Rad­fah­rer prallt mit Kopf auf Asphalt­kan­te

Am Sonn­tag­nach­mit­tag ver­letz­te sich ein Renn­rad­fah­rer in Luthe schwer, als er beim Trai­ning von der Fahr­bahn abkam.

Ret­tungs­wa­gen der Regi­on Han­no­ver vor einer Not­auf­nah­me (Sym­bol­bild) | Foto: Dani­el Schnei­der

Wunstorf (red). Ges­tern Nach­mit­tag stürz­te ein 75 Jah­re alter Rad­fah­rer aus bis­lang nicht geklär­ter Ursa­che, als er auf der Schloß Rick­lin­ger Stra­ße in Luthe unter­wegs war. Dabei zog er sich schwe­re Kopf­ver­let­zun­gen zu.

Den Anga­ben des 43-jäh­ri­gen Soh­nes zufol­ge, der gemein­sam mit sei­nem Vater unter­wegs war, waren Vater und Sohn zum Trai­ning gegen 15 Uhr auf der Schloß Rick­lin­ger Stra­ße gefah­ren. Zwi­schen der Stra­ße Am Leineufer und dem Orts­ein­gang Luthe kam der 75-jäh­ri­ge Seel­zer dann aus der­zeit unkla­rer Ursa­che von der Fahr­bahn ab, geriet ins Strau­cheln und stürz­te.

Durch den anschlie­ßen­den Auf­prall mit sei­nem Kopf auf die Asphalt­kan­te erlitt er schwe­re, jedoch nicht lebens­ge­fähr­li­che Ver­let­zun­gen. Einen Helm hat­te er nicht getra­gen. Ein Ret­tungs­hub­schrau­ber brach­te den Schwer­ver­letz­ten in eine Kli­nik.

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