Jahrhundert-Mondfinsternis

Blut­mond: So erleb­ten die Wunstor­fer die Mond­fins­ter­nis

Ges­tern Nacht (27./28. Juli 2018) war die tota­le Jahr­hun­dert-Mond­fins­ter­nis auch über Wunstorf zu sehen. Mit einer Dau­er von 103 Minu­ten war es die längs­te tota­le Mond­fins­ter­nis des Jahr­hun­derts. Auch der Mars war beson­ders gut zu sehen.

Wunstorf (nr). Rot, dun­kel und extrem sel­ten: Das war die Jahr­hun­dert-Mond­fins­ter­nis der letz­ten Nacht. Die Wunstor­fer hat­ten per­fek­tes Mond­fins­ter­nis­be­ob­ach­tungs­wet­ter, so gut wie kei­ne Wol­ke war am Him­mel. Anfangs war das spek­ta­ku­lä­re Him­mels­er­eig­nis nur sehr schlecht zu sehen. Zu Beginn der Mond­fins­ter­nis, um 21.13 Uhr, war es anschei­nend zu hell. Vie­le Wunstor­fer frag­ten sich daher: Wer hat den Mond geklaut? Am Him­mel war kein Mond zu ent­de­cken. Je dunk­ler es wur­de, des­to bes­ser konn­te der rot leuch­ten­de Mond bestaunt wer­den. Gan­ze 103 Minu­ten dau­er­te die Mond­fins­ter­nis. Genug Zeit, um Bil­der zu schie­ßen. Über Face­book haben wir eini­ge schö­ne Bil­der vom Blut­mond erhal­ten.

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