Fahr­rad­werk­statt ent­steht im Johan­ni­ter-Wohn­heim

Eine Spen­de in Höhe von 1000 Euro konn­te Pia Lie­ber­mann als Lei­te­rin des Flücht­lings­wohn­heims am Luther Weg ent­ge­gen­neh­men. Gesam­melt wur­de das Geld durch den all­jähr­li­chen Spen­den­auf­ruf der Stifts­kir­chen­ge­mein­de zum frei­wil­li­gen Kir­chen­geld.

Spen­den­über­ga­be v. l. Tho­mas Gleitz, Dr. Vera Chris­ti­na Pabst, Klaus-Peter Netz, Pia Lie­ber­mann und Sefo Seli­maj. | Foto: pri­vat

Die vie­len ein­ge­gan­ge­nen Klein­spen­den der Gemein­de­mit­glie­der wur­den vom Kir­chen­vor­stand zu einer „run­den” Sum­me” auf­ge­stockt. Wunsch der Ein­rich­tungs­lei­tung war es, eine Fahr­rad­werk­statt zu ermög­li­chen. Fahr­rä­der bedeu­ten für die Bewoh­ner Mobi­li­tät und die Werk­statt gleich­zei­tig eine sinn­vol­le Beschäf­ti­gung.

Immer mehr Jugend­li­che aus dem Heim für unbe­glei­te­te min­der­jäh­ri­ge Flücht­lin­ge in der Mari­en­bur­ger Stra­ße errei­chen die Voll­jäh­rig­keit und zie­hen in das Wohn­heim im Luther Weg. „Daher wer­den neue Pro­jek­te wie die Fahr­rad­werk­statt, die sich an die­se Ziel­grup­pe rich­ten, immer wich­ti­ger”, so Pia Lie­ber­mann

Das Pro­jekt wird von den Haus­tech­ni­kern Sefo Seli­maj und Miche­le Sci­ac­ca koor­di­niert, sieht aber vor, die Bewoh­ner des Wohn­heims von Anfang an aktiv in das Pro­jekt mit­ein­zu­be­zie­hen. So haben schon die ers­ten Bewoh­ner ange­fan­gen, den für die Werk­statt vor­ge­se­he­nen Raum im Wohn­heim anzu­strei­chen. Zeit­gleich wird bereits die Aus­rüs­tung für die Werk­statt ein­ge­kauft.


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