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Arbeitskreis tritt zusammen

Stadtexperiment für Steinhude wird geplant

Der Parkplatzsuchverkehr rund um die Badeinsel soll verschwinden. Ein Arbeitskreis, der Wege für eine Lösung der buchstäblich verfahrenen Situation in den Sommermonaten für Steinhude finden soll, hat nun die Arbeit aufgenommen.

Badeinseleisenbahn
Wäre „Eisenbahnverkehr“ eine Lösung für die Badeinsel? (Archivbild) | Foto: Daniel Schneider

Steinhude (red). Im kommenden Sommer soll an 4 Wochenenden ein Stadtexperiment in Steinhude durchgeführt werden. Dabei werden verschiedene Mobilitätsalternativen auf der sogenannten letzten Meile zur Badeinsel getestet werden, wie der Bereich um die Badeinsel vom Verkehr entlastet werden kann. Die Stadtverwaltung erhofft sich aus dem Stadtexperiment Ergebnisse, die zu einer dauerhaften Verkehrslösung in Steinhude beitragen werden. Dies geschieht unabhängig von dem bereits angelaufenen Experiment zur Verkehrsberuhigung am Ortseingang.

Wie lässt sich Eintritt für die Badeinsel nehmen?

In einem verwaltungsinternen Kreis wurden nun erstmalig diverse Prüfaufträge an die einzelnen Teilnehmer aus den Fachbereichen herangetragen. So sind als nächste Arbeitsschritte unter anderem auch zu klären, welche Alternativen zur Verfügung gestellt werden können, wie konkret Zufahrten für Anwohner oder den Busverkehr geregelt werden können und welche Voraussetzungen für einen Eintritt auf der Badeinsel erfüllt sein müssen.

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Anwohner werden eingebunden

Um die Anwohnerschaft rund um die Badeinsel in die Durchführung des Stadtexperiments einzubinden, wünscht sich die Verwaltung, dass sich drei Steinhuder am ortsspezifischen Arbeitskreis beteiligen. Dadurch sollen diese eigene Ideen einbringen, aber Infos auch an die Nachbarschaft weitergeben. Ein Termin für die Zusammenkunft wird jedoch aufgrund der Coronasituation nicht mehr wie geplant im Dezember stattfinden, sondern erst im Januar 2021, da gerade für den ersten Termin ein persönliches Kennenlernen im Vordergrund stehen sollte.

Interessierte Badeinsel-Anlieger, die am Stadtexperiment mitwirken wollen, können sich noch bis zum 15. Dezember per E-Mail an die Verwaltung wenden. Um die Angabe des Motivationsgrundes zur Mitarbeit wird gebeten.

1 Kommentar

  1. *Grübel, grübel*:
    Ob sich der für Januar geplante Termin halten lassen kann?
    Über die Brücke wird auf dem Hintergrund der aktuellen Gegebenheiten niemand ernstlich gehen können/wollen…

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