Mes­mero­der fährt voll­trun­ken durch Wunstorf

Durch das auf­merk­sa­me Ver­hal­ten der Fah­rer im Gegen­ver­kehr und dem schnel­len Ein­grei­fen der Poli­zei konn­ten am Sams­tag­abend offen­bar schlim­me­re Unfäl­le ver­hin­dert wer­den.

Fahr­zeug der Wunstor­fer Poli­zei (Sym­bol­bild) | Foto: Dani­el Schnei­der

Wunstorf (ds). Am gest­ri­gen Sams­tag, dem 22. April, fiel Wunstor­fer Poli­zei­be­am­ten kurz nach 21 Uhr ein Toyo­ta auf der Hagen­bur­ger Stra­ße auf, der Rich­tung Bokel­oh unter­wegs war. Der Auto­fah­rer fuhr sehr unsi­cher, teil­wei­se steu­er­te er sei­nen Yaris dabei in der Fahr­bahn­mit­te, statt in der Spur zu blei­ben.

Gegen­ver­kehr weicht geis­tes­ge­gen­wär­tig aus

Die ihm ent­ge­gen­kom­men­den Fahr­zeu­ge muss­ten teil­wei­se sogar auf den Sei­ten­strei­fen aus­wei­chen, um einen Zusam­men­stoß zu ver­hin­dern. Der hal­be Geis­ter­fah­rer hielt zunächst nicht an, konn­te von den Beam­ten jedoch nach dem Ein­bie­gen auf die Kreis­stra­ße nach Bokel­oh gestoppt wer­den.

Fast 3 Pro­mil­le

Die Poli­zis­ten kon­trol­lier­ten das Fahr­zeug und tra­fen auf einen 61 Jah­re alten Mann aus Mes­mero­de, der laut durch­ge­führ­tem Atem­al­ko­hol­test 2,97 Pro­mil­le Alko­hol hat­te. Anschlie­ßend wur­de dem Fah­rer von einem Arzt eine Blut­pro­be ent­nom­men und der Füh­rer­schein sicher­ge­stellt.

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