Was ist Glück?

An der Otto-Hahn-Schule läuft derzeit das vom Institut für angewandte Kulturforschung aus Göttingen durchgeführte Projekt „Zum Glück“. Im Rahmen von Arbeitsgemeinschaften, Lerncamps und selbstorganisierten Lernprojekten gehen die Schüler der Frage nach Glück und einem erstrebenswertem Leben nach.

Wild­nis­tag für die Schü­ler der Otto-Hahn-Schu­le. | Foto: pri­vat

Zum Pro­jekt­start Ende März nah­men zwei Päd­ago­gen von der Wild­nis­schu­le Wild­nis­wis­sen die Schü­ler mit in das nahe­ge­le­ge­ne Wald­stück beim Rit­ter­gut Düen­dorf, um ganz im „Lern­raum Natur“ ein­zu­tau­chen und unge­stört ihre ers­ten Erfah­run­gen und Fer­tig­kei­ten zum Leben und Über­le­ben in der Wild­nis zu sam­meln.
Bei strah­len­dem Son­nen­schein wur­den Schutz­hüt­ten aus Ästen und Blät­tern gebaut, eine gewis­se Zeit allein in der Natur ver­bracht und die Wahr­neh­mung durch inter­ak­ti­ve Spie­le gestärkt.

Durch die wöchent­li­che Arbeits­ge­mein­schaft wer­den die Schü­ler auf das im Okto­ber in Koope­ra­ti­on mit der Wild­nis­schu­le Wild­nis­wis­sen statt­fin­den­de Lern­camp vor­be­rei­tet.

Das Pro­jekt fin­det in Koope­ra­ti­on mit dem Ver­ein Nie­der­säch­si­scher Bil­dungs­in­itia­ti­ven und der Wild­nis­schu­le Wild­nis­wis­sen statt. Es hat sich zum Ziel gesetzt, neue und ganz­heit­li­che Metho­den aus dem Glo­ba­len Ler­nen, der Wild­nis­päd­ago­gik sowie der Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung im Spie­gel mit der Natur mit­ein­an­der zu ver­bin­den. Es wird geför­dert von der Nie­der­säch­si­schen Bin­go Umwelt­stif­tung und Brot für die Welt. In Koope­ra­ti­on mit dem Nie­der­säch­si­schen Lan­des­in­sti­tut für schu­li­sche Qua­li­täts­ent­wick­lung fin­det eine pro­jekt­be­glei­ten­de Fort­bil­dungs­rei­he für Leh­rer und Bil­dungs­re­fe­ren­ten statt. Eine Anmel­dung ist mög­lich bei simone.henke@bildung-trifft-entwicklung.de. Mehr Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter www.ifak-goettingen.de.

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