Stadtsparkasse beraubt

Polizei fahndet weiter nach Bankräuber

Neue Infos zum Banküberfall in Wunstorf: Der Täter ist weiter auf der Flucht, die Polizei bittet um Mithilfe.

Hauptstelle Wunstorfer Stadtsparkasse
Die Haupt­stel­le der Wunstor­fer Stadt­spar­kas­se | Foto: Mir­ko Baschet­ti

Wunstorf (red). Gegen 11 Uhr am heu­ti­gen Mon­tag­mor­gen war die Haupt­stel­le der Wunstor­fer Stadt­spar­kas­se über­fal­len wor­den (wir berich­te­ten). Ein ca. 1,75 Meter gro­ßer Mann hat­te die Bank neben der Stadt­kir­che am Vor­mit­tag betre­ten und eine Ange­stell­te bedroht. Er griff sich Bar­geld und füll­te es in eine gro­ße, schwar­ze Sport­ta­sche, die er mit­ge­bracht hat­te. Dann floh er aus der Bank. Wohin er lief oder ob er ein Fahr­zeug zur Flucht benutz­te, ist bis­lang nicht bekannt, und auch nicht, wie hoch die Beu­te war.

Umgehende Fahndung ohne Erfolg

Nach der Tat alar­mier­ten Bank­mit­ar­bei­ter die Poli­zei. Umge­hend wur­de eine Fahn­dung mit meh­re­ren Strei­fen­wa­gen ein­ge­lei­tet, die bis­lang ergeb­nis­los ver­lief. Die Poli­zei hat Spu­ren gesi­chert und Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men. Sie bit­tet die Bevöl­ke­rung um Mit­hil­fe: Die Poli­zei beschreibt den Bank­räu­ber als von nor­ma­ler Sta­tur, er war dun­kel geklei­det und sprach akzent­frei­es Deutsch. Wäh­rend des Über­falls trug er eine Gum­mi­mas­ke mit Gesichts­auf­druck.

Die Polizei bittet um Mithilfe

Zeu­gen, denen ins­be­son­de­re am Mon­tag­vor­mit­tag ein Mann mit sicht­lich gro­ßer, schwar­zer Sport­ta­sche im Umfeld der Bank auf­ge­fal­len ist, wer­den gebe­ten, sich beim Kri­mi­nal­dau­er­dienst in Han­no­ver unter der Tele­fon­num­mer (0511) 109‑5555 zu mel­den.

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1 Kommentar
  1. Grit Decker sagt

    Das Böse ist immer und über­all“; wuss­te in den 80-ern beteits die EAV.
    Die­ses Mal gab’s also „fet­te Beu­te“.

    Mmmh:
    den Räu­ber freut’s -fragt sich, wie lan­ge die­se zwei­fel­haf­te Freu­de anhal­ten wird.
    Denn irgend­wann erwi­schen die Ermitt­ler jeden – und das ist (meis­ten) auch gut so!

    Den Schock der Mit­ar­bei­te­rin jedoch wird die­se Tat­sa­che nicht min­dern.
    Da bleibt zu wün­schen, dass die Dame lie­be­vol­le Men­schen um sich haben wird, die ihr dabei Halt und Unter­stüt­zung sind, die­ses Erleb­nis zu ver­ar­bei­ten.

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