Trotz Schnee und Kälte

Auf­bau eines Krö­ten­schutz­zauns am Bag­ger­see

Zum 3. Mal haben Mit­glie­der des Natur­schutz­bun­des und der Grü­nen gemein­sam mit frei­wil­li­gen Hel­fern einen Krö­ten­schutz­zaun am Bag­ger­see auf­ge­baut. Bei eisi­gem Wind, Minus­gra­den und ange­fro­re­nem Boden gestal­te­te sich beson­ders das Gra­ben der Löcher für die Eimer sehr schwie­rig.

Aufbau eines Krötenschutzzauns
15 Hel­fer bau­ten inner­halb von 2 Stun­den den Krö­ten­schutz­zaun. | Foto: pri­vat

Doch die 15 dick ange­zo­ge­nen Hel­fer haben ihre Aktio­nen bin­nen 2 Stun­den been­den kön­nen. Eine Ter­min­ver­schie­bung war wegen der begin­nen­den Oster­fe­ri­en und evtl. stei­gen­der Tem­pe­ra­tu­ren mit ein­set­zen­der Krö­ten­wan­de­rung nicht mög­lich.

Sobald die Näch­te wär­mer wer­den, ver­las­sen die Krö­ten ihr Win­ter­la­ger im Hohen Holz und wan­dern zum Bag­ger­see zum Lai­chen. Die Stra­ße nach Altens Ruh wur­de in frü­he­ren Jah­ren ohne Zaun für vie­le zum Ver­häng­nis. 11 Frei­wil­li­ge wer­den die Eim­er­lee­rung mor­gens und abends über­neh­men. Im letz­ten Jahr konn­te so 550 Krö­ten gehol­fen wer­den, im Jahr davor 365.


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