Leichtverletzte bei Unfällen ...

Mit Haftbefehl Gesuchter baut Unfall in Wunstorf

Nach einem Verkehrsunfall verhafteten Wunstorfer Polizeibeamte gleich den Unfallverursacher – er wurde mit Haftbefehl gesucht. Weitere Unfälle führten am Wochenende zu mehreren Verletzten in der Stadt.

Blaulicht
Blaulicht auf einem Wunstorfer Polizeifahrzeug (Symbolbild) | Foto: Daniel Schneider

Wunstorf (red). Am Freitagmorgen gegen 7 Uhr krachte es auf der Blumenauer Straße: Ein 22-jähriger Ukrainer war mit seinem VW T4 auf einen vor ihm fahrenden Hyundai aufgefahren. Der darin stizende 56-Jährige aus Nienburg wurde dabei leicht verletzt.

Festnahme

Als die Polizei den Unfall aufnahm, stellte sich nicht nur heraus, dass der Unfallverursacher unter Drogeneinfluss Auto gefahren war, sondern auch, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Der Mann wurde festgenommen.

Auch sonst war es in den letzte Tagen nicht ungefährlich, am Wunstorfer Straßenverkehr teilzunehmen – oder auch nur seinen Wagen zu parken. Ebenfalls am Freitag wurde eine 30-jährige Wunstorferin leicht verletzt, als ihr ein 39-jähriger Bad Nenndorfer in der Georgstraße auf ihren Corsa auffuhr.

Leichtverletzte und viel Blechschaden

Am gestrigen Samstag krachte es dann auf der Hochstraße: Eine 37-Jährige aus Hannover fuhr mit ihrem VW Caddy auf den BWM eines 35-Jährigen aus Hildesheim auf. Beide wurden leicht verletzt, an den Fahrzeugen entstand großer Schaden.

Ein auf dem Marktkaufparkplatz abgestellter Dacia wurde am Freitagvormiitag beschädigt, und in der Heinrich-Heine-Straße wurde über Nacht zu Samstag ein WV Transporter Opfer eines Fahrerflüchtigen.

Zeugen der Unfälle werden gebeten, sich bei der Wunstorfer Polizei unter Telefon (05031) 9530115 zu melden.

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2 Kommentare
  1. Basti g. meint

    Man darf garnicht drüber nachdenken Wer hier alles auf unseren Strassen rumfährt

  2. Grit Decker meint

    Da hatten die Beamtinnen und Beamten „unseres“ Kommissariats mal wieder richtig gut zu tun.

    Autofahren ist ’ne ziemlich riskante Sache:
    Schließlich muss immer „mit der Dummheit der Anderen“ gerechnet werden; wenn man denn nicht selbst das Verkehrssicherheits-Risiko darstellt.

    Und wenn ich von solchen Nummern wie von der des Ukrainer lese, muss ich zumindest teilweise #Basti zustimmen.

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