Stadtgesprächaktualisiert

Feuerwehrfrau zufällig am Unfallort

Schwerer Verkehrsunfall auf der B 441

Am heutigen Sonntagnachmittag kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B 441. Die Feuerwehr Luthe leistete Unterstützung.

Unfallstelle
Zusammengestoßene Fahrzeuge| Foto: Florian Hake/Fotografie Hake

Zwischen Wunstorf und Seelze bei Gümmer ereignete sich am Nachmittag ein schwerer Verkehrsunfall. In den Unfall auf der B 441 waren drei Fahrzeuge verwickelt. Zwei Autos stießen gegen 14 Uhr frontal zusammen, ein weiteres landete im Straßengraben. Zufällig war eine Feuerwehrfrau aus Luthe zum Unfallzeitpunkt vor Ort und leistete Erste Hilfe, bis kurz darauf Rettungswagen eintrafen und die weitere Versorgung der teils Schwerverletzten übernahmen.

Nach Erkenntnisstand der Polizei war ein 85-Jähriger mit seinem Golf in Richtung Wunstorf gefahren, als er krankheitsbedingt das Bewusstsein verlor und mit seinem Wagen nach links in den Gegenverkehr kam. Er kollidierte zunächst seitlich mit einem entgegenkommenden BMW, anschließend prallte er frontal gegen einen Audi. Bei der Kollision wurden insgesamt sieben Personen verletzt. Der 85-jährige Senior zog sich leichte Verletzungen zu. An seinem Fahrzeug entstand Totalschaden. In dem beteiligten BMW wurden sowohl der 27-jährige Fahrer als auch seine 29-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Im Audi erlitten vier Personen Verletzungen: ein 44-jähriger Mitfahrer zog sich bei der Kollision schwere Verletzungen zu. An dem Fahrzeug entstand ebenfalls Totalschaden. Insgesamt mussten sechs Personen vom Rettungsdienst in Kliniken gebracht werden.

Auto im Straßengraben
Ein BMW kam von der Straße ab und blieb im Graben liegen | Foto: Florian Hake/Fotografie Hake

Zum Unfallort war auch die Luther Feuerwehr alarmiert worden, die sich um die Neutralisierung von auslaufenden Betriebsstoffen und das Abklemmen der Fahrzeugbatterien kümmerte. Die B 441 war rund dreieinhalb Stunden voll gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet.

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3 Kommentare

  1. Ich bin keine Feindin von KFZ’s aller Arten.
    Doch lese/höre/sehe ich von Unfällen wie diesen, bin ich dann doch nicht traurug darüber, zum Erledigen meiner Gänge den ÖPNV zu nutzen und/oder auf zwei Beinen unterwegs zu sein. Im Gegenteil.

    1. @ Lena
      Ihrer/Deiner Meinungsäußerung nach musste das Thema “Stigmatisierung” persönlich nicht erlebt werden.
      Freut mich für Sie/Dich.

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