Steinhude im Jahr 2040

Schnelle Radverbindungen zwischen Steinhude und Wunstorf, die Badeinsel stärker als Badeplatz gestalten, den Ortskern attraktiver machen, ein „Unterstützerzentrum“ für Steinhude, eventuell in Verbindung mit einem Kulturzentrum – das waren nur einige der Ideen, die die SPD-Abteilung Steinhude mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern in einem offenen Workshop unter dem Motto „Steinhude morgen“ erarbeitete.

Torben Klant und Ulrike Pickert-Maaß beim Workshop | Foto: SPD Steinhude

Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus Bürgerschaft und Partei waren dem Ruf der SPD in das Schützenheim am Fuhrenweg gefolgt und hatten sich das Thema „Wohnen, Leben und Arbeiten“ in Steinhude vorgenommen. Ortsbürgermeister Wilhelm Bredthauer begründete den offenen Workshop mit den Worten: „Die Meinung der Bürgerinnen und Bürger zur Gestaltung des Zusammenlebens jetzt und in der Zukunft interessiert uns sehr. Demokratie lebt vom Mitmachen und gegenseitigem Austausch der Meinungen.“

Aktuelle Politikfelder und Visionen

Unter der professionellen Moderation von Torben Klant, dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Wunstorf, wurde zunächst alles zusammengestellt, was den Teilnehmern an Verbesserungswürdigem in Steinhude am Herzen lag. Viele Vorhaben wie bezahlbares Bauland und Wohnen in Steinhude, Stärkung der Gewerbemöglichkeiten, der Verkehr an Saisontagen, die Gefährdung der Radfahrer auf der Bleichenstraße, ausufernde Reklamebeschilderung, Schulen in Steinhude, der Standterrassenbereich u. v. m. sind Themen aktueller Politik.

Wilhelm Bredthauer | Foto: SPD Steinhude

Zukunftspläne: Ein Radschnellweg nach Steinhude

Doch beim Workshop ging es eher um Visionen: Eine deutliche Attraktivitätssteigerung des Ortsteils und seiner Gemeinschaft, mehr „Baden“ auf der Badeinsel, ein Beratungszentrum, ein Radschnellweg zwischen Steinhude und Wunstorf, um so mit möglichst gleichbleibender Fahrgeschwindigkeit bei größerer Radwegbreite, Kreuzungsfreiheit und angepassten Kurvenradien die Vorteile von Elektrofahrrädern für die Mobilität besser zu nutzen, und ein „Unterstützungszentrum für Steinhude“, das gebündelt soziale Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die Menschen vor Ort als zentrale Anlaufstelle anbietet und dabei die Vereine einbindet.

„Mir ist um die Zukunft Steinhudes nicht bange. Wir haben viele gute Ideen erarbeitet.“Ortsbürgermeister Wilhelm Bredthauer

Natürlich waren auch die Themen bezahlbarer Wohnraum, Parkplätze, Tourismus und Naturschutz und Angebote für Langzeittouristen wichtige Punkte in den Diskussionen. Insgesamt ist das Pflichtenbuch der Steinhuder SPD jetzt prall gefüllt.

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