59-Jähriger schwer verletzt

Wohn­wa­gen­ex­plo­si­on in Mar­dorf

Nach einer Gas­ex­plo­si­on muss­te ein schwer­ver­letz­ter Cam­per mit dem Ret­tungs­hub­schrau­ber in die Kli­nik geflo­gen wer­den. Sein Wohn­wa­gen wur­de durch Feu­er kom­plett zer­stört.

Ret­tungs­hub­schrau­ber im Ein­satz (Sym­bol­bild) | Foto: Dani­el Schnei­der

Mar­dorf (red). Ein Cam­per am Stei­nu­der Meer wur­de am ver­gan­ge­nen Mitt­woch­nach­mit­tag schwer ver­letzt, als es in sei­nem Wohn­wa­gen zu einer Explo­si­on kam. Das durch die Gas­ex­plo­si­on eben­falls ent­stan­de­ne Feu­er zer­stör­te den Wohn­wa­gen kom­plett.

Wohn­wa­gen zer­stört

Der Wohn­wa­gen hat­te am Ufer­weg in Mar­dorf gestan­den. Gegen 17.30 Uhr hör­te ein Zeu­ge einen Knall, sah Rauch aus dem Wohn­wa­gen auf­stei­gen und wähl­te dar­auf­hin den Not­ruf. Der 59-jäh­ri­ge Wohn­wa­gen­be­sit­zer ret­te­te sich in die­sem Moment bereits selbst ins Freie.

Als die Feu­er­wehr ein­traf, stand der Wohn­wa­gen bereits kom­plett in Flam­men und konn­te vor der voll­stän­di­gen Zer­stö­rung nicht mehr bewahrt wer­den, obwohl das Feu­er sofort gelöscht wer­den konn­te. Das Feu­er beschä­dig­te auch das Auto des Besit­zers und einen wei­te­ren dane­ben ste­hen­den Wohn­wa­gen. Ein Ret­tungs­hub­schrau­ber flog den schwer ver­letz­ten 59-Jäh­ri­gen in eine Kli­nik.

Tech­ni­scher Defekt

Spe­zia­lis­ten des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes unter­such­ten ges­tern den Wohn­wa­gen, fan­den aber kei­ne Hin­wei­se auf einen straf­recht­li­chen Hin­ter­grund. Die Ermitt­ler ver­mu­ten einen tech­ni­schen Defekt als Ursa­che der Gas­ex­plo­si­on. Die Scha­dens­hö­he an den bei­den Wohn­wa­gen und dem Auto wird auf 25.000 Euro geschätzt.

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