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Kunstverein rückt japanische Kultur in den Blickpunkt

05.07.2024 • Achim Süß • Aufrufe: 301

Im 40. Jahr seines Bestehens tritt der Kunstverein Wunstorf am Sonntag, den 7. Juli, mit einer Kunstausstellung in der Abtei an die Öffentlichkeit, die japanischer Kultur gewidmet ist: Die hannoversche Illustratorin und Modezeichnerin Sabrina Schmidt zeigt bis Ende des Monats Werke zum Thema Wabi Sabi. Die Jubiläumsfeier plant der Verein für den 22. September.

05.07.2024
Achim Süß
Aufrufe: 301
Veranstaltungsausschnitt | Quelle: Kunstverein Wunstorf

Wunstorf (as). Eine Gala im Stadttheater schien dem Vorstand des Kunstvereins der richtige Rahmen zu sein, um auf seine vielen Aktionen und Ausstellungen seit 1984 zurückzublicken. Die Vorbereitungen mussten abgebrochen werden, weil Geschäftsführer Ingolf Heinemann erkrankt ist. So soll die Rückschau im September in der Stadtkirche deutlich schlichter ausfallen. Die bereits zuvor festgelegten Kunstausstellungen sollen im Terminplan bleiben.

So lädt der Vereinsvorstand um Karin Ellert für Sonntag, 11 Uhr, zur Vernissage ein. Die Werke sind dienstags, mittwochs, donnerstags und sonnabends zwischen 15 und 18 Uhr zu sehen, sonntags von 11 bis 18 Uhr. Am Sonntag, den 28. Juli, soll um 16 Uhr die Finissage beginnen. Die Künstlerin kommt dazu zum Gespräch mit den Besucherinnen und Besuchern in die Abtei.

Mode zeichnen

Der Kunstverein hat für Sonntag, den 14. Juli, einen Workshop geplant: „Mode zeichnen und entwerfen“ lautet das Motto. Papierblätter im Format DIN-A3 oder -A4 sollten ebenso mitgebracht werden wie Blei-, Bunt- oder Filzstifte.

Sabrina Schmidt ist Modedesignerin und Illustratorin. Nach einer Ausbildung zur Steuerberaterin folgte sie ihrer Neigung und studierte Modedesign. Sie hat als Grafikdesignerin für Escada, Street One und New Yorker gearbeitet.

Sehr früh hat sie sich mit asiatischen Kulturen befasst und mehrfach Japan bereist. Diese Eindrücke prägen ihre Werke. In einer Information zur Ausstellung heißt es: „In ihrer Kunst beschäftigt sie sich mit der Schwermut und der Hoffnung einer neuen Generation – getrieben von Fernweh und stets auf der Suche nach einem Lebenssinn fernab der traditionellen Erwartungen. Ihre digitale Plakatkunst, bei der traditionelle Elemente mit moderner Bildsprache verknüpft werden, lädt dazu ein, der eigenen inneren Melancholie zu lauschen.“

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