B 442 noch weitere Tage dicht

Voll­sper­rung dau­ert län­ger

Eigent­lich soll­te die Voll­sper­rung zwi­schen Wunstor­fer Kern- und Nord­stadt nur bis zum Ende der Som­mer­fe­ri­en dau­ern. Nun sor­gen bau­li­che Schwie­rig­kei­ten für eine Ver­län­ge­rung der Arbei­ten um eine Woche.

Bau­stel­len­schild in Wunstorf | Foto: Dani­el Schnei­der

Wunstorf (red). Die Voll­sper­rung an der Söl­ter­kreu­zung zieht sich hin, da sich die Bau­ar­bei­ten ver­zö­gern. Nach den ursprüng­li­chen Pla­nun­gen soll­ten die Arbei­ten samt Voll­sper­rung am 6. August been­det sein, recht­zei­tig zum Schul­be­ginn. Der Ter­min kann jedoch nicht gehal­ten wer­den und so wird der Bau­ab­schnitt vor­aus­sicht­lich noch bis zum 12. August gesperrt blei­ben.

Schwie­ri­ger Bau­grund

Durch unvor­her­ge­se­he­ne Schwie­rig­kei­ten mit dem Bau­grund und einen erheb­li­chen Mehr­auf­wand mit der Her­stel­lung der Gos­sen und der Bus­hal­te­stel­le kön­nen die Ein­mün­dung der K 331/B 442 und der Bau­ab­schnitt der B 442 zwi­schen Klein Hei­dor­ner Stra­ße bis zur B 441/Hagenburger Stra­ße nicht zum Ende der Som­mer­fe­ri­en frei­ge­ge­ben wer­den.

Die Bau­ar­bei­ten ver­zö­gern sich um weni­ge Tage, sodass der Bau­ab­schnitt bis zum 12. August 2018 gesperrt bleibt. Der Ein­bau der Asphalt­de­cke und die erfor­der­li­chen Mar­kie­rungs­ar­bei­ten sind erst ab dem 9. August 2018 mög­lich. Somit wird die B 442 vor­aus­sicht­lich am 13. August 2018 wie­der frei­ge­ge­ben.

Die Klein Hei­dor­ner Stra­ße bleibt wei­ter­hin bis zum Ende der Bau­maß­nah­me gesperrt, die Umlei­tun­gen blei­ben aus­ge­schil­dert.

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3 Kommentare
  1. Grit Decker meint

    Wie­so wun­dert und erstaunt mich die­se Mel­dung nicht? -‘Gar nicht’ um genau zu sein.

    Ich müss­te arg ins Grü­beln kom­men, um mich an eine ein­zi­ge Bau­stel­le im oder am Ort zu erin­nern, bei der alles nach Plan ablief… *grum­mel*

    Ohne irgend jeman­den „auf die Füße tre­ten“ zu wol­len:
    DAS – die „bau­li­chen Schwie­rig­kei­ten“- als Ursache/Grund für die Ver­zö­ge­rung lage klar auf der Hand -zumin­dest auf mei­ner Hand!

    Ich lebe nun nahe­zu 30 Jah­re in der „schöns­ten (Innen-) Stadt der Regi­on“ und habe somit etli­che Bau­ar­bei­ten -nicht aus­schließ­lich an den Stras­sen- mit­er­lebt.
    Und auch mit­er­lebt, dass es nahe­zu bei jeder Bau­maß­nah­me zu zum Teil erheb­li­chen Ver­zö­ge­run­gen gekom­men ist.

    Da Fra­ge ich mich, wes­halb die Bau­trä­ger es nicht hin­be­kom­men, von Vorn­her­ein Zeit­re­ser­ven ein­zu­kal­ku­lie­ren.

    Oh Decker: du bist auch zu und zu blöd!’
    Wie nur konn­te mir die­se Fra­ge ins Hirn kom­men??

    Geld. Geld. Es geht wie immer um den schnö­den Mammon!*knurr Zäh­ne fletsch*

    Und eben die­se Taler sind letzt­lich der Grund, dass wir Wunstor­fer -und nicht nur wir!- wei­ter­hin den „umstands­be­ding­ten Ver­zö­ge­run­gen“ aus­ge­lie­fert sein wer­den.

    Na toll! Vie­len Dank dafür…

  2. M meint

    War ja klar. Das eizi­ge was in wunstorf klappt und das nur auf und zu,sind die Türen vom Rat­haus.

  3. Grit Decker meint

    #M hat nicht so Unrecht:

    Um das mal -mal so ganz spon­tan- zu ergän­zen:
    Und all­zu oft klap­pen die Türen hin­ter den Fal­schen zu:
    egal, ob die nun hin­ein­ge­hen oder her­aus­kom­men.

    Das darf jetzt sehr ger­ne jeder für sich inter­pre­tie­ren…

    Zu unse­rem „obe­ren Dienst­herrn“ kann man ja ste­hen wie man möch­te:
    vom ihn zu „lie­ben“ bis hin zu ihn „in die Wüs­te schi­cken“ zu wol­len -und dazwi­schen gibt’s bestimmt noch Etli­ches.

    Auch für den gilt das Ding mit der Luft.

    Ihr wisst/Sir wis­sen schon…

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