Diebstahlsversuch in Kolenfeld

Pferdediebe verletzen Tier schwer

Bei dem Versuch, ein Pferd von einer Koppel in Kolenfeld zu stehlen, wurde das Tier durch die Täter erheblich verletzt.

Pferdekoppel
Pfer­de­kop­pel in Wunstorf (Sym­bol­bild) | Foto: Dani­el Schnei­der

Wunstorf (red). Wie die Poli­zei erst heu­te mit­teil­te, wur­de in der Nacht von Sonn­tag auf Mon­tag ver­sucht, ein Pferd von einer Kolen­fel­der Kop­pel zu steh­len. Bei dem ver­such­ten Tier­dieb­stahl wur­de das Pferd durch die Täter schwer ver­letzt.

Zeugin bemerkt Täter

Lau­te Geräu­sche hat­ten am frü­hen Mon­tag­mor­gen gegen 2:15 Uhr eine Zeu­gin dar­auf auf­merk­sam gemacht, dass sich zwei oder drei Per­so­nen Zutritt zu einer Kop­pel in der Bül­ten­stra­ße in Kolen­feld ver­schafft hat­ten. Auf der Kop­pel befan­den sich meh­re­re Pfer­de. Die Unbe­kann­ten ver­such­ten, ein Pferd über einen Gra­ben zur Stra­ße zu füh­ren. Als die Täter bemerk­ten, dass sie von der Zeu­gin bei ihrem Vor­ha­ben beob­ach­tet wur­den, flüch­te­ten sie in einem unbe­kann­ten Fahr­zeug – wahr­schein­lich in Rich­tung Schwa­len­berg­stra­ße. Es gibt kei­ne nähe­re Beschrei­bung der zwei oder drei Täter.

Pferd wurde malträtiert

Das Pferd, ein Han­no­ve­ra­ner, das zu steh­len ver­sucht wur­de, brach­ten die Täter noch bis zu ihrem Fahr­zeug, lie­ßen es dann aber zurück. Das Tier wies erheb­li­che Ver­let­zun­gen auf, ver­mut­lich durch Schlä­ge mit einem Gegen­stand. Das Poli­zei­kom­mis­sa­ri­at Wunstorf hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men. Mög­li­che Zeu­gen, die ver­däch­ti­ge Per­so­nen oder Fahr­zeu­ge bemerkt haben und Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich unter Tele­fon (05031) 9530–115 beim Kom­mis­sa­ri­at zu mel­den.

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1 Kommentar
  1. Grit Decker sagt

    Ein Beweis mehr, dass ich gut dar­an getan habe, nicht mehr alles und jeden ver­ste­hen zu wol­len:
    die­se Tat ist und der/die Aus­füh­ren­de (n) sind der­art abgef***, dass weder das eine wie das ande­re ver­stan­den wer­den kann.

    Die Wie­der­ga­be mei­ner Gedan­ken zu die­sem Fre­vel hier ver­bie­ten sich aus­schließ­lich durch die Neti­quet­te; sind folg­lich nicht „druck­fä­hig“.

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