Wunstorf bie­tet viel für Kin­der und Jugend­li­che

Spiel und Spaß rund um den Markt­platz hieß es am Sams­tag­nach­mit­tag. Laut und tur­bu­lent, sport­lich und krea­tiv ging es zu, als sich Wunstorfs Jugend an zahl­rei­chen Stän­den aus­pro­bie­ren und -toben konn­te.

Skate­board­fah­ren beim Roll­sport­ver­ein | Foto: Dani­el Schnei­der

Wunstorf (ds). Nahe­zu alles, wo Kin­der und Jugend­li­che in Wunstorf mit­mi­schen kön­nen, war ver­tre­ten. Ins­ge­samt 26 Ver­ei­ne, Orga­ni­sa­tio­nen und Pro­jek­te stell­ten sich vor und zeig­ten, was sie für jun­ge Leu­te zu bie­ten haben. Die Mit­glie­der der Ver­ei­ne führ­ten ihr Kön­nen vor oder boten viel zum Spie­len oder Krea­ti­ves an.

Teak­won­do-Sport­ler vom Ji-Do-Kwan Wunstorf | Foto: Dani­el Schnei­der

Das meis­te Publi­kum hat­ten die Teak­won­do-Kämp­fer vom Ji-Do-Kwan Wunstorf e. V., die längs­ten Schlan­gen gab es bei der Tram­po­lin­spar­te des TuS, wo die Sport­ler nicht nur selbst spran­gen, son­dern gleich zum Mit­sprin­gen ein­lu­den. Selbst wer ein Tram­po­lin im eige­nen Gar­ten hat­te, woll­te unbe­dingt auf das gro­ße Gerät. Die Hüpf­burg der Johan­ni­ter war dau­er­be­legt, eben­so wie das „Bul­len­rei­ten“ der Stadt­spar­kas­se.

Tram­po­lin­sprin­ger des TuS | Foto: Dani­el Schnei­der

Die Feu­er­wehr ließ die Kin­der vol­les Rohr geben, und vor dem Rat­haus war eine Car­re­ra-Slo­tra­cing-Bahn auf­ge­baut, bei der sich alle um die Fern­be­die­nun­gen ris­sen. Wer lie­ber selbst akti­ver fuhr, schnapp­te sich ein Skate­board und ließ sich von den Mit­glie­dern des Roll­sport­ver­eins ins Ram­pen­fah­ren ein­wei­sen.

Die nächs­te Gele­gen­heit, das attrak­ti­ve Jugend­an­ge­bot von Wunstorfs Ver­ei­nen auf die­se Wei­se kom­pakt ken­nen­zu­ler­nen, gibt es wie­der in zwei Jah­ren.

- Anzeige -
Unterstütze die Auepost auf Steady

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.