Die Wunstor­fer Auepost ist da!

symbolfoto-redaktion

Wir glau­ben, dass die Zeit reif ist für guten Jour­na­lis­mus in Wunstorf. Wunstorf hat mehr ver­dient, als in einer dün­nen Zei­tungs­bei­la­ge der über­re­gio­na­len Tages­zei­tung abge­bil­det zu wer­den. Wir glau­ben, dass Wunstorf mehr zu sagen hat, als in ein Anzei­gen­blatt passt. Wir glau­ben, dass unse­re Stadt mehr zu erzäh­len hat, als bis­lang erzählt wur­de.

100 % Wunstorf

In Zei­ten, wo immer mehr qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Zei­tungs­in­hal­te zen­tral und immer weni­ger regio­nal pro­du­ziert wer­den, wol­len wir uns auf das kon­zen­trie­ren, was die Men­schen wirk­lich inter­es­siert: das Gesche­hen vor Ort – und es ver­knüp­fen mit den über­re­gio­na­len Bezugs­punk­ten, dem Gesche­hen in der Regi­on, in Nie­der­sach­sen und Deutsch­land, das für Wunstorf von Bedeu­tung ist. Wir neh­men uns Zeit für hin­ter­grün­di­ge, inves­ti­ga­ti­ve Bericht­erstat­tung, brin­gen Aktu­el­les aber eben­so auf den Punkt. Lokal­pa­trio­tisch, mei­nungs­stark, aus­führ­lich und aktu­ell: das wird die Wunstor­fer Auepost.

Kon­se­quent gut

Zusam­men mit unse­rem Team aus frei­en Mit­ar­bei­tern und Bei­tra­gen­den wer­den wir dafür sor­gen, dass Wunstorf brei­te­re Auf­merk­sam­keit in der Pres­se­land­schaft erhält. In Sachen Lay­out und Tech­nik gehen wir dabei eben­so wenig Kom­pro­mis­se ein wie auf inhalt­li­cher und for­ma­ler Ebe­ne. Eine pro­fes­sio­nel­le Schluss­re­dak­ti­on kom­plet­tiert unse­ren Qua­li­täts­an­spruch.

Kon­se­quent modern

Redaktionsraum im Heizungskeller | Zeichnung: Sesastre
Redak­ti­ons­raum im Hei­zungs­kel­ler | Zeich­nung: Sesast­re

Wir wol­len die Mög­lich­kei­ten des Medi­ums Inter­net dabei kon­se­quent nut­zen: Der Online-Auf­tritt der Auepost soll nicht das Anhäng­sel einer gedruck­ten Zei­tung sein, son­dern Audio, Video, Bild und Text sinn­voll mit­ein­an­der kom­bi­nie­ren, die Mög­lich­kei­ten heu­ti­ger Tech­no­lo­gie nut­zen sowie jun­ge und jung­ge­blie­be­ne Wunstor­fe­rin­nen und Wunstor­fer dort ein­bin­den, wo sie sich zu Hau­se füh­len: bei Face­book, Twit­ter oder wo auch immer über unse­re Stadt gespro­chen wird.

Auepost für die Aue­stadt

Men­schen haben sich seit Urzei­ten an Flüs­sen ange­sie­delt, wodurch Han­del und Wan­del mög­lich wur­den. So ent­stand auch Wunstorf dort, wo sich einst die Fluss­läu­fe der ver­schie­de­nen Auen tra­fen, und wur­de von die­sen geprägt. Die Westaue, von den Ein­hei­mi­schen tra­di­tio­nell ein­fach Aue genannt, bestimmt noch heu­te das Wunstor­fer Stadt­bild und ist sinn­stif­tend für die Wunstor­fer. Für uns kam daher nur die Aue in Fra­ge, um unse­ren redak­tio­nel­len Schwer­punkt zu sym­bo­li­sie­ren, sodass sie nun­mehr namens­ge­bend für unse­re Zei­tung wird.

Wer steckt dahin­ter?

Her­aus­ge­ber der Wunstor­fer Auepost ist Mir­ko Baschet­ti, Agen­tur­chef aus Wunstorf mit dem direk­ten Draht zu den Men­schen. Arti­kel wer­den zuge­lie­fert von Dani­el Schnei­der, frei­er Lek­tor mit dem unver­stell­ten Blick auf die Gescheh­nis­se in der Stadt. Die Auto­ren der Wunstor­fer Auepost grei­fen dabei auf ein­schlä­gi­ge jour­na­lis­ti­sche Erfah­rung zurück und haben mit dem „Meer-Maga­zin” oder der „Wunstor­fer Welt” bereits lokal­jour­na­lis­ti­sche Ange­bo­te für Wunstorf und Umge­bung rea­li­siert. Nun wer­den die Kräf­te gebün­delt, um meer mehr für Wunstorf zu errei­chen.

Wir freu­en uns auf vie­le tol­le Geschich­ten, span­nen­de Sto­rys und einen inten­si­ven Dia­log mit unse­ren Lesern!


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