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Bürgerinitiative, Werbegemeinschaft und Heimatverein fordern von der Politik: Verhindert diesen Arbeitskreis!

08.02.2026 • Redaktion • 3 Min.Kommentare: 13

Drastische Worte finden Werbegemeinschaft Wunstorf, Bürgerinitiative „Freunde der Innenstadt“ und der Heimatverein Wunstorf in einer gemeinsamen Erklärung: Die geplante Zusammensetzung des Arbeitskreises Fußgängerzone sei manipulativ und nicht akzeptabel.

08.02.2026
Redaktion
3 Min.
Steinelemente in der Wunstorfer Fußgängerzone | Foto: Schneider

Wunstorf (red). Ein „Arbeitskreis Fußgängerzone“ steht vor der Initialisierung: am 17. Februar will die Stadtverwaltung erstmals über das neue Beteiligungsorgan im Rahmen der geplanten Innenstadtsanierung informieren. Dazu wurden Ende Januar die dazu vorgesehenen Akteure eingeladen.

Bei der Werbegemeinschaft Wunstorf, der Bürgerinitiative „Freunde der Innenstadt“ und dem Heimatverein hat man daraufhin eine gemeinsame Presseerklärung herausgegeben, die die geplante Zusammensetzung des Arbeitskreises scharf kritisiert. Generell sieht man bereits „geringe Einflussmöglichkeiten“ des Arbeitskreises, doch man findet angesichts der geplanten Zusammensetzung noch deutlich drastischere Worte.

Politik und Verwaltung dominieren

Denn vorgesehen ist folgende Besetzung: SPD, CDU, Grüne und AfD sollen je einen Vertreter für den Stadtrat entsenden. Dazu kommen 2 Mitarbeiter aus Tiefbauamt und Stadtplanung, 1 Vertreter vom Citymanagement, der Wunstorfer Ortsbürgermeister und seine Stellvertretung, 1 Behindertenvertreter, 1 Vertreter der Werbegemeinschaft, 1 Vertreter aus den Reihen der Händler, die nicht der Werbegemeinschaft angehören, 1 Vertreter der Marktgilde, 1 Vertreter der Immobilieneigentümer und 2 Vertreter aus Planung und Sanierung. Zu den ständigen Mitgliedern sind optional weitere Personen vorgesehen, die je nach konkretem Themenpunkt eingeladen werden können: Das können weitere Geschäftsinhaber, Mieter oder Eigentümer sein.

Die Kritik richtet sich gegen das Ungleichgewicht von Verwaltungsvertretern, Politik und direkt Betroffenen: „Es werden insgesamt 16 ständige Mitglieder genannt. Davon sind drei weisungsgebundene Mitarbeiter der Verwaltung, zwei Vertreter des Planungsbüros mit eigener Interessenlage und eine Vertreterin Behinderte. Von den verbleibenden 10 werden 6 der Politik zugesprochen. Für die unmittelbaren Akteure der Innenstadt bleiben 4 Stimmen über. Das wäre lediglich ein Viertel der Stimmen. Alleine die Verwaltung und das Planungsbüro haben mehr“, heißt es in der Erklärung.

Bürgerinitiative und Heimatverein sollen außen vor bleiben

Kritisiert wird auch das Übergehen von weiteren Stimmen: Gastronomie, Eiscafés, Ärzte, Apotheken, Banken und sonstige Dienstleister wie Anwaltskanzleien werden aufgezählt. Auch der Heimatverein und die Akteure der Bürgerinitiative „Freunde der Innenstadt“ würden ignoriert.

Vor allem im Fehlen des Heimatvereins in der Liste der vorgesehenen ständigen Mitglieder kann tatsächlich eine Zäsur gesehen werden: Früher wurde der Heimatverein bei Entscheidungen rund um die Innenstadt grundsätzlich beteiligt und dessen Expertise nachgefragt. Bei manchen Angelegenheiten, wie etwa der Gestaltungssatzung für die Innenstadt, war der Heimatverein einst sogar federführend involviert. Jetzt soll er nicht einmal am Arbeitskreis teilnehmen.

Mehr als nur wie ein Nadelstich für die Werbegemeinschaft muss nun auch wirken, dass die Stadt jetzt unterscheidet zwischen Sitzen für Händler der Werbegemeinschaft und Nicht-Werbegemeinschafts-Händler. Damit ist ein Endpunkt markiert für die Zeiten, in denen die Werbegemeinschaft Wunstorf als alleinige oder wichtigste Stimme für die Belange des Innenstadthandels gehört wurde. Sie wird nun nur noch als eine von mehreren Händler-Interessengruppen behandelt.

Stimmrecht für Weisungsgebundene?

Werbegemeinschaft, Heimatverein und Bürgerinitiative werden deutlich: „Weisungsgebundene Mitarbeiter der Verwaltung sollten kein Stimmrecht haben“, denn auch in den Fachausschüssen im Stadtrat hätten Verwaltungsmitarbeiter kein Stimmrecht. „Diese sind im Zweifel gehalten, die Wünsche des Bürgermeisters umzusetzen“, so die Kritik. Auch die Vertreter des noch zu beauftragenden Planungsbüros würde eigene Interessen verfolgen, die sich nicht mit den Interessen der Wunstorfer Bürgerschaft deckten. „Den Wunstorfer Bürger/-innen und den Menschen, die täglich in der Innenstadt arbeiten und mit eigenem wirtschaftlichen Risiko dazu beitragen, dass die Innenstadt lebendig und aktiv ist, sollte auch mehr Einfluss eingeräumt werden als Verwaltung und Parteien“, lautet die Forderung.

„Das ist Manipulation.“

Gemäß der erhaltenen Einladung sei das im Moment nicht der Fall. Acht von 16 ständigen Arbeitskreismitgliedern seien dem Einfluss des Bürgermeisters zuzuordnen, so dass keine anderen Mehrheiten im Arbeitskreis gebildet werden könnten. „Die politische Absicht hinter dieser Stimmverteilung ist deutlich und durchsichtig. Das ist keine demokratisch motivierte Verteilung der Stimmen. Das ist Manipulation“, so der Wortlaut der Presseerklärung.

Die Zusammensetzung des Arbeitskreises sei daher inakzeptabel und sollte von den Ratsgremien entsprechend zurückgewiesen werden, so die Forderung an die Wunstorfer Politik.

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Kommentare


  • D. Düsentrieb sagt:

    Warum wird hier dauernd von weisungsgebunden geschrieben? Ich verstehe den Arbeitskreis so, dass die Fachleute zu ihren Themen vortragen sollen und fachlich fundierte Entscheidungen treffen sollen. So wie auch alle anderen Teilnehmer des Arbeitskreises… der soll schließlich gut für die Allgemeinheit arbeiten und keine Egoshow sein.

    Aber bei dem Zinnober den Heimatverein, Bürgerinitiative und Werbegemeinschaft veranstalten stellt sich ernsthaft die Frage: Können diese überhaupt mitgestalten oder würden sie eher alles blockieren.

    Und noch eine Frage stellt sich: Wer steckt hinter Heimatverein, Bürgerinitiative und Werbegemeinschaft? Sind das eventuell sogar die gleichen Akteure? Und sind es wirklich sachliche Gründe oder doch eher persönliche Belange?

    • Günther sagt:

      Naja, zumindest beim Heimatverein geht es eher um Politik.
      Da möchte und soll Vorstandsmitglied Eberhardt der CDU Schützenhilfe leisten und seinem Nachfolger Piellusch ordentlich in die Fres….. hauen.

      Die ganze Klamotte ist ein politischer Zankapfel. Um die Sache geht es nicht.

    • Alex Meyer sagt:

      Einige Mitglieder der Bürgerinitiative sind auch Mitglieder der Werbegemeinschaft. Der Vorsitzende des Heimatvereins ist der ehemalige Bürgermeister, der gemeinsam mit seinem Stellvertreter für die negative Stimmung sorgt. Bin gespannt, ob die Auepost meinen Kommentar zulässt.

    • Frank Kettner-Nikolaus sagt:

      Ihre Anmerkungen deuten daraufhin, dass Sie selbst Teil der Seite Verwaltung/Ratsmehrheit sind oder dieser zumindest eng verbunden sind. Warum treten Sie dann nicht für Ihre Meinung ein, liefern Argumente für Ihre Position zur Innenstadt, zeigen Überzeugung und nennen hier auch Ihren echten Namen? Stattdessen kommt hier ein anonymer Beitrag, um die nachvollziehbaren und berechtigten Einwände abzuschwächen und deren Urheber zu diskreditieren, ohne jegliche Argumente. So funktioniert Demokratie nicht. Sie müssen sich dem Diskurs stellen. Und über Fakten muss man nicht diskutieren, sondern sie akzeptieren und bei der Meinungsbildung und Äußerung berücksichtigen. Die Fakten sind klar: Es gibt einen Beschluss zur großen und teuren Innenstadtsanierung mit Vorfestlegungen für die Gestaltung, die von einem kleinen Kreis getroffen wurden. Es gab keinen Prozess der Bürgerbeteiligung und auch nicht der Innenstadtakteure. Stattdessen wird jetzt ein Arbeitskreis ins Leben gerufen, dessen Votum vielleicht begrenzt noch Einfluss auf Details der im Grundsatz entschiedenen Sanierung nehmen kann. Der Bürgermeister und die Ratsmehrheit gehen bei der Zusammensetzung auf Nummer sicher, dass ihnen der Arbeitskreis bei irgend welchen Details nicht mehrheitlich Änderungen an den eigenen Plänen empfehlen könnte. Es geht nicht um Sachlichkeit, sondern um Interessensvertretung. Und da ist die Kritik einfach berechtigt: Wenn die Verwaltung möchte, dass künftig eine Bank an einer bestimmten Stelle stehen soll, dann könnte der Arbeitskreis noch nicht Mal mehrheitlich eine unverbindliche Empfehlung aussprechen, die Bank zwei Meter nach links zu versetzen.

  • Anonym sagt:

    In der Werbegemeinschaft sind Geschäftsleute versammelt, welche in der Wunstorfer Innenstadt Verkaufsgeschäfte betreiben und die die Sorge umtreibt, dass bei einem lange dauernden Komplett-Umbau dieser Innenstadt ihre Geschäfte auf der Strecke bleiben und sie pleite gehen werden.
    Und ja, natürlich sind das in diesem Fall „persönliche Belange“, denn welcher Geschäftsmann will den pleite gehen? Was ist daran unsachlich?
    Der Kommentar von D.Düsentrieb scheint direkt aus dem Rathaus zu kommen.

  • Mike sagt:

    Die öffentliche Stimmungsmache einzelner Akteure aus dem Umfeld der Bürgerinitiative, des Heimatvereins und der Werbegemeinschaft belastet zunehmend den sachlichen demokratischen Diskurs. Dabei werden demokratisch legitimierte Gremien und Parteien pauschal kritisiert, ohne differenziert auf Entscheidungsprozesse einzugehen. Bestimmte Akteure setzen hierbei auf stark vereinfachende und zuspitzende Darstellungen, die einer konstruktiven Debatte nicht förderlich sind.

  • Carsten Piellusch sagt:

    Sehr gut auf den Punkt gebracht. Im Arbeitskreis geht es darum, dass die unmittelbar Planungsbetroffenen (Eigentümer, Mieter, Gewerbetreibende usw) sich in den Plnungs- und Umsetzungsprozess einbringen können. D.h.dass z.B. die Geschäftsinhaber Neubert,Ludowig oder Rüther sich einbringen können. Das Ziel ist ein möglichst großer Konsens, keine Kampfabstimmungen. Stimmrechte spielen daher keine wesentliche Rolle. Heimatverein und Werbegemeinschaft werden im Sanierungsbeirat vertreten sein. Ein zweites Beteiligungsformat. Frage: Wer manipuliert hier und macht due Leute verrückt?

  • carsten.piellusch@wunstorf.de sagt:

    Faktencheck: Die Rats- und Ortsratsmitglieder sind weisungsungebunden und unabhängig. Die stellvertretende Ortsbürgermeisterin Ulrike Hansing gehört der CDU an und hat mut Rathaus oder SPD rein gar nichts zu tun. Ebensowenig die Mitglieder von Grünen und AfD. Also: Treten wir gemeinsam für Wahrhaftigkeit und gegen Verschwörungstheorien ein!

  • FK sagt:

    Ich finde es beschämend, dass hier eine sachliche Diskussion (also gelebte Demokratie) als demokratiegefährdent dargestellt werden. Noch beschämender finde ich, dass Sie auf diesen Zug aufspringen Herr Bürgermeister. Es geht hierbei lediglich darum, dass der Heimatverein darum bemüht ist den Arbeitskreis möglichst breit aufzustellen da die Meinungen innerhalb der Bevölkerung auch sehr verschieden sind. Dass kritisiert wird, dass vor allem Befürworter in diesem Arbeitskreis vertreten sind ist legitim (Frau Hansing ist auch Befürworterin)

    Eins noch…
    Dass der Heimatverein einen Vertreter im Arbeitskreis haben möchte heißt nicht dass es Rolf-Axel Eberhard wird! ICH habe mich zu diesem Thema viel informiert und Manfred Rasche als den „Heimatverein-Experten“ zum Thema Innenstadt wahrgenommen.

  • Laura sagt:

    Das Herz einer Innenstadt sind die Gastronomie, die Geschäfte und die Menschen, die in die Innenstadt kommen. Was passiert, wenn man nicht darauf achtet, dass Gastronomie und Geschäfte eine Möglichkeit zur Entfaltung haben, sieht man an anderen Innenstädten in der Region, oder kann dies in den zuletzt erschienen Artikeln in der HAZ zur Innenstadt von Hannover nachlesen. Von daher finde ich es absolut richtig, dass Gastronomie und Geschäfte bei einem solchen Thema ein gewichtiges Wort mitzureden haben. Die schönste Innenstadt der Region wäre nichts ohne die Menschen, die sie dazu machen. Nicht zuletzt hatten die Bürger*innen bei der ursprünglichen Befragung Gastronomie, Geschäfte und Parkplätze als die wichtigsten Punkte für Ihre Innenstadt an Stadt und Politik adressiert. Viel ist von diesen Punkten aber nicht mehr übriggeblieben.

    Schlimm finde ich es, dass jetzt der Stadtbürgermeister meint von Manipulation und Verschwörungstheorien zu sprechen. Der Hinweis, dass ein Mitarbeiter*in im Rathaus nicht gegen die Interessen seines Vorgesetzen abstimmen wird, ist keine Verschwörungstheorie, sondern ein Fakt und menschlich. Und dass ein Planungsbüro ein eigenes Interesse daran hat, dass der von ihnen erstellte Vorschlag umgesetzt wird, liegt auch deutlich auf der Hand. Also keine Manipulation, oder Verschwörungstheorie, sondern schlicht und einfach ein weiterer Fakt.

    Die Stimmungsmache wird eher seitens des Rathauses und der SPD betrieben, die versuchen, auf Biegen und Brechen die Sanierung voranzutreiben und nicht mehr empfänglich für andere Stimmen sind. Jetzt geht zumindest die Stadt noch eine Stufe tiefer und versucht Gegenstimmen zu denunzieren – ohne Worte. Eine sachliche Diskussion ist hier angebracht und sollte nicht abgewürgt, oder gar als Manipulation und Verschwörungstheorie abgetan werden. In diesem Jahr wird gewählt, warum nicht warten, wie sich die Bürger*innen entscheiden. Jede Partei und jeder Bürgermeisterkandidat*in kann sich zu dem Thema positionieren und dann hat der Wähler*in das letzte Wort.

  • Frank Ludowig sagt:

    Ich finde es unmöglich, dass der Bürgermeister hier meinen Namen erwähnt, ohne jemals mit mir persönlich über die Sanierung der Innenstadt gesprochen zu haben. Das ist schon Diffamierung von örtlichen Geschäftsleuten – was andere Geschäftsleute von ihm ja auch schon erfahren mussten.
    Außerdem wird hier immer von Verschwörungstheorien und roten Linien gesprochen. Rote Linien sind bisher nur vom Bürgermeister überschritten worden, mit den genannten Diffamierungen und indem er sich die 6000 gesammelten Unterschriften aneignen wollte. Dafür wäre eine öffentliche Entschuldigung fällig gewesen. Stattdessen wird auf dem Pferd der nun erst beginnenden Bürgerbeteiligung rumgeritten. Jeder Insider weiss, dass ein Arbeitskreis, der per Definition nur beratend tätig ist und nur zu einem viertel von betroffenen besetzt wird, absolut null Einfluss haben wird. Jeder der daran teilnimmt weiss, dass seine kostbare Zeit dort verschwendet ist.
    Der Arbeitskreis ist ein Feigenblatt.
    Absolut unredlich ist auch, die Kosten plötzlich schön zu rechnen, obwohl es bis dato noch nicht einmal eine Kalkulation oder ein Angebot gab. Plötzlich weiss das Bauamt, welche Maßnahmen wieviel kosten. Komisch. Damit werden dann Presse, Rat und Bürger getäuscht.
    Der Rat soll in Kürze über ein Millionenprojekt abstimmen, wofür es bis heute keine Kalkulation und kein Angebot gibt. In der freien Wirtschaft undenkbar.
    Eine sachliche Diskussion, die der Demokratie dient, ist das schon lange nicht mehr.
    Nach langer Wartezeit habe ich nun am Donnerstag ein Gespräch mit dem Bürgermeister. Kurz vor Beschlussfassung im Stadtrat. So geht also Bürgerbeteiligung. Von anderen Geschäftsleuten weiß ich bereits, wie ergebnislos diese Gespräche verlaufen. Versuchen werde ich es trotzdem.

  • Georg Braunroth C D U Butteramt sagt:

    Wer es sich zutraut und es kann, sollte es mal mit k.I. versuchen eine Innenstadt for die nächsten 30 Jahre zu planen. Die alte Fußgängerzone war gelungen und hat sich als schönste ihrer Zeit ja auch selbst bestätigt. Aber unsere Zeit ist schneller geworden und die neue Fußgängerzone sollte zukunftsorientiert sein und nicht nur versuchen alte Fehler ?? zu beheben oder Einzelinteressen zu vertreten. Es sollen alle Ihre Meinungen und Gedanken einfließen lassen — aber planen sollte es ein Könner

  • Birgit sagt:

    Was einfach bitter aufstößt, ist, dass der Bürgermeister von der Linie, die er fuhr und fährt, keinen Deut abzuweichen scheint trotz erheblicher Kritik von vielen Seiten.

    Schier uneinsichtig wird fest beharrlich der eigene Standpunkt vertreten, ohne Rücksicht auf Belange vieler Bürger, die Weitdenkende ihre Standpunkte und Besorgnisse zeigen und ungeachtet vergangener faux pas, dem Verschlingen von Unsummen fragwürdiger Projekte.

    Es scheint Heimatschutz ade, ach, wie traurig.

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