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Böschungsbrand in Auhagen

Am Donnerstag brannte es an der Straße nach Auhagen: Vermutlich durch eine weggeworfene Zigarette hatte der Grünbereich am Fahrbahnrand Feuer gefangen.

Löscharbeiten
Bewässerung nach Böschungsbrand in Auhagen | Foto: Feuerwehr SG Sachsenhagen

Sachsenhagen (red). Zufälligerweise war es ein Bückeburger Feuerwehrmann, der den Brand entdeckte, als er auf der L 445 unterwegs war: Kurz vor Auhagen bemerkte er eine leichte Rauchentwicklung. Er verständigte über Notruf die örtlichen Kollegen, bevor er selbst erste Löschversuche unternahm.

Die anrückende Feuerwehr Auhagen/Düdinghausen löschte die Brandnester mit Wasser, dazu kam eine Kübelspritze zum Einsatz. Um ganz sicherzugehen, wurden auch die umliegenden Bereiche bewässert.

Feuerwehr bittet um Wachsamkeit

In diesem Zusammenhang weist die Feuerwehr noch einmal auf die derzeit hohe Brandgefahr durch Trockenheit und Hitze hin: Keinesfalls sollten Zigaretten weggeworfen werden. Wer solche Brände bemerkt, sollte umgehend die 112 wählen.

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Auepost Redaktion

Recherchieren, sichten, redigieren, schreiben: Die Redaktion der Wunstorfer Auepost trägt täglich die Neuigkeiten aus der Auestadt zusammen.

4 Kommentare

  1. Bei allem gebotenen Respekt:
    Wie dämlich -hier sogar blöde- können manche Leute denn nur sein?!
    Źugegeben: ich bin Quarzerin, doch auf die hirnrissige Idee, Kippen aus ‘nem Fenster zu entsorgen, käme ich bestimmt nicht.
    Grundsätzlich nicht -und bei den derzeitigen Witterungsbedingungen schon mal gar nicht!

    So manches Mal bleibt mir nur ein entsetztes und fassungsloses an-den-Kopf-fassen…

    1. Respekt gilt dem Anwohner Reinhard Vogt (inselvogt auhagen ) dieser ü 60 Mann ist gleich losgesprintet und hat als ex-soltad alles gegeben doch leider war seine Spritze leer da sie wohl zu lange nicht mehr im Einsatz war aber ich betone aber so wie er laufen konnte könnte kein 20 jähriger mehr laufen also besten Dank Reinhard für deinen einsatz

  2. Freut mich #Jutta, dass hier eine Mit-Quarzende meine Ansicht teilt!
    So leid mir die Feststellung auch tut:
    die Ignoranz von Fakten ist “grandios”.

    Zur ‘Ehrenrettung’ von uns “Suchtknochen” sei gesagt, dass das Ding mit der Ignoranz, Arroganz und Intoleranz ein Allgemeines geworden ist. Leider.
    *traurig guck*

    Man werfe mir “Schön-Malerei” vor, dennoch bin ich der Meinung, dass das Miteinander angenehmer und einfacher werden kann, wenn WIR UNS ALLE einen Schritt von uns selbst weg und den dafür auf unser Gegenüber zu bewegen würden.

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