Hagenburg

Feu­er­wehr ret­tet Hund aus ver­qualm­ter Woh­nung

Ges­tern Abend schlug in Hagen­burg der Rauch­mel­der in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus an. Doch nur der Hund war noch in der Woh­nung.

Feu­er­weh­ren am Ein­satz­ort | Foto: Pres­se­team Feu­er­weh­ren SG Sach­sen­ha­gen

Hagen­burg (red). Meh­re­re Orts­feu­er­weh­ren der Samt­ge­mein­de Sach­sen­ha­gen sind am Sonn­tag­mit­tag in die Alten­hä­ger Stra­ße in Hagen­burg geru­fen wor­den. Auf­merk­sa­me Nach­barn hat­ten schril­len Ton des aus­ge­lös­ten Warn­mel­ders aus einer Woh­nung eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses gehört und den Not­ruf gewählt.

Als die Feu­er­weh­ren ein­tra­fen, gab der Rauch­mel­der wei­ter­hin Alarm und es war Brand­ge­ruch wahr­zu­neh­men, es reagier­te aber nie­mand auf das Klin­geln. Daher ver­schaff­ten sich die Weh­ren selbst Zutritt zum Gebäu­de.

Der Herd war noch an

Ein Trupp unter Atem­schutz ging in das Gebäu­de vor und konn­te aus der ver­rauch­ten Woh­nung einen Hund ret­ten. Die Bewoh­ner waren nicht zu Hau­se.

Schnell stand fest, dass Essen auf dem Herd ver­ges­sen wor­den war. Ein Topf kokel­te dort vor sich hin. Die Brand­schüt­zer brach­ten den Topf ins Freie und belüf­te­ten die Woh­nung mit einem Hoch­druck­lüf­ter.

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