Alternative Antriebe

Feuerwehr macht sich mit PKW-Technik vertraut

Beim jüngsten Übungsdienst gestern Abend beschäftigte sich die Wunstorfer Feuerwehr mit aktueller Fahrzeugtechnik, um bei Einsätzen auf alles vorbereitet zu sein.

Feuerwehrübrungsdienst
Praxisnahe Übung mit Fahrzeugtechnik | Foto: Feuerwehr Wunstorf

Wunstorf (red). Die Feuerwehr wird immer wieder zu Autounfällen gerufen – wegen der Zuständigkeit für die A 2 ist die Wahrscheinlichkeit besonders hoch, dass Verletzte aus Fahrzeugen zu retten oder havarierte Autos abzusichern sind. Doch die Fahrzeugtechnik wandelt sich rasant, und man kann heute nicht mehr damit rechnen, dass sich unter jeder Motorhaube dieselbe Technik verbirgt.

Hybrid- und E-Autos

Am Montagabend war die Feuerwehr Wunstorf daher der Einladung eines örtlichen Autohauses gefolgt, sich mit aktueller Fahrzeugtechnik vertraut zu machen. Die Feuerwehrleute konnten sich anhand von zwei zur Verfügung gestellten Autos ansehen, welche möglichen Gefahren von Elektroautos oder Hybridfahrzeugen ausgehen, und bekamen vom Autohauschef persönlich erklärt, worauf bei welchem Fahrzeugtyp zu achten ist – damit im Ernstfall keine bösen Überraschungen auf die Einsatzkräfte lauern.

Übrungsdienst Autohaus
Marcel Möller (m.) erklärt beim Übungsdienst der Feuerwehr die Fahrzeugtechnik | Foto: Feuerwehr Wunstorf

Die Feuerwehr ist über solche Gelegenheiten stets dankbar, wenn Wunstorfer Unternehmer die Möglichkeit bieten, die regelmäßig stattfindenden Übungsdienste der ehrenamtlichen Helfer praxisnah zu gestalten.

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1 Kommentar
  1. Grit Decker meint

    Gut, richtig und wichtig!
    Selbst ich ohne „fahrbaren Untersatz“ und als im Technischen leicht (!!) ‚minderbegabt‘ 😉 weiß, dass sich auch in Bezug auf Autos die Technik im rasanten Tempo weiterentwickelt.

    Und weil die Damen und Herren unserer Feuerwehren beim Einsatz nichts in Richtung „Toll, Sie fahren mit Hybridmotor, doch helfen können wir Ihnen nicht“, äußern dürfen, können und wollen sind derartige Schulungen sehr zu begrüßen.

    Schließlich profitieren nicht „nur“ die Eisatzkräfte davon, sondern im Falle eines Falles jeder.

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