Jugend­li­cher fällt auf die Auto­bahn

Die Auto­bahn zwi­schen Kolen­feld und Luthe in Rich­tung Süden muss­te heu­te Nach­mit­tag für eine hal­be Stun­de voll gesperrt wer­den. Der Grund: Ein Jugend­li­cher war aus dem Auto gefal­len.

Auto­bahn A 2 bei Wunstorf (Sym­bol­bild) | Foto: Dani­el Schnei­der

Wunstorf (red). Am heu­ti­gen Don­ners­tag­mit­tag gegen 13 Uhr fiel ein Jugend­li­cher auf der A2 plötz­lich aus einem fah­ren­den Auto. Nach den aktu­el­len Erkennt­nis­sen der Poli­zei war der psy­chisch labi­le Jun­ge gemein­sam mit einem Fami­li­en­mit­glied in Auto auf der A2 in Rich­tung Dort­mund unter­wegs gewe­sen.

Zwi­schen den Anschluss­stel­len Luthe und Kolen­feld stürz­te er sich ganz unver­mit­telt aus dem fah­ren­den Auto auf die Fahr­bahn. Dabei hat­te er unglaub­li­ches Glück, er zog sich nur leich­te Ver­let­zun­gen zu. Ande­re Ver­kehrs­teil­neh­mer waren nicht betei­ligt. Der Jugend­li­che wur­de vom Ret­tungs­dienst zur wei­te­ren Behand­lung sei­ner Ver­let­zun­gen ins Kran­ken­haus gebracht.

Die A2 blieb auf­grund des Gesche­hens für eine knap­pe hal­be Stun­de voll gesperrt.


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1 Kommentar
  1. Grit Decker meint

    Es ist in Ord­nung, dass auch über sol­che Vor­komm­nis­se berich­tet wird.

    Jedoch ist es mei­ner Mei­nung nach ange­bracht, sich nicht auf das Gesche­hen allein zu beschrän­ken, son­dern dar­über hin­aus nach Mög­lich­keit die Beweg­grün­de des jun­gen Man­nes zu recher­chie­ren.

    Es ist eine trau­ri­ge Tat­sa­che, dass psy­chi­sche Pro­ble­me auch oder gera­de in unse­ren Gesell­schafts­struk­tu­ren zuneh­men.

    Ich den­ke, DAR­ÜBER soll­ten wir alle uns ein­mal mehr als nur einen Gedan­ken machen.
    Ein jeder muss sich näm­lich im Kla­ren dar­über sein, dass es auch ihn tref­fen kann…

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