SPD besucht neues Kreativkollektiv

Im Rahmen seiner Reihe „SPD vor Ort“ hat sich der SPD-Ortsverein Wunstorf kurz vor dem Jahreswechsel ein Bild von dem Projekt Studiokollektiv in der Wunstorfer Bahnhofstraße 69 gemacht.

Kurz vor dem Jahreswechsel besuchte der SPD-Ortsverein Wunstorf das Projekt Studiokollektiv (v. l. n. r.: Torben Klant (SPD), Wiebke Osigus MdL (SPD), Sebastian Beyer (Etwas Echtes), Simon Tözen (Etwas Echtes), Joaquim Braga (SPD), Frauke Meyer-Grosu (SPD), Andreas Balleier (AB Fotography), Heike Leitner (SPD), Ronja Sempf (SPD), Jannic Chopty (Etwas Echtes) (Beyer, Tözen und Chopty bilden die Hip-Hop-Kombo Terence und Bud)). | Foto: SPD-Ortsverein Wunstorf

In der Bahnhofstraße 69 wächst ein zartes Pflänzchen der Kreativszene und Kulturwirtschaft. Gemeint ist das Studiokollektiv bestehend aus dem Modelabel MRTN, dem Fotostudio AB Photography, der Medienagentur Flowlab Medien und dem Musiklabel Etwas Echtes.

Grund genug für den SPD-Ortsverein Wunstorf im Rahmen seiner Reihe „SPD vor Ort“ sich über dieses Projekt zu informieren. Mit dabei waren auch die Landtagsabgeordnete Wiebke Osigus und die Regionsabgeordnete Frauke Meyer-Grosu.
Köpfe des kreativen Studiokollektivs sind unter anderem Jannic Chopty und Andreas Balleier. „Wir haben uns hier zusammengetan, weil wir der Überzeugung sind, dass auch außerhalb von Hannover eine aktive Kreativszene möglich ist“, erklärten Jannic Chopty und Andreas Balleier. Von der Politik wünschen sie sich weniger Bürokratie bei der Wirtschaftsförderung und weiterhin Unterstützung für kreative Projekte durch die Region Hannover.

Die SPD-Vertreterinnen und Vertreter waren sehr beeindruckt von dem Studiokollektiv. „Der Nährboden für Kreativität ist offenbar auch in Wunstorf fruchtbar“, stellt der SPD-Vorsitzende Torben Klant fest. Bisher sei die Auestadt nicht so richtig mit diesen Innovationen und kreativen Entwicklungen in Verbindung gebracht worden.
Umso mehr seien die Sozialdemokraten über diese Entwicklung in der Bahnhofstraße 69 erfreut. Die wirtschaftliche Bedeutung der Kreativ- und Kulturwirtschaft werde viel zu oft unterschätzt.

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