Polizei beschlagnahmt Indoor-Plantage

Marihuana aus Luthe

Durch Zeugenhinweise kam die Wunstorfer Polizei einer Cannabis-Plantage auf die Spur. Am Donnerstag kam es zur Wohnungsdurchsuchung und Beschlagnahmung.

Cannabis-Plantage
Cannabis-Plantage (Symbolbild). Foto: Polizei Nienburg/Schaumburg

Am vergangenen Donnerstag entdeckte die Polizei eine Indoor-Plantage für den Anbau von Cannabis wie das Kommissariat gestern mitteilte. Durch Zeugen waren die Beamten auf die Plantage aufmerksam geworden.

Gegen 18.30 Uhr begann daraufhin die Wohnungsdurchsuchung „Im Lehmstich“ in Luthe. Dabei wurden insgesamt 10 Pflanzen, bereits geerntetes Marihuana sowie die entsprechende Ausstattung für Anbau und Aufzucht der Pflanzen beschlagnahmt.

Gegen den 33-jährigen Wohnungsinhaber wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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8 Kommentare
  1. Mike Aha meint

    Scheiß Petzer, müßte man alle verkloppen.

    1. Henning Steege meint

      Nein, lieber die, die den Mist anbauen.

    2. Micha Herr-Forder meint

      Ja der Anbau ist verboten……..aber das gepetze geht gar nicht , Deutschland und seine Klugscheisser, Besserwisser, Petzer und Selbstdarsteller gehen mir ganz schön auf den keks

    3. Mike Aha meint

      Henning Steege Warum? Wo ist dein Problem? Alkohol ist als Droge viel schlimmer und kostet den Steuerzahler auch richtig viel. Wenn jemand in die Kneipe geht, verpetzt du den auch??

    4. Milan Usanmaz meint

      Mike Aha dies ist aber legal.

  2. Grit Decker meint

    Ich oute mich, dass auch ich in meiner „besten Zeit“ den einen und anderen Joint „durchgezogen“ habe -ohne irgendwelche „Schäden“ davongetragen zu haben.

    Inzwischen bin ich zwar ’ne „alte Tussnelda“, doch das Verständnis für die „Kiffer“ ist durchaus noch da.
    Ohne, dass ich die durchaus nicht zu verleugnenden Gefahren nicht sehe und kenne.

    Jedoch zwischen „legal, illegal, schei***egal“ zu differenzieren, sehe ich persönlich als wenig hilfteich:
    alle als Suchtmittel genutzten Substanzen weisen ein hohes Gefahrenpotential auf.

    Und dann ist nicht entscheidend, was konsumiert wird, sondern viel mehr, wie jeder Einzelne von uns mit Alkohol, Gras, Dope und weiß der Geier was, umgeht.
    Das sollte doch bitte schön in der Eigenverantwortung von jedem selbst liegen, ohne „Verdammungen“!

  3. Basti g. meint

    Alkohol kostet dem Steuerzahler ihr seid echt schlau ! Da ist doppelt und dreifach Steuer drauf !

  4. Grit Decker meint

    Auf „geistigen Getränken“ sind hohe Steuern drauf festgeschrieben -stimmt!
    Doch dem kurzen Kommentar von #Basti muss ich kontern:

    Wem bitte, kosten denn diese Abgaben in immensen Höhen??
    Richtig: uns, die Alkohol kaufen!

    Und die meisten von uns dürften tagaus und tagein zu den steuerberappenden Leuts gehören.

    Auch auf die Gefahr hin, dass ich mir mit meiner Überzeugung nicht ausschließlich Freunde machen werde:
    weil wir alle um die gesundheitlichen Risiken und Gefahren des übermäßigen (!!) Alkoholkonsum wissen, so sind wir demzufolge auch in Kenntnis der unglaublich hohen Kosten, die aus der Behandlung der gesundheitlichen Folgeschäden enstehen.
    Auch für den Steuerzahlern*innen.
    Unter diesem Aspekt betrachtet, sind die Abgaben in meinen Augen völlig angebracht!

    P.S.:
    Ich bin „bekennende Bierfreundin“ und somit trinke ich gerne ein, zwei,.. Gläser vom „Kühlen Blonden“.
    (Zum Glück nicht zu viel!)
    Dennoch begrüße ich die „staatlichen Abgaben“.

    In dem Sinne: Zum Wohlsein…

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