Feuerwehreinsatz

Voll­sper­rung der Kolen­fel­der Stra­ße

Etli­che Auto­fah­rer muss­ten heu­te Mor­gen einen Umweg neh­men, da die Kolen­fel­der Stra­ße gesperrt war: Die Wunstor­fer Feu­er­wehr bekämpf­te einen Brand.

Bis hier­hin und nicht wei­ter – die Kolen­fel­der Stra­ße war am Mor­gen gesperrt | Foto Dani­el Schnei­der

Wunstorf (red). Der nächs­te Brand­ein­satz für die Wunstor­fer Feu­er­wehr im neu­en Jahr: Heu­te Mor­gen kurz nach 7 Uhr rück­ten die Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr, Poli­zei und Ret­tungs­dienst zur Kolen­fel­der Stra­ße aus. Spä­ter kam auch die Luther Feu­er­wehr hin­zu. In einem Fri­seur­sa­lon brann­te es, der klei­ne Brand konn­te schnell gelöscht wer­den, Per­so­nen kamen nicht zu Scha­den. Ins­ge­samt 20 Feu­er­wehr­kräf­te, dar­un­ter zwei Atem­schutz­trupps, waren im Ein­satz. Die Was­ser­ver­sor­gung gestal­tet sich aller­dings schwie­rig, da sich der nächs­te Hydrant ungüns­ti­ger­wei­se direkt in einem Park­strei­fen befand, auf dem ein Auto stand.

Schwel­brand statt zuerst ver­mu­te­tem Hei­zungs­pro­blem

Einen ähn­li­chen Ein­satz gab es in dem Haus vor sechs Wochen, daher war zunächst Rauch­ent­wick­lung aus einer Hei­zung gemel­det wor­den. Bei der Erkun­dung stell­te sich jedoch her­aus, dass es im Fri­seur­sa­lons zu einem Schwel­brand gekom­men war. Eine Spie­gel­ver­klei­dung muss­te abge­nom­men wer­den, um den Brand bekämp­fen zu kön­nen. Der Fri­seur­sa­lon muss nach Anga­ben der Feu­er­wehr zunächst geschlos­sen blei­ben.

Die Feu­er­wehr im Ein­satz vor dem betrof­fe­nen Haus in der Kolen­fel­der Stra­ße | Foto: Dani­el Schnei­der

Aus­wir­kun­gen hat­te der Ein­satz vor allem für den Stra­ßen­ver­kehr: Poli­zei und Feu­er­wehr sperr­ten die Kolen­fel­der Stra­ße wäh­rend des Ein­sat­zes zwi­schen Sude­ten­stra­ße und Kra­nich­stra­ße. Wer aus Rich­tung Kolen­feld nach Wunstorf woll­te – oder umge­kehrt –, wur­de über die Neben­stra­ßen, Bar­n­e­st­ra­ße und Am Hasen­pfahl umge­lei­tet.

Update: Die Brand­er­mitt­ler gehen nach inzwi­schen davon aus, dass ein tech­ni­scher Defekt am Akku einer Haar­schnei­de­ma­schi­ne das Feu­er ver­ur­sacht hat und die Flam­men anschlie­ßend auf die Innen­ein­rich­tung über­ge­grif­fen haben. Die Poli­zei schätzt den Scha­den auf 50.000 Euro.

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