Ermittlungserfolg der Polizei

Wunstorfer Einbrüche aufgeklärt

Der Abgleich von Täterspuren führte zu einem Ermittlungserfolg für die Wunstorfer Polizei: vier junge Leute erwartet nun ein Strafverfahren.

Dienstabzeichen der Wunstorfer Polizei
Dienst­klei­dung der Wunstor­fer Poli­zei (Sym­bol­bild) | Foto: Dani­el Schnei­der

Wunstorf (red). Im Febru­ar die­ses Jah­res war in Wunstorf in eine Gast­stät­te und zwei Kios­ke ein­ge­bro­chen wor­den. Damals führ­te durch Zeu­gen­aus­sa­gen eine Spur zu vier Jugend­li­chen bzw. Her­an­wach­sen­den. Die Grup­pe war drin­gend tat­ver­däch­tig, aller­dings konn­te den mut­maß­li­chen Tätern nichts nach­ge­wie­sen wer­den.

Vier mutmaßliche Täter identifiziert

Einen knap­pen Monat spä­ter konn­ten jedoch in Han­no­ver-Stö­cken ein 18-Jäh­ri­ger und ein 20-Jäh­ri­ger nach einem Kioskein­bruch auf fri­scher Tat fest­ge­nom­men wer­den. Die Aus­wer­tung der Spu­ren an den unter­schied­li­chen Tat­or­ten ergab nun einen Zusam­men­hang zu einem der Betei­lig­ten. Dar­auf­hin konn­ten vier Jugend­li­che bzw. Her­an­wach­sen­de iden­ti­fi­ziert wer­den, die auch mit den Ein­brü­chen in Wunstorf in Ver­bin­dung ste­hen. Die jun­gen Leu­te, die aus Wunstorf, Neu­stadt und Han­no­ver kom­men, erwar­tet jetzt ein Straf­ver­fah­ren wegen Ein­bruchs­dieb­stahl.

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4 Kommentare
  1. Ines Scholl sagt

    Kaja Ole

  2. Grit Decker sagt

    Die jugend­li­chen Täter erwar­tet ein Straf­ver­fah­ren.
    Rich­tig so.

    Doch ich bin Rea­lis­tin genug, um nicht mei­ne Augen davor zu ver­schlie­ßen, dass -wie satt­sam bekannt-, für die Täter kei­ne sie tref­fen­de Bestra­fung sei­tens der Jugendrichter*innen aus­ge­spro­chen wer­den wird.

    Hard­core-Straf­recht“ ist nicht mei­ne Sache, doch bei der um sich grei­fen­den Kri­mi­na­li­tät bereits bei Jugend­li­chen sind für die­se Grup­pe spür­ba­re Kon­se­quen­zen lei­der unver­meid­lich.

    1. Basti g. sagt

      Man soll­te nicht alle Jugend­li­chen über einen Kamm sche­ren die wie­der­ho­lungs­tä­ter soll­te man rich­tig bestra­fen

  3. Grit Decker sagt

    Mei­ne Rede:
    der weit­aus größ­te Teil unse­rer Mitbürger*innen im jugend­li­chen Alter füh­ren in straf­recht­li­cher Hin­sicht ein „nor­ma­les“ -sprich gesell­schafts­kon­for­mes Leben; unab­hän­gig der Natio­na­li­täts­zu­ge­hö­rig­keit.
    Die Wie­der­ho­lungs­tä­ter bedür­fen jedoch eines deut­li­chen „Ord­nungs­gong“.

    Nicht aus­schließ­lich mei­ner ursprüng­li­chen beruf­li­chen Her­kunft ist es geschul­det, dass ich ein -ich umschrei­be es mit- „ange­spann­ten Ver­hält­nis­sen“ zum „law and order“ habe, doch es ist eine erwie­se­ne Tat­sa­che, dass bei den Unbe­lehr­ba­ren let­zen Endes „kla­re Kan­te zei­gen“ not­wen­di­ges Mit­tel zum Zweck gewor­den ist.
    Lei­der.

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