Lokalpolitik

Favoritin sagt ab

Stadt sucht weiter Gleichstellungsbeauftragte

Die Wunschkandidatin der Stadt für den Posten der Gleichstellungsbeauftragten hat am Donnerstagvormittag abgesagt. Nun könnte die Suche von vorne losgehen.

Rathaus
Wunstorfer Rathaus (Archivbild) | Foto: Daniel Schneider

Wunstorf (as). Die Stadt muss weiter eine Gleichstellungsbeauftragte suchen: Die Favoritin von Rathaus und Rat – die Gleichstellungsbeauftragte aus Ronnenberg – hat heute Vormittag abgesagt. Wie von der Auepost berichtet, hatte sich Ronnenbergerin im Auswahlverfahren gegen 32 Mitbewerberinnen in der Vorstellungsrunde durchgesetzt. Für Mittwoch, 13. Mai, war ihre Wahl im Rat der Stadt vorgesehen. 

Die Bewerberin ist Gleichstellungsbeauftragte in Ronnenberg. Sie hat Sozialwissenschaften in Hannover studiert. Bei ihrer Absage heute gab sie persönliche Gründe an. Ob nun die Stelle erneut ausgeschrieben wird oder Bewerberinnen eingeladen werden, die zunächst nicht in die engere Wahl gekommen sind, steht nicht fest.

3 Kommentare

  1. Wir kennen die tatsächlichen Beweggründe nicht, aus denen die für dieses Amt bereits seitens der Stadt feststehende Bewerberin ihre Kandidatur zurückgezogen hat.
    Das mag manche richtig anpi***; doch hier Mutmaßungen öffentlich anzustellen, sollte bei aller verständlicher Verärgerung unterbleiben. Punkt.

    1. Vielleicht geht Wunstorf längst mit gutem Beispiel voran und hier wird Gleichstellung sowieso schon gelebt und erlebt. In dem Fall wäre natürlich auch keine Gleichstellungsbeauftragte vonnöten.

      Jaja, ich weiß, ist nur ein Scherz von mir :-))

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