Stadtgespräch

„Sabine“

Sturmböen halten Wunstorf im Griff

Am Vormittag musste die Barnestraße gesperrt werden: Die Feuerwehr sicherte eine sturzgefährdete Tanne.

Tanne droht auf Barnestraße zu fallen
Einsatz auf der Barnestraße | Foto: Feuerwehr Wunstorf

Wunstorf (red). Sturmtief „Sabine“ ist in der Nacht zu Montag über Wunstorf gezogen, ohne gravierende Schäden zu hinterlassen, doch die Sturmböen halten die Stadt weiter im Griff und führen zu Einsätzen der Feuerwehren.

Tanne droht auf Barnestraße zu fallen

Heute um 10.43 Uhr ging der Alarm bei der Wunstorfer Feuerwehr ein: eine mächtige Tanne drohte an der Ecke Georgstraße/Barnestraße auf die Fahrbahn zu stürzen. Die Einsatzkräfte rückten mit Drehleiter und Kettensäge an und beseitigen die Gefahrenstelle.

Auch gestern Abend war die Feuerwehr sturmbedingt ausgerückt: An der Corvinus-Kirche in der Oststadt drohte ebenfalls ein Baum zu kippen. Der deutsche Wetterdienst warnt weiterhin vor auftretenden Sturmböen, die Windgeschwindigkeiten zwischen 65 und 85 km/h erreichen.

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1 Kommentar

  1. Die vermutlich letzte halbe Stunde des sturmbedingten Einsatz unserer Feuerwehr an der Barne-Straße habe ich auf der Busfahrt auf meinem Weg Nachhause inklusive der notwendigen Absperrung mitbekommen.

    Hier gab’s -soweit ich es beim Blick aus dem Fenster bemerken konnte- keinen “Zwergenaufstand” von über die Straßensperrung erzürnten Verkehrsteilnehmenden.
    Gut so:
    da hat es bei Derartigen bereits Reaktionen gegeben, die meiner Meinung nach ganz klar Kategorie “Indiskutabel” waren.

    Die ‘Jungs und Mädels’ sämtlicher Hilfsorganisationen reißen sich für uns Alle tagtäglich ihren Allerwertesten auf -zumeist ehrenamtlichen!- da gehen Pöbeleien jeglicher Art überhaupt nicht!

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