Stadtgespräch

Rat entscheidet am 13. Mai

Ronnenberger Gleichstellungsbeauftragte soll nach Wunstorf wechseln

Die vakante Stelle der Gleichstellungsbeauftragten in Wunstorf scheint besetzt zu sein: Unter 33 Bewerberinnen konnte die Stadt wählen.

Stadtwappen Wunstorf
Wunstorfer Stadtwappen im Rathausinnenhof (Symbolbild) | Foto: Daniel Schneider

Wunstorf (as). Die Ronnenberger Gleichstellungsbeauftragte wechselt nach Informationen der Auepost ins Wunstorfer Rathaus. Die 29-jährige Sozialwissenschaftlerin soll Nachfolgerin von Sandra Werner werden, die aus familiären Gründen Wunstorf verlassen hatte. Unter 33 Bewerberinnen hatte die Stadtverwaltung vier Kandidatinnen in die engere Wahl gezogen und den Ratsmitgliedern zu Vorstellungsgesprächen vorgeschlagen.

Stadtrat entscheidet Mitte Mai

Die Kandidatin ist in Ronnenberg Gleichstellungsbeauftragte mit einer halben Stelle. Sie hat an der Universität Hannover studiert und in Ronnenberg ihre Arbeit im Dezember 2018 begonnen. In Wunstorf würde sie eine ganze Stelle in der Entgeltgruppe 11 TVöD antreten. Das entspricht einem Anfangsgehalt von etwa 3.500 Euro.

Der Rat kommt am Mittwoch, den 13. Mai, um 18 Uhr in der Otto-Hahn-Schule zusammen, um diese Personalie zu entscheiden.

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Achim Süß

Wunstorfer Ureinwohner und Lokalpatriot aus Überzeugung.

3 Kommentare

  1. “Es gibt viel zu tun. Packen wir’s an.” -dieser alte Werbespruch ‘klingelt in meinen Ohren’.
    Dürfte übertragbar auf die Anforderungen an #Lara Carolin Sindt als neue Gleichstellungsbeauftragte Wunstorfs sein.
    Langeweile wird da nicht aufkommen: siehe oben.
    Aleine das üppige Gehal wird die “Neue” motivieren 😉 …

  2. Schön dass die Stelle besetzt werden kann. Trotzdem ist es traurig, dass es überhaupt eine Gleichstellungsbeauftragte GEBEN muss. Eigentlich sollte Gleichstellung bzw., Gleichberechtigung langsam mal zur Selbstverständlichkeit werden. – Bei Gleichstellung könnte ja auch ein Mann den Posten als Gleichstellungsbeauftragte(r) besetzen. Natürlich bei den üblichen 20% Mehr an Gehalt.

    Oh, was bin ich wieder bissig heute :-))

  3. Altbekannt @Andrea ist:
    Das, was sein SOLLTE, geht nicht zwingend einher mit dem, was IST.

    Bis zur tatsächlichen Gleichstellung der Geschlechter werden wir vermutlich bis zum “Sankt Nimmerleins-Tag” warten *groll grummel*…

    Ob es der neuen Gleichstellungsbeauftragten gelingen wird, positive Veränderungen zu bewirken?
    Zweckoptimistisch gedacht:
    Jepp, wird sie!
    Realistischere Einschätzung: in Manchem wird das #Lara Carolin S. gelingen; in Vielem aber wird sie eher kläglich scheitern (müssen). 🙁

    “…bissig heute :-))…” Vielleicht, oder nur die Dinge mit einem etwas (!?) sarkastischen Unterton beim Namen genannt.
    Mir gefällt’s, kommt das doch meinem spezielleren Humor sehr nahe! 🙂 …

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