Auto­fah­re­rin fällt Kas­ta­ni­en­baum nach Wes­pen­stich

Das kur­ze Abge­lenkt­sein durch eine ins Auto ein­ge­drun­ge­ne Wes­pe reich­te, um am Fahr­zeug Total­scha­den ent­ste­hen zu las­sen. Die Fah­re­rin wur­de gesto­chen und ver­lor die Kon­trol­le über ihren Wagen.

Demo­lier­tes Fahr­zeug nach der Wes­pen­at­ta­cke | Poli­zei­in­spek­ti­on Nienburg/Schaumburg

Bad Nenn­dorf (red). Am Diens­tag, den 4. Juli, fuhr eine 30-jäh­ri­ge Bücke­bur­ge­rin gegen 15.40 Uhr mit ihren Auto die Stra­ße Hors­ter Feld in Bad Nenn­dorf ent­lang. Dort gelang­te plötz­lich eine Wes­pe ins Fahr­zeu­g­in­ne­re. Die Fah­re­rin ver­such­te, die Wes­pe abzu­weh­ren, und wur­de dabei ins Gesicht gesto­chen.

Der­art von der Wes­pen­at­ta­cke abge­lenkt, kam die Frau mit ihrem PKW nach rechts von der Fahr­bahn ab, geriet auf den Grün­strei­fen und fäll­te eine jun­ge Kas­ta­nie. Die Poli­zei schätzt, dass am PKW wirt­schaft­li­cher Total­scha­den ent­stand. Die Fah­re­rin blieb – bis auf den Wes­pen­stich – unver­letzt und kam mit dem Schre­cken davon.

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