Wunstorfer Auepost

AfD fordert bessere Bahnübergangssicherung

19.07.2021 • Redaktion • Aufrufe: 265

Bei der jüngsten Wunstorfer Ortsratssitzung regte die AfD Sicherungsmaßnahmen am Bahnübergang Nordrehr an.

19.07.2021
Redaktion
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Baustelle Bahnübergang
Eine solche Beschilderung wünscht sich die AfD auch am Nordrehr (Archiv) | Foto: Daniel Schneider

Wunstorf (red). Die Wunstorfer AfD macht sich für bessere Sicherungsmaßnahmen am Bahnübergang der OHE-Strecke in der Nordstadt stark, um eine Gefahr für Radfahrer und Fußgänger zu minimieren. Denn seit dem Umbau des dortigen Verbindungsweges im Rahmen der Ertüchtigung der Kleinbahnstrecke auf Höhe des Bahnüberganges sei der Weg nun nicht mehr nur für Fußgänger und Radfahrer, sondern auch für Auto- und sogar Lastwagenfahrer möglich. Vor allem ortsunkundige Fahrer könnten die Strecke als Durchfahrt von der Hagenburger Straße zum Nordrehr und umgekehrt nutzen, da sich die vorhandenen Schranken nur bei der Durchfahrt eines Zuges schließen würden.

Verbotsschilder aufstellen

Als Verwaltung, Lokalpolitik und Firmenvertreter am 10. Juni einer ersten Testfahrt über die neue Bahnanlage an der „Sölterkreuzung“ beiwohnten, war auch AfD-Ortsratsfraktionsmitglied Detlev Ulrich Aders vor Ort, um sich ein eigenes Bild zu machen. Dabei war eine entsprechende Situation aufgefallen:

„Bei der Testfahrt des Zuges am 10. Juni dieses Jahres konnte rund zehn Minuten vor dem Eintreffen des Zuges beobachtet werden, wie ein Tanklastwagen von der Hagenburger Straße in die Straße Nordrehr einfuhr. Aus diesem Grund regen wir an, nördlich und südlich des Bahnübergangs je ein Durchfahrtshindernis und auf der südlichen Seite das Verkehrszeichen 260 (Verbot für Krafträder, auch mit Beiwagen, Kleinkrafträder, Mofas sowie für Kraftwagen und sonstige mehrspurige Kfz) zu setzen“, so Aders.

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