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Marketingidee geht schief: Hassbotschaften wegen der Abschaffung der „Kirchenführer“ in Idensen

01.12.2023 • Daniel Schneider • Aufrufe: 2548

Dem Freundeskreis Sigwardskirche ist unabsichtlich ein Marketing-Coup gelungen: Alle sprechen jetzt von den „Kirchbilderklärenden“. Doch geplant war das eigentlich etwas anders. Der Schöpfer des Wortes, Jörg Mecke, erklärt in der Auepost die Hintergründe – und berichtet von bei ihm ankommenden Hassnachrichten.

01.12.2023
Daniel Schneider
Aufrufe: 2548
Sigward und die Sigwardskirche | Fotos: Freundeskreis Sigwardskirche

Idensen (ds). Die Sigwardskirche in Idensen zählt zu den bedeutendsten kirchlichen Bauwerken, die von der Romanik zeugen. Entsprechend viele Besucher zieht der Sakralbau an, ganze Touristengruppen fahren deswegen in die kleine Wunstorfer Ortschaft. Führungen in der Kirche werden ehrenamtlich angeboten – organisiert vom Freundeskreis Sigwardskirche. Doch aktuell beschränkt sich der Kreis der freiwilligen Kirchenführer auf nur noch zwei Personen bei steigender touristischer Nachfrage, und der Vorsitzende des Freundeskreises, Jörg Mecke, überlegte, was man da tun könne. Neue Ehrenamtliche für die Kirchenführerarbeit zu begeistern, das soll im kommenden Jahr mit zwei Workshops gelingen. Folgender Text, der auch im Gemeindebrief veröffentlicht wurde, ging daher an die Lokalpresse:

Workshop für Kirchbilderklärende – Die Sigwardskirche in Idensen hat rund 10.000 Besuchende im Jahr und einige von denen wünschen sich eine Führung: Ob Pilgergruppen, Familienausflug oder Busreisende buchen teilweise weit im Voraus ihren Besuch in Idensen. Dazu braucht es Führende, die dieses besondere Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung vermitteln. Der Freundeskreis Sigwardskirche bietet für Interessierte an zwei Samstagen (13.01.2024 und 17.02.2024) jeweils von 10 bis 17 Uhr einen Workshop an. Die Teilnahme ist kostenlos und mit viel Spaß verbunden. Interessierte melden sich bitte bei joerg.mecke@sigwardskirche.de.

Einen attraktiveren Begriff finden

Mecke wies dabei auch darauf hin, dass man den Begriff Kirchenführer geändert habe und nun Kirchbilderklärende nutze, da Kirchenführer „nicht mehr ganz politisch korrekt“ sei – immerhin bleiben Kirchenführerinnen dabei unsichtbar. Statt von Kirchenführenden zu sprechen, entschied man sich laut Mecke dann aber gleich für eine ganz neue Kreation – die Kirchbilderklärenden. Er habe damit eine attraktivere Bezeichnung schaffen wollen, in Anlehnung an die Stadtbilderklärer, die es z. B. bereits in Berlin gebe, erklärt Mecke im Gespräch mit der Auepost.

Doch dann lief die Sache aus dem Ruder. Das Wochenblatt druckte den Workshopaufruf noch wortgleich, aber die Tagespresse stellte nicht den Workshop in den Mittelpunkt der Berichterstattung, sondern die Streichung des Wortes Führer im neuen Begriff. Dazu wurde auch noch ein Statement vom Ortsbürgermeister eingeholt, der den Begriff „Führer“ als negativ besetzt bezeichnete. Davon wusste Mecke nach eigener Aussage allerdings gar nichts.

Gebäude und Kichenmalerei wollen die Kirchenführer den Besuchern näherbringen | Foto: Freundeskreis Sigwardskirche

Hassbotschaften im Posteingang

Aus allen Wolken fiel Mecke deshalb, als er am vergangenen Dienstag die Schlagzeile entdeckte, dass die Idenser Kirchenführer wegen negativ belasteter Begrifflichkeit künftig anders heißen sollen. Dann sprang auch noch die Auepost auf und machte sich über das Thema lustig. Im vermeintlichen Bestreben, einen etablierten Begriff durch eine umständlichere, fast doppelt so lange Hilfskonstruktion zu ersetzen, wurde eine gewisse Komik gesehen. Zu guter Letzt rief auch noch das Radio an und wollte wissen, was da in Idensen los ist.

Zu diesem Zeitpunkt gingen schon Hassbotschaften bei Mecke ein – vor allem per E-Mail erreichten ihn Beschimpfungen, auch die Sigwardskirche selbst soll im Internet zum Ziel des Unmuts geworden sein. Aus erkennbar rechter politischer Ecke wird Mecke nun persönlich beschimpft für seine angeblich links motivierte Sprachanbiederung.

Das Wort Kirchbilderklärende wählte Mecke in Anlehnung an die Berliner Stadtbilderklärer. Das Wort ist ein Relikt aus der DDR, das die Wendezeit überlebt hat: In der DDR wurde einst tatsächlich versucht, das Wort Führer im alltäglichen Sprachgebrauch zu eliminieren – und der entsprechend typisch bürokratisch klingende Stadtbilderklärer erfunden (ebenfalls damals typisch ohne Berücksichtigung der weiblichen Form). Als Alternative zu Gästeführer, Fremdenführer oder dem neudeutschen Guide ist der Begriff weiterhin in Gebrauch.

Dabei ging es Mecke weniger um das Ausmerzen eines alten Begriffes, sondern um die Schaffung eines besseren neuen. Es war sozusagen als Marketingmaßnahme gedacht, damit sich künftige Kirchenführerinnen und Kirchenführer besser mit ihrer Aufgabe identifizieren können. Das ging nun grandios nach hinten los. Oder auch nicht – je nach Sichtweise. Denn der Freundeskreis Sigwardskirche hat nun jedenfalls ordentlich mediale Aufmerksamkeit, wenn auch eine ganz andere, als man sich erhofft hatte. Dass die Aufmerksamkeit nun nicht mehr auf dem Aufruf liegt, neue Kirchenführer zu finden, betrübt Mecke: „Das geht nun völlig unter.“

Es bleibt beim Kirchbilderklärenden

Das könnte sich allerdings als Irrtum erweisen: „Kirchbilderklärende“ ist auf seine Weise einzigartig und hat Potenzial, zu dem Idenser Wort zu werden – noch vor Wüstentorte und Yachthafen. Denn Mecke will sich von der Kritik am Wortaustausch nicht beirren lassen. Es gibt kein Einknicken, schon gar nicht vor den Pöbelnden. „Der Begriff bleibt“, sagt Mecke entschieden, und zwar auch, weil die Sache ohnehin viel zu hoch gehängt werde:

„Es bleibt sowieso ein theoretischer Begriff“, meint der Freundeskreisvorsitzende. Vor Ort werde man pragmatisch von den Leuten sprechen, die die Führungen machen, aber sicherlich nie jemanden direkt als Kirchbilderklärenden ansprechen. Als offizielle Bezeichnung könne es daher ruhig bestehen. Gesucht werden Anfang 2024 in Idensen also nach wie vor Kirchbilderklärende – die sich selbst aber auch gern weiterhin Führer nennen können.

Anders ließe sich ein weiteres Problem auch kaum logisch lösen, und daran sieht man, dass es in Idensen gar nicht darum geht, Sprachpolizei zu spielen: Neben den Kirchbilderklärenden aus Fleisch und Blut gibt es nämlich auch noch den gedruckten Kirchenführer für 3,50 Euro. „Den benennen wir nicht um“, lacht Mecke.

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Kommentare


  • Pascal sagt:

    Kritik daran, die Deutsche Sprache zu verunstalten, infolge diese berechtigte Kritik als „rechts“ zu titulieren, ist offensichtlich das Plan-Ziel?
    Die Existenz genannter „Hass-Mails“ ist nicht überprüfbar. Derartige Dinge wurden schon oft erfunden.

  • Analytiker sagt:

    Um dem Druck von jahrzehntelangem Schuldkult zu entkommen, entscheiden sich nicht Wenige dafür, sich lieber auf die Seite der Anklage zu stellen, um sich selbst zu den Opfern zählen zu dürfen.
    Unter Hass wird heute nicht selten alles geführt, was widerspricht, nicht gefällt.
    Das darf dann zensiert werden, glaubt man.

  • Steffen sagt:

    Ideologie versteckt man heute unter dem Titel Marketingidee?
    Was es nicht alles gibt?

  • Grlt O. sagt:

    Wenn ideologische Verblendung, die nicht einmal von den Kirchen selbst beauftragt wurde (die weiter Kirchenführer-Ausbildung anbieten) fehl schlägt, wird das schnell als Marketing verpackt, dem Hass entgegenschlägt.
    Sehr druchsichtig.

  • Joachim Begerow sagt:

    Egal, ob nun „Kirchbilderklärende“ oder „Führende“, „Urlaubende“, „Teilnehmende“, „Lesende“ oder Vergleichbares: Bei diesen Partizipialkonstruktionen werde ich zum „Magenumdrehenden“ oder treffender „Magenumgedrehten“. Das ist dann zwar passivisch, aber genauso empfinde ich es auch: Die deutsche Sprache wird meines Erachtens – natürlich im übertragenen Sinne – regelrecht vergewaltigt: Gendern war gestern, jetzt wird partizipialisiert ohne Rücksicht auf Verluste! Sprachästhetik? Wer legt denn heute noch Wert auf solche ewig gestrigen Werte?

  • Jens Käschel sagt:

    Ja nun, wenn zu Peinlichkeit auch noch Sturheit dazu kommt – dann passt es ja.
    Und selbstverständlich sind sämtliche Kritiker, welche diesen Sprachpanscher-Wahnsinn nicht mitmachen, der „rechten Ecke“ zuzuordnen – klaro.
    Aber so bleibe ich ganz einfach ein Idensen-Kirchenbesuchs-Vermeidender bzw. Idensen-Kirchenbesuchs-Ablehnender. Es gibt ganz in der Nähe auch sehr schöne und schönere Kirchen, wo der Vorstand gesunden Menschenverstand an den Tag legt.

    • Anonymous sagt:

      Genauso ist es. Eigentlich schade ,wie mit dieser wunderbaren Kirche im Sinne der Woke woken-„Kultur „. umgegangen wird.

  • centrodelmargine sagt:

    Also, das ist mal richtig ein Thema für die Sich-gerne-Aufregenden, die in ihren Kommentaren dabei auch gerne viele Partizipien des Präsens benutzen. Welch eine Freude!

    Also, lieber Jörg Mecke, Stadtbilderklärer kenne ich auch noch selbst als damaliger West-Berliner aus DDR-Zeiten. Den oder die musste man nehmen, wenn man als Gruppe z. B. die Hauptstadt der DDR besuchen wollte. Hab ich als PädAGOGE (griech.: Knabenführer) natürlich nicht gemacht. Aber der Name aus der DDR ist doch egal. Fahrerlaubnis war ja in der DDR auch normal und egal.

    Also, bleibt in Idensen bei dem Kirchenführer für 3,50. Der ist ja auch aus Papier und kann kein Unheil anrichten. Und warum ist der Kirchenführer eigentlich weiblich? Nur mal so als Anregung …

    Und viel Erfolg beim Anwerben und Ausbilden der Neuen!

  • Heinz-Dieter Badke sagt:

    Bei der Sigwardskirche handelt es sich doch wohl um ein Gebäude, ein Haus Gottes mit entsprechender Ausstattung. Ein solches Gebäude gesamtheitlich als Bild (Kirchbild) zu benennen ,welches zu erklären sei, entbehrt jeglicher tatsächlichen Realität. Daran ändert auch die umfängliche Kirchenmalerei im Gebäudeinneren an Wänden und Decke nichts.
    Die Umbenennung des gedruckten Kirchenführers dürfte nur eine Frage von Zeit und Gelegenheit sein.
    Auch wenn der Vergleich hinkt:
    Die Kosten für die Energiewende sollten nach vergangenheitlicher ernsthafter politisch gemachter Aussage mtl. nur 1 Kugel Eis kosten. Und jetzt?
    Hunderte Kugeln!!

  • Jens Käschel sagt:

    Oha – jetzt habe ich vielleicht verstanden, auf was uns die Protagonisten mit ihrer Umbenennung hinweisen wollen und ich finde es so großartig, was diesbezüglich gerade hier in Idensen läuft.
    Der Ortsbürgermeister bezeichnet öffentlich den Begriff „Führer“ als negativ besetzt. –> dann bitte direkt den Führerschein im Bürgerbüro abgeben…
    Der arme Kirchenvorstand hingegen wusste von diesem Ortsbürgermeister-Statement der Zeitung gegenüber gar nichts und wollte nur politisch korrekt das – vollkommen unnötige – Gendern einführen und war sich dabei der Führer-Tragweite der Aussage des Ortsbürgermeisters offensichtlich gar nicht bewusst und fiel aus allen Wolken, als es ihm zu Ohren kam.
    Inzwischen hatten sich natürlich alle Idensener Rechtsradikalen zusammengerottet und schickten Hass-Mails an den armen IT-Kirchenvorstand, welcher sich nun um so sturer hinsichtlich seines Gender-Ansatzes gerierte. Genial.
    Eine – für ein 1.000 Seelen-Dorf beachtliche Live-Performance – fürwahr. Das bekommt nicht jede Gemeinde so unterhaltsam hin. Respekt!
    Da Idensen eine meiner Meinung nach wirklich schöne Theater-Tradition mit privaten Aufführungen hat, welche man in der Vergangenheit immer als sehr gelungen bezeichnen kann, schlage ich in dieser Sache Folgendes vor:
    1) Lasst den Kirchenführer einen Führer sein und nehmt in der Wortwahl meinentwegen noch die Führerin dazu.
    2) Arbeitet diese jetzt hinsichtlich der Auepost überaus amüsante Entwicklung einfach mal in einem privaten Theaterstück in Idensen auf und macht einen Plot daraus.
    Hauptrollen: Herrmann, Mecke, Wunstorfer Auepost
    Dafür, Ihr Lieben, würde ich echt Eintritt bezahlen… Versprochen!
    Ich bring auch Bekannte mit.

  • centralmargarine sagt:

    Wenn man mit seiner durchsichtigen ideologischen Masche nicht durchkommt, dann sind Kritiker eben „rechtes Spektrum“?
    Diese Vorgehensweise scheint im Trend zu liegen, ist aber durchschaut.

  • Anonymous sagt:

    Das wirkt auf mich wie der gescheiterte Versuch, sich auf billige Weise moralische Überlegenheit anzueignen, um berechtigte Kritiker als Ewig-Gestrige ausgrenzen zu können.

  • Michael Papke sagt:

    Sprache verändert sich, Nützliches wird bleiben und Unsinniges wieder verschwinden. Es ist die Mühe einfach nicht Wert sich über so einen Firlefanz aufzuregen.

  • Basti g. sagt:

    Vertragt euch und lasst es einfach bei den alten Namen und gut die Kirche ist ein Ort des Friedens die normalerweise alte Werte schätzt

  • Georg Braunroth C D U Butteramt sagt:

    Schon vor dem Jahre 1945 wurde in Deutschland gemunkelt >> Es wollt mal einer Führer sein , der hat nicht mal ´nen Führerschein. Vor Verzweiflung hatte er sich erschossen.
    Nach 1945 haben wir Deutschen es hinbekommen ein hervorragendes neues Grundgesetz zu schaffen, Warum eigentlich?? Weil davor so einiges aus dem Ruder gelaufen war , aber was ,das wusste keiner oder es war keiner dabei gewesen, zumindest keiner von den Überlebenden.
    Ich bin 1946 geboren, aber zu meiner Jugend- und Schulzeit hörte der Geschichtsunterricht immer kurz vor oder nach dem ersten Weltkrieg auf .Wie sollten Geschichtslehrer auch Unterricht über eine Zeit halten , die es ja gar nicht gegeben hatte. Zudem durften Namen ,wie Führer, A.H. ,drittes Reich (was war das ??) Hakenkreuz , Mein Kampf, usw.,usw.,usw., bei Strafe nicht erwähnt werden. Somit konnte über diese Zeit , die es ja nicht gab , auch kein Geschichtsunterricht stattfinden.
    Das hat sich mit den Jahren etwas geändert ,aber leider haben wir DEUTSCHEN es nie geschafft diese Zeit aufzuarbeiten. Sonst würde es nicht so viele sogenannte RECHTE oder RECHTSRADIKALE geben.
    Schon damals wurde der Rechtsradikalismus zwischen 6 und 20 % eingeschätzt.
    Da der Begriff aber nie richtig erklärt werden konnte , da es ja so etwas in unserer Demokratie nicht gab oder geben durfte und eine Aufarbeitung der entsprechenden Zeit nie stattfand ,kommt man heute auch mit diesen Problemen nicht klar.
    1975 wurde das Volljährigkeitsalter auf 18 herabgesetzt. 18 oh je, da hat einer (oder mehrere`???)nicht aufgepasst…. 18 A.H. ,das hätte nicht passieren dürfen, aber der war zu der Zeit schon vergessen.
    In jedem Land gibt es RECHTE ,Mittlere , Linke , aber bei uns wurde die damalige sogenannte Rechte, immer mehr zur MITTE und zum Schluss sogar zur Mitte-Links gewandelt ?? durch Fr. Merkel geführt ?? achje„ schon wieder dieses Wort. gebilde(r)t ??
    Durch die Nichtaufarbeitung unserer Geschichte ,das weglügen von 1000 Jahren , die nur 11 Jahre dauerten, Haben wir jetzt sehr große Probleme.
    Es hat sich eine neue Partei gebildet die zur Zeit wirklich 20 % erreicht und die von allen anderen nicht akzeptiert wird. Das geht so nicht , denn es passt nicht zu einer DEMOKRATISCHEN Grundordnung.
    Entweder akzeptieren was einer Demokratie entspricht , oder verbieten, dann haben wir aber auch keine Demokratie mehr. Jedes Land auf unserer Erde ,das sich demokratisch nennt, hat auch eine rechte Partei.
    Und ob die Rechtsradikal ist wird man nur deuten und einstufen können, wenn der Begriff RECHTS und RADIKAL eindeutig geklärt ist. Leider ist das nie gemacht worden ,und diesen Fehler jetzt mit Sprachaufarbeitungen — GENDERN — nachholen zu wollen ,dafür gibt es weder erklärende noch zustimmende Worte.
    In jeder Sprache auf unserer Erde gibt es Wörter ober Ausdrücke wie Arzt, Maler, Anwalt, Kaufmann, Maurer ,Schlosser und tausend andere , und von jedem dieser Berufe gibt es wiederrum männliche und weibliche Mitarbeiter, das ist schon seit Ewigkeiten so, aber warum müssen die weiblichen jetzt mit –innen bezeichnet werden. Alle Übersetzungen würden ergeben , dass es –aussen auch welche gibt ,oder diese nur die Innenarbeiten erledigen.
    Soll „Bilderklärende“ un das Bild (Umfeld, Erscheinung) der Sigwarts-Kirche erklären .oder die Deckenbilder

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