IdensenStadtgesprächTOP NEWS

Ermittlungen wegen versuchter Tötung

Ostersonntag: Messerstecherei an der Sigwardskirche

Am heutigen Ostersonntag hat ein 48 Jahre alter Mann bei einer körperlichen Auseinandersetzung in Idensen mehrere Stichverletzungen mit einem Messer erlitten. Er musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Hannover geflogen werden. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen.

Idensen
Idensen (Symbolbild) | Foto: Daniel Schneider

Idensen (red). Nach bisherigen Erkenntnissen war es gegen 13.30 Uhr an der Straße „An der Sigwardskirche“ in Idensen zunächst zu verbalen Streitigkeiten zwischen zwei 44 und 48 Jahre alten Männern gekommen, wobei ein dritter, 46-jähriger Mann versucht hatte, zu schlichten. Dann gingen sich die Kontrahenten körperlich an. Der 48-Jährige wurde dabei mit einem Messer verletzt.

Mehrere Stiche im Oberkörper

Zeugen des Geschehens alarmierten die Polizei sowie den Rettungsdienst. Mit mehreren Stichverletzungen im Oberkörper musste der schwerverletzte Mann unter Notarztbegleitung mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Hannover gebracht werden. Es bestand jedoch zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr, wie die Polizei mitteilte.

- Anzeige -
DEIN Wunstorf | Digitales Schaufenster und lokaler Online-Marktplatz für Wunstorf.

Die Kripo Hannover hat die Ermittlungen aufgenommen. Der 44 Jahre alte mutmaßliche Täter wurde von der Polizei noch in der Nähe des Tatortes festgenommen. Die Hintergründe der Tat bzw. der Anlass zu den Streitigkeiten konnten bislang noch nicht geklärt werden.

f637859f287242b39b14ef0d12dda287

36 Kommentare

  1. Mit diesem Verbrechen dürfte als erwiesen gelten, dass eine eher dörfliche Gegend nicht zwingend bedeuten muss, dass dort ausschließlich “Friede, Freude, Eierkuchen” herrschen.

    1. Grenzen auf für eine friedliche Welt mehr kann man dazu nicht sagen ! Manche Menschen wachsen mit Gewalt auf und denken es sei normal und führen diese Gewalt auch hier aus denke es wird noch schlimmer

      1. @ Basti G.

        Falls Sie es denn noch nicht sein sollten, böte es sich an, eine Mitgliedschaft in der #AfD oder in einer der weiteren ziemlich weit außen-rechts stehenden Positionen und Inhalte vertretenden Parteien sehr ernsthaft in Erwägung zu ziehen.

        1. @Grit D.
          Ihr Kommentar zeigt nur Ihre Verzweiflung.

          “Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren“. Ayn Rand

          Treffender kann man den Zusammenhang von Integration, Wirklichkeit und Scheitern kaum umreißen.

          1. @ T.Gilde. In jeder Region auf unserem Planeten gibt’s Menschen und Arschlöcher. Auf einen Kommentar ihrer Art können wir verzichten.

          2. @ T. Gilde

            Die mir von Ihnen unterstellte #Verzweiflung würde mich- wenn überhaupt- im Zusammenhang mit ihrem- Entschuldigung- hirnlosen Bull***, den Sie in Ihren zahlreichen Kommentaren immer wieder zu gerne von sich geben, ereilen.

            Weil ich für mich allerdings ziemlich genau differenzieren kann, wer und/oder was ernst zu nehmen ist oder eben nicht, wird mich u.a. #Verzweiflung nicht heimsuchen.

        1. “Über die Nationalität wurde doch garnichts geschrieben” => Ist auch nicht nötig. Er hat zwischen den Zeilen gelesen.

    1. Hallo Basti, woher stammt deine Erkenntnis daß es keine Landsleute waren, aber OK, das vermute ich auch. Waren bestimmt Säufer, Huren und Ganoven. SHG

        1. Ihre Kommentare sind reines Geschwubbel.
          Anglizismen machen es auch nicht besser.
          Wenn Sie mögen, lesen Sie den Zauberlehrling. Allerdings kommt bei Ihnen kein Meister, um Sie zu retten.

          1. Antwort darauf überflüssig!
            Mir fehlen Zeit wie Lust für Sinnfreies.
            Somit darf ich Sie auf die an Ihren Ergüssen Interessierten verweisen.

      1. Ja, ja, die Anständigen. Dieses Wort wurde schon so oft von Sozialisten jeder Farbe missbraucht. Kenne ich alles. Haben mir die Kommunisten auch immer vorgehalten. Wie unanständig es doch von mir sei, nicht an den Sieg des Sozialismus zu glauben.

        1. Haben mir die Kommunisten auch immer vorgehalten. ——-Aha, sie haben selbst einen Migrationshintergrund, da dürfte etwas mehr Differenzierung doch angebracht sein.

          1. Auch wenn Sie es nicht glauben, selbst in der DDR, aber auch in der BRD, war als Nationalität immer deutsch einzutragen. Das Sie das nicht wissen, sagt mehr als 1000 Worte.

          2. @ T. Gilde, danke für die Aufklärung. Das Leute wie Björn Höcke, deutsch im Pass stehen haben, beschämt mich doch etwas

  2. @T-Rex
    Es geht doch gar nicht darum, ob es Deutsche waren. Es geht um die Veränderung dieses Landes in den letzten Jahren. Das ist inzwischen für die arbeitende Bevölkerung ein Gescheiterter Staat. Hier funktioniert doch fast nichts mehr. OK, GEZ und Steuern nehme ich explizit aus.

    1. Haben mir die Kommunisten auch immer vorgehalten. ——-Aha, sie haben selbst einen Migrationshintergrund, da dürfte etwas mehr Differenzierung doch angebracht sein.

      1. @ Schowum

        Differenzierte(te) Sichtweisen sind mit Sicherheit- wo auch immer- wünschenswert.

        Doch auch Sie werden inzwischen in sämtlichen Kommentarbereichen gesehen haben, dass Differenzierung oftmals nicht gewollt ist.

        Vielen- zu vielen geht es leider im Schwerpunkt darum, fern jedes Sachbezugs rumzupöbeln, Verbalattacken gegen jeden, der nicht die eigene Ansicht/Meinung/Einstellung/Überzeugung teilt, “vom Stapel zu lassen” und andere “Nettigkeiten”.

        Kann sich gegeben werden; muss aber dankenswerterweise nicht.

        Sich damit auseinanderzusetzen zu wollen, kommt sinnfreier Zeit- und Kraftvergeudung gleich.
        Wer’s will: von mir aus.

  3. Weil das ja hier so viele Interessiert
    Ich wohne dort in unmittelbarer Nähe und eine Flüchtlingsfamilie hatte von einem “Freund” Besuch und dies eskalierte.
    Ein deutscher war beteiligt und das war in dem Fall der “Ersthelfer”..

  4. Habt Ihr eigentlich alle den lieben langen Tag nichts anderes zu tun? Wie wär es mal mit Arbeiten, damit ihr nicht auf dumme Gedanken kommt.

    1. Es war Ostersonntag! Da geht normal keiner arbeiten nur die jenigen die es sich bei der Berufswahl so ausgesucht haben

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Verwandte Artikel