Gestohlenes Fahrrad sichergestellt

Polizei schnappt Fahrraddieb am Bahnhof

Als ein 18-Jähriger am frühen Samstagmorgen versuchte, ein am Wunstorfer Bahnhof abgestelltes Fahrrad zu stehlen, wurde er von einem Taxifahrer beobachtet. Der rief sofort die Polizei.

Fahrräder am Bahnhof
Am Wunstor­fer Bahn­hof abge­stell­te Fahr­rä­der (Sym­bol­bild) | Foto: Dani­el Schnei­der

Wunstorf (red). Am 17.08. gegen 3 Uhr in der Früh beob­ach­te­te ein Taxi­fah­rer am Wunstor­fer Bahn­hof, wie ein Mann offen­sicht­lich ver­such­te, ein dort abge­stell­tes Fahr­rad zu steh­len. Der Taxi­fah­rer infor­mier­te die Poli­zei, die kurz dar­auf vor Ort war und den Ver­däch­ti­gen stell­te. Bei der Kon­trol­le stell­te sich her­aus, dass es ein 18-jäh­ri­ger Wunstor­fer war, der ein Damen­fahr­rad ent­wen­det hat­te. Den Dieb­stahl räum­te der Ertapp­te noch wäh­rend der Über­prü­fung durch die Beam­ten ein.

Fahrrad sichergestellt

Die Poli­zei stell­te das Fahr­rad sicher. Das grü­ne Damen­rad der Mar­ke Kett­ler war­tet nun im Kom­mis­sa­ri­at Wunstorf auf sei­nen Eigen­tü­mer. Im neu­en Fahr­rad-Wie­der­auf­fin­dungs­por­tal der Poli­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver ist es der­zeit noch nicht gelis­tet.

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1 Kommentar
  1. Grit Decker sagt

    So wenig wie ich ver­leug­ne, dass ich kei­ne Anhän­ge­rin davon bin, immer und über­all die „geball­te Staats­macht“ zu invol­vie­ren, geschwei­ge denn, selbst die Ord­nungs­hü­ten­den auf den Plan bei (ver­meint­li­chem) Klein­kram zu rufen, so scheue ich mich genau­so wenig, zu bekun­den, dass ich die Aufmerksamkeit/Achtsamkeit ein­zel­ner Bürger*innen wert­schät­ze, durch die „dunk­le Gestal­ten“ wie der ‚böse Bube’ hier in die­sem Arti­kel erwischt und somit ‑zumin­dest vor­über­ge­hend- in Gewahr­sam genom­men wer­den.

    Als ehe­ma­li­ge akti­ve Rad­fah­re­rin weiß ich um das laten­te Gefühl der Furcht, ob das Velo bei Rück­kehr noch am ört­li­chen Bahn­hof ste­hen wird.
    Ein Gefühl, das kei­ne Freu­de berei­tet.

    So hof­fe ich auf mehr acht­sa­me Men­schen, die dazu bei­tra­gen kön­nen und wer­den, dass die Kri­mi­na­li­tät in unse­rer „schöns­ten (Innen-) Stadt der Regi­on“ sich zumin­dest ansatz­wei­se redu­zie­ren kann.

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