Rückschau

Das war das Jahr 2017 in Wunstorf

Nord­um­ge­hung, Park­plät­ze – und Fidget Spin­ner. Das waren die hei­ßen The­men im ver­gan­ge­nen Jahr in Wunstorf. Der gro­ße Auepost-Jah­res­rück­blick.

Das ver­gan­ge­ne Jahr bedeu­te­te für Wunstorf vor allem den Beginn grö­ße­rer Wei­chen­stel­lun­gen. Die Berg­leu­te von Sig­munds­hall beka­men Gewiss­heit über das Ende des Kali­werks, die Nord­um­ge­hung rück­te mal wie­der ein Stück­chen näher. Für die ange­spann­te Park­platz­si­tua­ti­on wur­de statt­des­sen kei­ne Lösung sicht­bar. Im Ein­zel­han­del war eben­so Ver­än­de­rung zu spü­ren. Man­ches Geschäft schloss, Neu­es kam hin­zu.

Auepost wirkt

Auch die Auepost hat in den letz­ten 12 Mona­ten in beschei­de­nem Rah­men wie­der etwas bewe­gen kön­nen und sich für die Wunstor­fer ein­ge­setzt. In Koope­ra­ti­on mit Kul­tur und Wirt­schaft konn­ten wir eini­ge Gewinn­spie­le ver­an­stal­ten und für freu­di­ge Gesich­ter sor­gen: beim Zir­kus­be­such, im Thea­ter oder im Restau­rant. Alle Wunstor­fer pro­fi­tier­ten, als wir die gefähr­li­che Erhe­bung auf der Hin­den­burg­stra­ße the­ma­ti­sier­ten – und die Stadt­ver­wal­tung umge­hend für Abhil­fe sorg­te.

In der Hin­den­burg­stra­ße erhebt sich auf der rech­ten Fahr­bahn­sei­te Rich­tung HBF ein gefähr­li­cher Hügel. Zwei­rad­fah­rer, die links in die Oswald-Boelcke-Str. abbie­gen, müs­sen hier beson­ders auf­pas­sen. | Foto: Mir­ko Baschet­ti

Auch konn­ten wir 2017 wie­der eini­ge gro­ße Repor­ta­gen ver­wirk­li­chen: Im mus­li­mi­schen Fas­ten­mo­nat im Juni beglei­te­ten wir ein Fas­ten­bre­chen in der Wunstor­fer Moschee. Im Sep­tem­ber waren wir auf dem Flie­ger­horst und stat­te­ten zwei aus­ran­gier­ten „Ginas“ einen letz­ten Besuch ab. Auch im Mais­la­by­rinth waren wir unter­wegs oder besuch­ten das Rote Kreuz, um mehr über die Blut­spen­de in Wunstorf zu erfah­ren. Außer­dem erforsch­ten wir die Geschich­te des einst futu­ris­ti­schen Wunstor­fer R-Bus.

Die bei­den Ginas auf dem Wunstor­fer Flug­feld | Foto: Mir­ko Baschet­ti

Janu­ar 2017

Die Wunstor­fer Feu­er­weh­ren hat­ten 2017 nicht wenig zu tun. Das neue Jahr begann sogleich mit einem Weih­nachts­baum­brand. Zwei Tage spä­ter ver­lor eine Senio­rin am Orts­ein­gang die Kon­trol­le über ihr Auto und fuhr gera­de­wegs in die Geschäfts­räu­me eines Kamin­stu­di­os – die ent­spre­chen­den Bil­der lock­ten sogar die Bild­zei­tung nach Wunstorf.

Die „geret­te­te” Stock­ente wird umge­sie­delt | Foto: Feu­er­wehr Stein­hu­de

Einen Tag spä­ter kam schon das Blitz­eis, das für vie­le wei­te­re Unfäl­le sorg­te und auch Wunstorf prak­tisch lahm­leg­te. Fros­tig blieb es im Janu­ar wei­ter­hin, die Tie­re kamen damit bes­ser zurecht als die Men­schen.

Febru­ar 2017

Im Febru­ar sorg­te Hei­mat­for­scher Hei­ner Witt­rock mit sei­ner Ver­an­stal­tung zur Wunstor­fer Stadt­ge­schich­te für eine prop­pen­vol­le Abtei: Hun­der­te woll­ten sich anschau­en, wie Wunstorf frü­her aus­sah – und war­um es heu­te so aus­sieht, wie es aus­sieht.

März 2017

Im März konn­ten die Wunstor­fer, ins­be­son­de­re die Luther, auf­at­men. Eine wei­te­re sich anbah­nen­de Ver­än­de­rung soll­te nicht ein­tre­ten. Die durch Deutsch­land geplan­te Stark­strom­tras­se wür­de nicht durch Wunstorf ver­lau­fen.

Kuli­na­risch ging es eben­falls hoch her: Das Stre­et­food-Fes­ti­val mach­te Sta­ti­on in der Fuß­gän­ger­zo­ne und for­der­te die Geschmacks­ner­ven der Aue­städ­ter mit exo­ti­schen Spei­sen.

Erneut auch in die über­re­gio­na­len Medi­en gelang­te Wunstorf durch das Auf­stel­len der deutsch­land­weit ers­ten Smart­pho­ne-Solar­la­de­bank ihrer Art. Doch die im März auf­ge­stell­te Bank wur­de ein hal­bes Jahr spä­ter schon wie­der abge­baut und durch eine Alter­na­ti­ve ersetzt.

April 2017

Im April rück­te die an der IGS durch­ge­führ­te Abschie­bung eines Jun­gen aus dem Klas­sen­zim­mer her­aus in den Fokus. Die Auepost berich­te­te umfas­send, ließ alle Sei­ten zu Wort kom­men und beleuch­te­te die Hin­ter­grün­de. Die Abschie­bung wur­de letzt­end­lich aus­ge­setzt, die betrof­fe­ne Fami­lie lebt wei­ter­hin in Wunstorf.

Am Stein­hu­der Meer gab es außer­dem Auf­re­gung wegen des ver­meint­li­chen rabia­ten Ver­hal­tens des Natur­park-Ran­gers: Die zustän­di­ge Regi­on Han­no­ver reagier­te mit der Ankün­di­gung einer Kenn­zei­chen­pflicht für Sur­fer.

Mai 2017

Der 1. Mai mach­te Wunstorf qua­si zum Fes­ti­val­stand­ort: der tra­di­tio­nel­le Auf­tritt der „Pfunds-Ker­le“ zog Fans aus ganz Deutsch­land auf den Platz vor der Stadt­kir­che. Kurz dar­auf ver­sam­mel­ten sich anläss­lich des Schüt­zen­fests erneut die Men­schen­mas­sen. Beson­ders zum Kin­der­schüt­zen­fest ver­wan­del­te sich die Innen­stadt wie­der in ein bun­tes Far­ben­meer, 2017 mit hohem Besuch: Minis­ter­prä­si­dent Ste­phan Weil war als Gast dabei.

Die Wunstor­fer Grund­schü­ler ver­wan­deln die Fuß­gän­ger­zo­ne in ein Blü­ten­meer | Foto: Dani­el Schnei­der

Im Zei­chen des Früh­lings mach­ten sich die Bokel­o­her auf, etwas zu tun für die Zukunfts­fä­hig­keit ihres Ortes. Mit einem gro­ßen Fest zeig­te man, was Bokel­oh zu bie­ten hat und was es lebens­wert macht. Mitt­ler­wei­le sind wei­te­re Mei­len­stei­ne gesetzt: der Dorf­la­den wird wohl kom­men.

Ende Mai eska­lier­te das „Citygutschein“-Chaos der Wer­be­ge­mein­schaft. Die Lücke in den Finan­zen ließ das Sys­tem vor­über­ge­hend kol­la­bie­ren. Die Annah­me aus­ge­ge­be­ner Gut­schei­ne wur­de ein­ge­stellt, die Kun­den auf spä­ter ver­trös­tet. Bis heu­te sind die Vor­gän­ge nicht auf­ge­klärt, die ver­mu­te­te Betei­li­gung von Gut­schein­fäl­schern bestä­tig­te sich jedoch nicht.

Die aus­ge­brann­te Dach­ge­schoss­woh­nung | Foto: Feu­er­wehr

Als bei schon som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren in Stein­hu­de mit offe­nem Feu­er Fas­sa­den­ar­bei­ten aus­ge­führt wur­den, geriet der Dach­stuhl eines Fach­werk­hau­ses in Brand. Die Feu­er­weh­ren bekämpf­ten das Feu­er stun­den­lang.

Juni 2017

Im Juni schlos­sen gleich drei alt­be­kann­te Geschäf­te. Neben dem Foto­stu­dio 21 sag­te auch Charles Vöge­le Wunstorf auf Wie­der­se­hen. In Stein­hu­de stell­te die Tra­di­ti­ons­gärt­ne­rei Ehlers-Ernst den Betrieb ein. Am Gärt­ne­rei­stand­ort wer­den inzwi­schen wie­der Pflan­zen von einem ande­ren Unter­neh­men ver­kauft, und anstel­le Charles Vöge­les kam Wool­worth nach Wunstorf.

Traditionsgärtnerei Ehlers-Ernst aus Wunstorf ist insolvent

Als der 13-jäh­ri­ge Qui­rin auf einer Schulex­kur­si­on ver­lo­ren­ging und nicht wie­der auf­tauch­te, nahm ganz Wunstorf und dar­über hin­aus Anteil. Das Dra­ma ging glück­lich aus: Die Auepost hat Qui­rins aben­teu­er­li­che Odys­see, wie­der nach Hau­se zu kom­men, nach­ge­zeich­net.

Qui­rin mit sei­ner Mut­ter Aria­ne | Foto Mir­ko Baschet­ti

Im Juni war zudem der Hype um die Fidget-Spin­ner auf sei­nem Höhe­punkt ange­langt. In kei­nem Klas­sen- und Kin­der­zim­mer durf­ten sie feh­len, nahe­zu jedes Geschäft führ­te sie auf ein­mal, nach­dem sie im Früh­jahr noch Man­gel­wa­re waren. Doch im Juni trat schon eine Über­sät­ti­gung ein, spä­tes­tens dann, als sie mas­sen­haft sogar auf dem Wochen­markt ange­bo­ten wur­den.

Der Spiel­zeug-Hype des Jah­res 2017: Die Fidget Spin­ner | Foto: Dani­el Schnei­der

Juli 2017

Der Som­mer war 2017 über­aus ver­reg­net. Das zeig­te sich schon im Juli dras­tisch, als die Flüs­se in der Regi­on Hoch­was­ser führ­ten. Auch die Westaue war betrof­fen, wenn auch nicht so stark wie die Lei­ne, und trat deut­lich aus ihrem gewohn­ten Fluss­bett her­aus.

Unter der Brü­cke – die Pfei­ler ste­hen nor­ma­ler­wei­se nicht im Was­ser | Foto: Dani­el Schnei­der

Mit­te Juli wur­de die Stadt­spar­kas­se von einem bewaff­ne­ten Bank­räu­ber über­fal­len. Spä­ter ver­öf­fent­lich­te die Poli­zei Fahn­dungs­bil­der. Der Täter konn­te jedoch nicht gefasst wer­den.

August 2017

Die anste­hen­de Bun­des­tags­wahl warf ihre Schat­ten vor­aus und bescher­te Wunstorf hohen Besuch. Bun­des­kanz­le­rin Mer­kel hielt ihren hie­si­gen Wahl­kampf­auf­tritt nicht in Han­no­ver ab, son­dern in Stein­hu­de.

Zwei Mona­te spä­ter kam zur Land­tags­wahl auch Mar­tin Schulz nach Wunstorf und ver­teil­te Rosen in der Fuß­gän­ger­zo­ne.

Sep­tem­ber 2017

Der Sep­tem­ber stand ganz im Zei­chen der Bun­des­tags­wahl. Die Auepost beglei­te­te die Wahl aus­führ­lich, unter ande­rem mit der Serie „Hil­fe, ich wer­de Wahl­hel­fer“ (Teil 3 soll­te eigent­lich längst ver­öf­fent­licht sein, näm­lich anläss­lich der Regie­rungs­bil­dung. Bit­te blei­ben Sie dran!).

Okto­ber 2017

Im Okto­ber war dann schon vor­ge­zo­ge­ne Land­tags­wahl in Nie­der­sach­sen, was 2017 qua­si unver­se­hens zu einem Super­wahl­jahr wer­den ließ.

Umge­stürz­ter Baum an der Kreu­zung vor dem „Pau­la­ner Wirts­haus am Osten­meer” in Gro­ßen­hei­dorn | Foto: Rüdi­ger Hergt

Neben den poli­ti­schen Stür­men wur­de dann auch das Wet­ter herbst­lich: Sturm „Xavier“ feg­te auch über Wunstorf hin­weg und bescher­te Feu­er­wehr & Co. zahl­rei­che Ein­sät­ze. Als der Bahn­ver­kehr im Nor­den ein­ge­stellt wur­de, stran­de­te ein ICE im Wunstor­fer Bahn­hof. Die Johan­ni­ter ver­sorg­ten die unfrei­wil­li­gen Gäs­te der Stadt.

Nadi­ne Roje und Jus­tus Schnei­der bei der Essens­aus­ga­be am ICE | Foto: Johan­ni­ter

Für einen Sturm der Ent­rüs­tung sorg­te hin­ge­gen der ört­li­che Abfall­ent­sor­ger „aha“, als er die Alt­pa­pier­ton­nen­nut­zung auf ganz eige­ne Art zu for­cie­ren ver­such­te: Erst wur­de ange­kün­digt, ab 2018 Geld für Papier­müll­sä­cke zu ver­lan­gen, gleich­zei­tig wur­de in Kar­tons bereit­ge­stell­tes Papier nicht mehr mit­ge­nom­men. Nicht nur die Wunstor­fer wit­ter­ten Abzo­cke­rei. Aha schaff­te es mit die­sem „Zufall“ sogar in die NDR-Sati­re­sen­dung „Extra 3“. Schließ­lich fühl­ten sich noch vie­le Kun­den durch eine Wer­be­kam­pa­gne belei­digt.

Mit Dächern hat­te Stein­hu­de 2017 wirk­lich kein Glück: Nach­dem im Mai ein Dach­stuhl gebrannt hat­te, flo­gen im Sep­tem­ber Dach­zie­gel auf die Stra­ße samt gepark­ten Autos. Zwei Män­ner hat­ten in einem Wohn­zim­mer mit Schwarz­pul­ver han­tiert, es kam zur Explo­si­on.

Feu­er­wehr im Ein­satz am betrof­fe­nen Haus | Foto: Feu­er­wehr Wunstorf

Auf herbst­lich-nas­ser Stra­ße kam im Okto­ber auch wie­der ein Auto­fah­rer in der berüch­tig­ten Has­ter Kur­ve von der Stra­ße ab und wur­de von der Wunstor­fer Feu­er­wehr geret­tet.

Novem­ber 2017

Im Novem­ber erlang­ten die Beschäf­tig­ten des Kali­berg­werks Gewiss­heit: Die Gru­be Sig­munds­hall wird frü­her geschlos­sen als gedacht. Was das für Wunstorf bedeu­tet, fass­te Kolum­nis­tin Vanes­sa Schön in bewe­gen­de Wor­te.

Vie­le Wunstor­fer – und Durch­rei­sen­de wie Diet­mar Wischmey­er – wer­den es nach Jahr­zehn­ten des War­tens ein­fach nicht glau­ben kön­nen, doch die Nord­um­ge­hung wird kon­kre­ter; zumin­dest greif­bar wur­de sie, als der Pla­nungs­stand den Wunstor­fern im Novem­ber prä­sen­tiert wur­de.

Vol­les Haus im Stadt­thea­ter. Etwa 500 Zuhö­rer lausch­ten den Pla­nern der Umge­hungs­stra­ße im voll­be­setz­ten Stadt­thea­ter. | Foto: Mir­ko Baschet­ti

Dezem­ber 2017

Im Dezem­ber stell­te die Face­book-Grup­pe „Mein Wunstorf“ zum zwei­ten Mal ihr Weih­nachts­wich­teln zuguns­ten von Alten­heim­be­woh­nern auf die Bei­ne. Päck­chen wur­den sogar von Nicht-Grup­pen­mit­glie­dern bei­ge­steu­ert. Pas­send dazu: ein Por­trät des Grup­pen­grün­ders und Initia­tors Rein­hard See­gers.

Im Dezem­ber war auch die Reno­vie­rung der Kolen­fel­der Kir­che abge­schlos­sen. Mit einer Andacht im Rah­men des „leben­di­gen Advents­ka­len­ders” wur­de sie nach einem hal­ben Jahr wie­der­eröff­net.

Das klas­si­sche Kin­der­ka­rus­sell darf auf dem Wunstor­fer Weih­nachts­markt nicht feh­len. | Foto: Nadi­ne Roch­lit­zer

Der ers­te grö­ße­re Schnee­fall Anfang Dezem­ber sorg­te für Unfäl­le. Danach blieb es jedoch nass­kalt bis tro­cken: kei­ne wei­ßen Weih­nach­ten. Und noch eine Geschäfts­schlie­ßung war 2017 zu ver­mel­den: Zum Jah­res­en­de hör­te Chris­tel Uhde auf und schloss ihren Zoo­la­den in der Nord­stra­ße.

Fro­hes neu­es Jahr!

Eines ist sicher: auch 2018 wird Wunstorf wie­der viel zu bie­ten, eini­ges zu erle­ben und man­ches zu bedau­ern haben. Wir dan­ken allen Lesern, Auto­ren und Freun­den für ein erfolg­rei­ches Jahr und wün­schen einen guten Rutsch nach 2018!


Copy­right © 2017 – 2018 Wunstor­fer Auepost. Tex­te und Fotos sind urhe­ber­recht­lich geschützt. Wei­ter­ver­wen­dung nur mit Geneh­mi­gung der Redak­ti­on.
- Anzeige -
2 Kommentare
  1. Grit Decker meint

    Hoch­in­ter­es­sant, noch­mals auf die Höhe­punk­te des ver­gan­ge­nen Jah­res -in einem Gesamt­über­blick dar­ge­stellt-erin­nert zu wer­den.

    Bevor ich nun den einen und ande­ren Arti­kel ein wei­te­res Mal lesen wer­de, muss ich die Redak­ti­on nach Art „klug*** alte Tuss­nel­da” kor­ri­gie­ren:
    der Sturm, der auch über uns in Wunstorf hin­weg­feg­te, hieß „Xavier” und nicht „Her­wart”.

    Mitt­ler­wei­le bin ich zur treu­en Lese­rin und Gast-Kom­men­ta­to­rin der Auepost gewor­den, und weil mir wie jedem Men­schen mal Din­ge „durch­flut­schen”, ist die ver­läss­li­che E-Mail über das Erschei­nen der jeweils neu­en Aus­ga­be zum Wochen­be­ginn sehr will­kom­men (manch­mal lei­der zu einer eher „unchrist­li­chen” Uhr­zeit).

    Zeit für mich, der Auepost „Dan­ke­schön” zu sagen!
    Ihr berich­tet sehr leben­dig und infor­ma­tiv über die Ereig­nis­se, die die meis­ten von uns Wunstor­fern (nach 29 Jah­ren mei­nes Lebens in die­ser Stadt erlau­be ich mir, mich dazu zu rech­nen) inter­es­sie­ren und oft­mals inten­siv beschäf­ti­gen.
    Bit­te macht auch in 2018 wei­ter so!

    (Info für die Skep­ti­ker und Zweif­ler:
    ich bin defi­ni­tiv durch nichts und nie­man­den käuf­lich, so dass die­ser Kom­men­tar mein unbe­ein­fluss­tes „geis­ti­ges Eigen­tum”< *grins* ist)

    1. Daniel Schneider
      Daniel Schneider meint

      Vie­len Dank, das freut uns wirk­lich sehr – und wir wer­den uns bemü­hen, nicht nur wei­ter­zu­ma­chen wie bis­her, son­dern auch noch eine Schip­pe drauf­zu­le­gen.

      Dan­ke auch für den Sturm­hin­weis, Her­wart kam 3 Wochen spä­ter (und fiel nicht ganz so hef­tig aus wie Xavier), das hat­ten wir falsch zuge­ord­net. Ist nun kor­ri­giert.

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.