Stadtgespräch

Die B 441 wird vorübergehend zur Einbahnstraße

Kommende Woche kommt es zur halbseitigen Vollsperrung der Hagenburger Straße/B 441 zwischen Obi-Kreuzung und dem Abzweig nach Bokeloh/K 329.

Baustelle
Baustellenschild in Wunstorf | Foto: Daniel Schneider

Wunstorf (red). Ab Mittwoch, den 10. April 2019, wird die B 441 im Abschnitt zwischen der Obi-Kreuzung und dem Abzweig nach Bokeloh stadtauswärts halbseitig gesperrt. Es sollen in diesem Bereich Nachbesserungsarbeiten zu der fünf Jahre zurückliegenden Gossensanierung ausgeführt werden.

In die Stadt rein, aber nicht mehr raus

Stadteinwärts wird eine Einbahnstraßenregelung eingerichtet. Auswärtsfahrende werden durch das Gewerbegebiet Hagenburger Straße umgeleitet: ab der Obi-Kreuzung in die Straße Am Hohen Holz, dann links in den Brauerweg, rechts in die Gemeindestraße Hagenburger Straße. Von dort gelangt man dann wieder auf die B 441.

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Auch die Umleitungsstrecke wird für die Zeit der Baumaßnahme zur Einbahnstraße. Zur Freihaltung der Umfahrungsstrecke werden beidseitig Halteverbote aufgestellt.

Fußgänger und Radfahrer nicht betroffen, Betriebe bleiben erreichbar

Der Geh-/Radweg entlang der B 441/Hagenburger Straße steht während der Baumaßnahme zur Verfügung. Die Benutzung der Querungshilfe zur K 329 nach Bokeloh ist jederzeit möglich. Die Arbeitsstelle soll am Gründonnerstag, 18.04.2019 zum Arbeitsschluss geräumt werden. Alle Geschäfte und Betriebe sind wie gewohnt erreichbar.

6 Kommentare

  1. Auch als Nicht-Motorisierte fangen mich die endlosen Baumaßnahmen mächtig an zu nerven:
    Ob’s nun diese Baustelle ist, die gleichzeitige am Hölty, oder jede weitere.
    Mit Verlaub gesagt: gelegentlich kriege ich inzwischen Anfälle von Übelkeit *würg*.

    1. Werter #Frank:
      grundsätzlich möchte ich Ihnen zwar zustimmen, ABER: seit ungefähr 40 Jahren ist die vor allem für die Wunstorfer Kernstadt so wichtige Nordumgehung geplant. “Geplant”!
      Doch aus den unterschiedlichsten Gründen, die sich mir teilweise nicht zu erschließen vermögen können, sind die Baumaßnahmen bis dato nicht “in die Kontakte gekommen”.
      Somit sind 5 Jahre ein dehnbarer Begriff…

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