 13 Uhr und sonn­tags von 16 bis 20 Uhr. Auch die Bestel­lung per E‑Mail funk­tio­niert wun­der­bar, um sich z. B. einen Wagen für eine bestimm­te Uhr­zeit für den nächs­ten Tag zu reser­vie­ren.

INFO: Tel. Annah­me­zei­ten von Hal­lo Fahr­gast (94 96 300)
Mo, Di, Mi, Do, Fr: 7–20 Uhr
Sa: 9–13 Uhr
So: 16–20 Uhr

Die genau­en Fahr­prei­se kön­nen tele­fo­nisch (indi­vi­du­ell nach Stre­cke, Per­so­nen) erfragt wer­den, auch bei Fra­gen zu Kran­ken­kas­sen­fahr­ten, zur Ver­ord­nung einer Kran­ken­be­för­de­rung oder Kran­ken­fahr­ten wird kom­pe­tent wei­ter­ge­hol­fen. Das Hal­lo-Fahr­gast-Team gibt jeden Tag vol­len Ein­satz, hat stets ein offe­nes Ohr sowie ein Lächeln über für sei­ne Fahr­gäs­te – und es kommt wie geru­fen. Ein­zi­ge Vor­aus­set­zung: man kennt die Ruf­num­mer: (05031) 94 96 300.

- Anzeige -
Buchhandlung Weber
7 Kommentare
  1. Grit Decker sagt

    Das hört bzw. liest sich für mich wie ein PR-Arti­kel vom Aller­feins­ten des Unter­neh­mens über das ‚Medi­um’ der „Wunstor­fer Aue­post“.

    Nun kann und möch­te ich mir nicht vor­stel­len wol­len, dass sich die­se von mir als grund­sätz­lich seri­ös wahr­ge­nom­me­nen Online-Zei­tung für sol­che Zwe­cke „vor den Kar­ren span­nen“ lässt.

    Mei­ne Kon­se­quenz:
    der Ver­such, über das Inter­net an Infor­ma­tio­nen zu „Hal­lo Fahr­gast“ zu gelan­gen.
    Mal schau­en, was dann an all den hier „wie an der Per­len­schnur auf­ge­zo­ge­nen ‚Lob­prei­sun­gen’ “ dran ist
    *skep­tisch guck*…

    Let­zen Endes hin­ge­gen wird mir wohl nur eine Fahrt mit einem der Faher_innen von ‚Hal­lo Fahr­gast’ zei­gen, ob ich mit dem hier „Geprie­se­nen“ zufrie­den sein kann/werde.

    1. Grit Decker sagt

      UPDATE:
      Bösen Zun­gen wür­den in die Rich­tung sagen: „neu­gie­ri­ge Alte !
      „Alt“ ist ’ne Sache der Aus­le­gung und „neu­gie­rig“?
      Naja: eher bin ich „wiss­be­gie­rig“.

      Also gleich beim ers­ten Pott Kaf­fee ab auf die Home­page des Unter­neh­mens, denen Inhalt sich mit dem des Arti­kels deckt. Das war abzu­se­hen, also hin­ten dran in die Rezen­sio­nen geschaut:
      bis auf eine kri­ti­sche aus­schließ­lich Topp-Bewer­tun­gen.
      Etwas, was mich grund­sätz­lich miss­trau­isch wer­den lässt: habe da mei­ne Erfah­run­gen machen müs­sen *knurr*…

      Ande­rer­seits: da gleich Unge­mach wit­tern zu wol­len, kann unfair dem Hoch­ge­lob­ten gegen­über sein und sich als Trug­schluss erwei­sen.

      Also doch: „antes­ten „:
      die Gele­gen­heit wird sich spä­tes­tens beim nächs­ten mal wie­der nöti­gen Kran­ken­haus­auf­ent­halt erge­ben, wobei mir ein ande­rer sprich posi­ti­ver Anlass ange­neh­mer sein täte.

    2. Susi sagt

      Der Arti­kel ist deut­lich mit dem Wort „Anzei­ge“ gekenn­zeich­net. Also Wer­bung. Also völ­lig seri­ös, kein Grund dies also in Fra­ge zu stel­len.

      1. Basti g. sagt

        Grit decker hat doch oft was zu meckern also nix bei den­ken ! Schön das es den net­ten Ser­vice von Hal­lo Fahr­gast gibt

  2. Grit Decker sagt

    Hal­lo #Susi!
    Das Wort „Anzei­ge“ fiel mir lei­der erst in die­sem Moment ins Auge. Ent­schul­di­ge bit­te, soll­test du dich/sie sich „auf die Füße getre­ten“ gefühlt haben.

    Gera­de weil ich die Wunstor­fer Aue­post als eines der seriö­sen Ange­bo­te zu schät­zen weiß, hät­te es mich sehr erstaunt, wäre das hier nicht so ganz kor­rekt gelau­fen.

  3. Hallo Fahrgast Fahrgast sagt

    Ich schät­ze Zeit­ge­nos­sen, die alles erst­mal kri­tisch hin­ter­fra­gen, sehr. Sehr sym­pa­thisch, Frau Decker. 🙂 Bei die­ser Ein­schät­zung muss­te ich aber nun doch etwas schmun­zeln, weil ich selbst schon mit Hal­lo Fahr­gast gefah­ren bin. Und die sind tat­säch­lich so nett, wie es hier beschrie­ben wird. Glau­be auch kaum, dass die Aue­post so was publi­zie­ren wür­de, wenn das nicht nicht der Fall wäre. Anzei­ge hin oder her.

    Berich­ten Sie doch mal nach Ihrem Selbst­test, wie es war.

    1. Grit Decker sagt

      Ja, #Hal­lo Fahr­gast Fahr­gast:
      ich gehö­re zu den­je­ni­gen, die die Din­ge hin­ter­fra­gen.
      Und es wäre ’ne dreis­te Lüge, wür­de ich leug­nen, dank­bar dafür zu sein.

      Ich wer­de mit Sicher­heit nicht die Freund­lich­keit der beim Unter­neh­men täti­gen Fahrer_innen in Abre­de stel­len. Das steht mir nicht zu. Punkt.

      Um mir dies­be­züg­lich einen ers­ten Ein­druck zu machen, muss ich selbst eine „Run­de dre­hen „.
      Und dazu wird sich viel­leicht eher als von mir ange­dacht eine Gele­gen­heit erge­ben (sie­he mei­nen Kom­men­tar vom 3.).

Antworten zu Basti g.
Antwort verwerfen

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.