Hagenburg

Feuerwehr rettet Mann aus verrauchter Wohnung

Ein Rauchmelder hat gestern in Hagenburg Schlimmeres verhindert. Nachbarn hörten den Warnton und riefen die Feuerwehr.

Verrauchte Wohnung Hagenburg
Ein­satz­ort in Hagen­burg | Foto: Feu­er­weh­ren SG Sach­sen­ha­gen

Hagen­burg (red). Ein aus­ge­lös­ter Rauch­mel­der hat am Sonn­tag­abend in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus in der Tweg­te in Hagen­burg Schlim­me­res ver­hin­dert. Nach­barn hör­ten das Pie­pen des Rauch­mel­ders in der Nach­bar­woh­nung und schlu­gen Alarm.

Wohnung war bereits völlig verraucht

Die kur­ze Zeit spä­ter ein­tref­fen­de Hagen­bur­ger Feu­er­wehr öff­ne­te die Tür, ret­te­te den
Bewoh­ner aus sei­ner völ­lig ver­rauch­ten Woh­nung und lösch­te eine auf dem Herd ste­hen­de Brat­pfan­ne. Nach einer Erst­ver­sor­gung durch den Ret­tungs­dienst wur­de der Bewoh­ner mit einer Rauch­ver­gif­tung ins Kran­ken­haus Neu­stadt gebracht.

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1 Kommentar
  1. Grit Decker sagt

    Wie­der hat sich bewie­sen, dass der Ein­bau von Rauch­war­mel­dern nicht nur des­halb Sinn ergibt, weil die Geset­ze das ver­lan­gen, son­dern haupt­säch­lich des­halb, weil die Tei­le tat­säch­lich einen ret­ten­den Zweck erfül­len.

    Und hier zeig­te sich erneut:
    bes­ser ein­mal zu oft die Ret­tungs­kräf­te rufen, als das eine ent­schei­den­de Mal zu wenig.

    Eben so, wie die Orga­ni­sa­tio­nen es immer wie­der den Bürgern_innen ans Herz legen.

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