Kurzmeldung

Feuerwehr befreit Jungen aus Spielzeugkarton

Sachsenhagen (red). Die Freiwilligen Feuerwehren Auhagen/Düdinghausen und Sachsenhagen befreiten heute ein Kind aus einer Notlage: Ein Junge hatte sich beim Spielen eine stabile Papptrommel für Bauklötze über den Kopf gezogen – und steckte fest. Trotz der elterlichen Bemühungen scheiterten alle Versuche, den Sohn wieder freizubekommen. Die Eltern wählten schließlich den Notruf. Die Leitstelle schickte daraufhin die Feuerwehr und vorsorglich auch einen Rettungswagen nach Sachsenhagen. Die Einsatzkräfte konnten das Kind schnell befreien und seinen Eltern unverletzt übergeben.

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4 Kommentare

  1. Leute, Leute, Leute,
    was sind das nur für unfähige Eltern?
    1.: Atmen konnte der Junge ja offensichtlich noch, da es sich um ein Behältnis aus Pappe und nicht aus Plastik handelte.
    2.: Um das Atmen sicher zu stellen kann man VORSICHTIG Löcher in das Behältnis bohren, schlitzen o.ä.
    3. Danach hat man Zeit, eine Lösung OHNE die Inanspruchnahme der Feuerwehr zu finden.
    ABER NEIN ! Da wird die Freiwillige Feuerwehr bemüht: Als ob die Mädels und Jungs sonst nicht auch mal ihr Wochenende verdient hätten… Zumal sie für Wichtigeres zur Verfügung stehen müssen. Hoffentlich erwartet die Eltern eine höhere Gebührenrechnung und diverse Fernsehsender berichten über diesen lächerlichen Fall.

    1. Aus pappe das muss man sich mal reinziehen ein bisschen nass machen und zerreißen aber nein 112 ist einfacher nur noch hirnis unterwegs

  2. Ausgesprochen interessant, dass über Jahrzehnte hinweg das Dünnsinn-Treiben der Kinder bestehen bleibt.
    Wenn ich da so an die Aktionen denke, die ich mir in meinen “Glanzzeiten” geleistet hatte- Oh, oh…

    Die Einsatzkräfte wegen einer Papptonne zu bemühen, ist für die Eltern eine ziemlich peinliche Angelegenheit.

    Ob die für diesen Einsatz werden finanziell aufkommen müssen, weiß ich nicht, hoffe jedoch darauf.

  3. Leute, wer lesen kann ist klar in Vorteil:
    “Die Eltern wählten schließlich den Notruf. Die Leitstelle schickte daraufhin die Feuerwehr und vorsorglich auch einen Rettungswagen nach Sachsenhagen. ”
    Es war also einzig und allein die Entscheidung der Rettungsleitstelle die Feuerwehr zu schicken und nicht die Idee der Eltern sie anzufordern. Die Leitstelle hätte ja auch einfach ein RTW schicken können, der hätte den Jungen ins Krankenhaus gefahren und da hätten sich dann Ärzte und Pflegepersonal um die Entfernung der Röhre gekümmert. Aber stattdessen hat die Leitstelle entschieden, dass eine schnelle Befreiung wichtig ist und hat die FFW geschickt.
    Da es die Entscheidung der Leitstelle war und hier tatsächlich eine Notlage bestanden hat, werden die Eltern auch keine Rechnung bekommen.
    Den Notruf zu wählen war in dieser Lage auch das einzig richtige, wenn ich lese was andere hier für Haarsräubende Experimente zu tun gedachten, da kann ich nur den Kopf schütteln.
    Das Kind steckt darin fest und hat Angst, da ist es nicht sonderlich förderlich für das Wohl des Kindes, noch viel rumzuexperimentieren oder gar noch löcher in die Pappröhre zu bohren, wohl am besten noch mit Papas Schlagbohrmaschine, da muss eine schnelle Lösung her.

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