Stadtgespräch

Veränderungen bei der Polizei

Neue Köpfe für Steinhude und den Kontaktbereich

Bei der Polizei Wunstorf gibt es zwei personelle Veränderungen. Rolf Schröpfer wechselt nach Steinhude, und Stephanie Hackmann beerbt Ralf Möllmann als neue Kontaktbereichsbeamtin.

Aust, Schröpfer
Reinhard Aust und Rolf Schröpfer von der Polizeistation Steinhude | Foto: Daniel Schneider

Wunstorf (ds). Dienststellenleiter Thomas Broich, Leiter des Einsatz- und Streifendienstes Rüdiger Wloka, Kriminalermittlungsdienstleiter Thorsten Bösert und Reinhard Aust von der Polizeistation Steinhude waren am Donnerstagnachmittag zusammengekommen, um die personellen Veränderungen im Kommissariat Wunstorf bekanntzugeben.

Denn Polizeioberkommissar Rolf Schröpfer, seit 26 Jahren im Wunstorfer Einsatz- und Streifendienst tätig, wechselt zur Polizeidienststelle Steinhude. Er wird dort in die Fußstapfen von Reinhard Aust treten, der im Januar 2021 in den Ruhestand versetzt wird. Schröpfer, 58 Jahre alt und Vater zweier Kinder, wollte schon „immer gern nach Steinhude“, wie er sagt. Als in Großenheidorn Geborener sei er in den Ortschaften aufgewachsen und kenne dort viele Menschen. Broich sprach davon, dass die von Aust vorgezeichneten Fußspuren groß seien, setzte aber volles Vertrauen in Schröpfer, dass dieser mit seinem eigenen Stil die Polizeiarbeit in Steinhude ebenso prägen werde.

Wunstorfs neue Kontaktbereichsbeamtin

Polizeihauptkommissar Ralf Möllmann, der im Einsatz- und Streifendienst aufsteigt und dort als stellvertretender Dienstschichtleiter eingesetzt wird, geht ebenfalls „mit einem weinenden und lachenden Auge“. Seine Nachfolgerin wird er in der Einarbeitungsphase noch direkt unterstützten, so dass er gemeinsam mit ihr unterwegs sein wird: Es ist die 48-jährige Polizeikommissarin Stephanie Hackmann, die seit 11 Jahren dem Kommissariat angehört und aktuell noch im Einsatz- und Streifendienst arbeitet. Auch sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Hackmann, Möllmann
Stephanie Hackmann und Ralf Möllmann | Foto: Daniel Schneider

Mit Beginn der Corona-Krise wurden die Aufgaben des Kontaktbereichsbeamten zurückgefahren, die Beamten aus dem Bereich Kriminalprävention etwa im Streifendienst eingesetzt. Auch jetzt sind beispielsweise die Schulen aus Gründen der Minimierung von Kontakten im Schulbetrieb noch zurückhaltend. „Die Schulen wollen uns gerade nicht sehen“, sagt Hackmann lächelnd, erst nach den Sommerferien könne es hier wohl weitergehen. Ihren Dienst als Kontaktbereichsbeamtin beginnt Hackmann zum 1. Juli. Möllmann war seit 2013 Kontaktbeamter gewesen und neben seiner Rolle als Ansprechpartner für die Bürger etwa in Schulen und Kindergärten präsent gewesen und zahlreiche Präventionsprojekte initiiert.

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1 Kommentar

  1. Ob die „Küken 😉 “ auf die „Altgedienten“ folgend ihren Job gut und erfolgreich machen werden?
    Wissen kann ich es natürlich nicht, doch ich hoffe drauf und wünsche für die neuen Aufgaben alles Gute und die nötige Kraft, die die Berufe im Polizeidienst braucht.

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