Stadtgespräch

Transportvermittlung

Stadt Wunstorf bietet Hilfe bei Impfterminen an

In der kommenden Woche erhalten alle Wunstorfer Bürger über 80 Jahre einen Brief der Stadt Wunstorf mit Informationen zur Durchführung der Corona-Schutzimpfung. Sie können ab sofort einen Impftermin im Messegelände-Impfzentrum vereinbaren.

Impfung
Impfung (Symbolbild)

Region Hannover/Wunstorf (red). Alle Impfberechtigten können einen Termin über die Impfhotline 0800 99 88 665 oder über das Onlineportal www.impfportal-niedersachsen.de vereinbaren. Dabei werden stets „Termin-Pärchen“ für die Erst- und Zweitimpfung vergeben werden. Laut Bundesgesundheitsministerium sollen beide Termine wahrgenommen werden, um einen wirksamen Impfschutz zu gewährleisten.

Da derzeit allerdings noch nicht ausreichend Impfstoff für alle zur Verfügung steht, ist die Anzahl der Termine zunächst begrenzt. Falls alle Termine bereits vergeben sein sollten, können Interessierte sich auf eine Warteliste setzen lassen.

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Die Impftermine für Wunstorfer finden grundsätzlich in den Impfzentren der Region statt, für die Region Hannover in der Messehalle 25, Hannover-Laatzen. Für die Fahrt ins Impfzentrum besteht die Möglichkeit, sich vom Hausarzt eine Transportbescheinigung ausstellen zu lassen, sofern die Berechtigten gesundheitsbedingt auf einen Einzeltransport angewiesen sind.

Für Wunstorfer die keinerlei Möglichkeit auf Inanspruchnahme der Transporte haben und deren Familienangehörigen und Freunde auch nicht unterstützen können, bietet die Stadt Wunstorf Hilfe bei der Vermittlung von Transporten unter der Telefonnummer 05031 101-151 zu folgenden Zeiten an: Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 12 Uhr sowie zusätzlich Montag bis Donnerstag von 13 Uhr bis 15 Uhr.

2 Kommentare

  1. 1.:
    Es steht aufgrund der negativen Vorerfahrungen von Impfberechtigten mit der jeweiligen Hotline sowie der Online-Terminvergabe zu befürchten, dass sich diese Personengruppe den “Finger wund telefonieren” bzw. “wund tippen” wird.

    2.:
    Da dürfte die #Stadtverwaltung Wunstorf beispielgebend im positiven Sinne sein:
    Andere Regionen (und Bundesländer) hängen diesem selbstverständlichen Angebot arg hinterher.

  2. Die Gruppe der über 8o jährigen befindet sich zum großen Teil in häuslicher – familiärer Pflege. Für diese und auch andere Gruppen , ab ca. 70 Jahre , ist es sehr umständlich zum Impfort (Messegelände) zu gelangen . Viel von denen müssen Ihre Rollstühle und Rollatoren mitnehmen — sich unter Umständen dort noch in Warteschlangen einreihen und eventuell ,kurz bevor sie an der Reihe sind e, erfahren, , dass die gelieferte Impfstoffmenge aufgebraucht ist.
    Für die Zu impfenden Gruppen — zumindest der Gruppen ab 65 oder 70 Jahren , die sich in einer Pflegestufe befinden ,müssen ortsnähere oder örtliche Impfstationen eingerichtet werden. Man kann die Impfgruppen der 70 bis 90 jährigen mit Pflegestufe zusammenlegen. — oder diese durch eine Impftrupp zuhause impfen.

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