Kurzmeldung

B442 noch 3 Wochen gesperrt

Hameln (red). Noch weisen in der Stadt viele Schilder auf die gesperrte B 442 zwischen Wunstorf und Haste hin und empfehlen Richtung Bad Nenndorf das Ausweichen auf die A 2. Das wird auch noch ca. weitere 3 Wochen so bleiben: Die zuständige Landesstraßenbaubehörde in Hameln rechnet damit, dass Mitte Dezember der 2. Bauabschnitt der sich im Bereich Haste befindet, abgeschlossen sein wird. Spätestens in der 50. Kalenderwoche sollen die Asphaltarbeiten fertiggestellt werden. Über Weihnachten bis ins neue Jahr werden die Bauarbeiten dann unterbrochen, so dass die Strecke für knapp einen Monat wieder befahrbar ist. Mitte Januar soll dann der 3. Bauabschnitt zwischen Haste und Wunstorf in Angriff genommen werden.

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6 Kommentare

  1. Früher hat man das mit Personal gemacht! Heute geht es den Mitarbeiter der Behörde am Arsch vorbei wie lange der Stau ist. Die werden ja auch mit Geld fast tot geworfen. Da könnte man sich von denen die so etwas früher geplant haben mal eine Scheibe abschneiden.

  2. Wie war das doch noch “früher war mehr Lametta ” Ich bin von 1990-2002 täglich von Wunstorf nach Bad Nenndorf gefahren und auch jetzt noch ein-zweimal die Woche mir ist bis heute nicht bewusst das die Straße von Wunstorf nach Haste oder auch in Haste so vie Schlaglöcher hatte und der Asphalt hat sich auch nicht aufgelöst. Aber ich denke die Kohle musste weg sonst gibt es in 2021 weniger für Straßenerhaltungsmaßnahmen. Da sehe ich im Hinterland von Neustadt a. Rbeg. viel mehr Handlungsbedarf aber da passiert so gut wie nichts.

  3. Es ist erstaunlich wie lange solche Arbeiten, trotz modernster Maschinen , heut zu Tage dauern.
    Früher ging so etwas ratzfatz , trotz einfacherer Gerätschaften.
    Naja, wenn ich mir manchmal auch die Arbeiterdenkmale anschaue, die auf Baustellen ihr dasein fristen….

  4. Früher waren die neuen Straßen auch ebener als die neue die durch haste führt eine Schande das für solch eine Arbeit Steuergelder ausgegeben werden gibt es für solch eine neue Straße keinen übergabegutachter mehr

    1. Das stimmt ! Die heutigen Strassenbauer sind eine Schande. Zumindest die Billigheimerfirmen, die bei den Ausschreibungen den Zuschlag bekommen.
      Und so werden Steuergelder verschwendet …..

      1. Ja man müsste mal nachforschen wer bei sowas die Bezahlung freigibt ! Wo von vornherein eine bodenwelle ist kommt automatisch die nächste Also die neue Straße hält nicht lange

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