Heizungskeller brennt

Feuer in Einfamilienhaus

Am Mittwochmorgen löschte die Feuerwehr einen Kellerbrand in Luthe. Die Bewohner des Einfamilienhauses hatten sich noch rechtzeitig selbst in Sicherheit bringen können.

Feuerwehreinsatz Hauptstraße Luthe
Feu­er­wehr­ein­satz in der Luther Haupt­stra­ße | Foto: Feu­er­wehr

Luthe (red). Heu­te Mor­gen wur­den die Bewoh­ner eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses von Rauch­mel­dern aus dem Schlaf geris­sen. Die vier­köp­fi­ge Fami­lie, ein Paar mit sei­nen zwei Kin­dern, reagier­te vor­bild­lich und ver­ließ sofort das Haus, in dem sich bereits mas­siv Rauch aus­brei­te­te und für die Bewoh­ner eine gro­ße Gefahr dar­stell­te.

Feuerwehr bekämpft Kellerbrand

Wäh­rend sich die Fami­lie in Sicher­heit brach­te, wur­de par­al­lel dazu die Feu­er­wehr alar­miert, die kurz dar­auf vor Ort war und sich mit drei Atem­schutz­trupps an die Brand­be­kämp­fung mach­te. Ursa­che der Rauch­ent­wick­lung war ein Feu­er im Hei­zungs­kel­ler des Ein­fa­mi­li­en­hau­ses. Ver­letzt wur­de nie­mand.

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3 Kommentare
  1. Grit Decker sagt

    Glück im Unglück“ für die Fami­lie
    ‑Dank Ein­bau von Rauch­war­mel­dern und vor allem der Beach­tung des durch sel­bi­ge aus­ge­lös­ten Alarms blieb es beim sicher­lich nicht uner­heb­li­chen Sach­scha­den.
    Der wird eher zu ver­kraf­ten sein, als wenn ein Fami­li­en­mit­glied zu Scha­den gekom­men wäre.

    Doch ohne die all­zeit berei­ten Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr wäre der Aus­gang ver­mut­lich ein gänz­lich ande­rer gewe­sen.
    Ein fet­tes Dan­ke an die „Mädels und Jungs“!!

  2. Norbert Reuter sagt

    Das Haus hat kei­nen Kel­ler

    1. Grit Decker sagt

      Der „für omme“-Version der Online­aus­ga­be der HAZ war am 14. mit­tags zu ent­neh­men, dass die ursprüng­li­che Mel­dung eines Kel­ler­bran­des sich als Feh­ler erwie­sen hat­te, son­dern der Brand sich im Haus­tech­nik­raum ereig­ne­te, was durch die in dem befind­li­chen Gasther­men den Ein­satz erschwer­te.

      Ver­mut­lich wur­de da sei­tens der Poli­zei eine fal­sche Infor­ma­ti­on an die Wunstor­fer Aue­post über­mit­telt, die „in Treu und Glau­ben“ ohne Über­prü­fung sei­tens der Redak­ti­on über­nom­men und hier an uns ‑die Lesen­den- wei­ter­ge­ge­ben wur­de.

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