SPD zu Besuch beim Tier­heim

Der SPD Orts­ver­ein Wunstorf besucht der­zeit im Rah­men ihrer Rei­he „SPD vor Ort“ Ver­ei­ne und Orga­ni­sa­tio­nen in allen Orts­tei­len Wunstorfs. Am ver­gan­ge­nen Mon­tag besuch­ten die Sozi­al­de­mo­kra­ten das Tier­heim.

SPD Begehung im Tierheim Wunstorf. (v.l. Ronja Sempf, Horst Koitka, Dr. Klaus Sempf, Horst Rode, Torben Klant) | Foto: privat
SPD Bege­hung im Tier­heim Wunstorf. (v.l. Ron­ja Sempf, Horst Koit­ka, Dr. Klaus Sempf, Horst Rode, Tor­ben Klant) | Foto: pri­vat

Der Ver­eins­vor­sit­zen­de Dr. Klaus Sempf und der Geschäfts­füh­rer Horst Rode führ­ten den SPD-Vor­sit­zen­den Tor­ben Klant, sei­ne Stell­ver­tre­te­rin­nen Hei­ke Leit­ner und Ron­ja Sempf und den SPD-Rats­her­ren Horst Koit­ka durch die Anla­ge. Neben den 521 Ver­eins­mit­glie­dern unter­stüt­zen auch vie­le frei­wil­li­ge Hel­fe­rin­nen und Hel­fer sowie 12 fes­te Mit­ar­bei­ter die Arbeit des Tier­heims. „Es ist beein­dru­ckend, wie vie­le Men­schen sich ehren­amt­lich für das Tier­heim enga­gie­ren und sich regel­mä­ßig um die Tie­re küm­mern“, beton­te Klant

Wäh­rend des Rund­gangs wur­de auch das The­ma „Kos­ten der Fund­tier­ver­sor­gung“ ange­spro­chen. „Fund­tie­re zu ver­sor­gen ist eigent­lich Auf­ga­be der Kom­mu­ne, die wir aber ger­ne für die Städ­te Wunstorf und Neu­stadt erle­di­gen“, erläu­ter­te Rode.
393 Tie­re hat das Tier­heim im letz­ten Jahr ins­ge­samt auf­ge­nom­men, dar­un­ter 285 Fund­tie­re. Der Zeit­raum, den die Tie­re dort ver­brin­gen, beträgt dabei jedoch nur weni­ge Wochen. „Wir ver­mit­teln recht zügig wei­ter; wenn auch nicht an jeden“, so Rode.
Die tat­säch­li­chen Kos­ten der Fund­tier­ver­sor­gung wür­den der­zeit aber nicht voll­stän­dig durch die Kos­ten­er­stat­tung der Stadt gedeckt. Der Ver­ein ste­he aber in einem sehr guten Kon­takt mit der Stadt­ver­wal­tung und sei sich sicher, dass eine ange­mes­se­ne Lösung gefun­den wür­de.

Die Geschäfts­füh­rung des Tier­heims betont, dass bau­li­che Erwei­te­run­gen nötig wer­den könn­ten, da die Anla­ge mitt­ler­wei­le zu klein gewor­den sei: „Wir wer­den wohl irgend­wann anbau­en müs­sen“, so Rode.

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