Die Auepost ab sofort auch gedruckt

Wunstorfs erstes Stadtmagazin ist da!

Ab sofort gibt es die Auepost auch als regelmäßiges Magazin. Immer zum Monatsanfang erscheint „dein großes Kleinstadtmagazin“ in Wunstorf und Umgebung. Ausgabe #1 ist nun erhältlich.

Die Auepost ist da
Erst­aus­ga­be der Aue­post | Foto: Dani­el Schnei­der

Der Okto­ber 2019 ist der Start­schuss für den Weg der Aue­post zum Druck-Erzeug­nis: Wäh­rend sie in den ver­gan­ge­nen Jah­ren als rei­ne Online­zei­tung ver­öf­fent­licht wur­de, erscheint sie nun auch als monat­li­ches Maga­zin: Eine Zeit­schrift für die Stadt, kos­ten­los zum Mit­neh­men. 80 Sei­ten vol­ler Stadt­ge­schich­ten und Stadt­ge­schich­te. Von Autoren, die was zu sagen haben. Mit The­men, die auch mal auf­re­gen müs­sen. Qua­li­täts­jour­na­lis­mus aus Wunstorf für Wunstorf. Über­zeugt euch selbst …

Hier gibt’s die Auepost …

Das Maga­zin liegt unauf­dring­lich über­all dort zum Mit­neh­men bereit, wo man sowie­so gern vor­bei­kommt, u.a. hier:

Quar­tier No. 6
Buch­hand­lung Weber
Rats­kel­ler
Flei­sche­rei Ludo­wig
Stadt­spar­kas­se Wunstorf
Alten’s Ruh
Stadt­bü­che­rei
Eis­ca­fé Mar­ti­no
TUI Rei­se­cen­ter
H.O.M.E.
Apo­the­ke am Rat­haus
Natur­kost­la­den
Bar­fou
1. FC Wunstorf Ver­eins­heim
Sport Büsing
Spar­kas­se Han­no­ver
Juwe­lier Dehn­hard
Bäcke­rei Hanisch
Die Würz-Burg
Vil­la No. 13
Reform­haus Bacher
Son­nen­apo­the­ke
Wunstor­fer Markt/Feinkost
Hal­lo Fahr­gast
maro
Ros­ma­rin
Salon Haar­ge­nau Kl. Hei­dorn
mai Mode
Kun­ter­bunt
Gil­de-Bräu-Eck
Men­dels Augen­op­tik
Mode­bou­tique Pic­co­bel­lo
Tee­fu­gi­um
Com­bi Markt
TAS Tank­stel­le
Bücher­pa­ra­dies
Kochs Hof­la­den
Restau­rant Akro­po­lis
Motor­rad­haus Ull­mann
Auto­haus Ull­mann

Ede­ka Kap­pe
Dr. Mobile/Postfiliale
Bäcke­rei Pes­al­la Wunstorf
Port­land Bow­ling
Nah­kauf Luthe
Bar­ne-Kiosk
Tad Back
Wal­ter Wild­ha­gen
Juwe­lier Klei­ne
Fräu­lein Fröh­lich
Fahr­rad­haus Rusack
Sehens­wert Optik Schul­ze
Kolos­sa
Ex + Job
Musik­schu­le
Fri­seur­sa­lon Haar­mo­nie
Wunsch­bal­lons
ISA Wunstorf
Koch Kamin­holz
Auto­haus Tat­je
Döner Orchi­dee Wunstorf
Eis­ca­fé Mar­ti­ni
Ludo­wig im Net­to Bar­n­estr.
Hör­welt Oes­ter
Shell-Tank­stel­le
Rosen­lie­be Flo­ris­tik
Can­te­ra
Gul­li­ver
Hanisch Genuss­ma­nu­fak­tur
star-Tank­stel­le
Alte Apo­the­ke
Dein Kiosk Gro­ßen­hei­dorn
Fri­seur Lüer
Bäcke­rei Pes­al­la Stein­hu­de
Apo­the­ke am Stadt­gra­ben
Aral-Tank­stel­le
Becker + Flö­ge
REWE Markt
Ihr Brot­korb Stein­hu­de
Bis­tro Cura/K­RH-Cafe­te­ria

Markt­kauf
Wunstorf Ele­ments
Marktapo­the­ke
Style & Schmuck
Fit­ness Oase
Prin­to­bel­lo
Flei­sche­rei Knuhr
Dorf­bä­cke­rei Bokel­oh
Bio­land Gemü­se­die­le
Mein Kiosk
Ber­lin Döner
Maxi Mode
Geträn­ke Hei­dorn
TAS Tank­stel­le Stein­hu­de
Lei­nen­fa­brik
Tou­rist-Info Stein­hu­de
Hanisch im Net­to Bar­n­estr.
Asia-Imbiss Thinh
Tafel Wunstorf
Das Geschenk-Stüb­chen
VGH S. Adams­kie
Tex­til­pfle­ge Schu­bert
Betty’s Fri­seur­sa­lon
STARK Ath­le­tics Club
Haar in Form
Rakel­busch Alten­ha­gen
Wunstor­fer Fest­saal
Kiosk Gut­zeit
Kos­me­tik Fel­ker
MGK Finan­ci­al Ser­vices
Auto­haus Mar­cel Möl­ler
West­fa­len-Tank­stel­le Has­te
Restau­rant Lim­nos
Per­fect Piz­za & Döner
TnT Bike Sport
Wege­ners Hof
Injoy Wunstorf
Gemü­se­scheu­ne Kli­schat
Apo­the­ke Bokel­oh

Wei­te­re Aus­la­ge­stel­len kom­men lau­fend dazu. Selbst Aus­la­ge­stel­le wer­den? Bit­te mel­den!

Auepost zum Mitnehmen
Fri­sche Aue­post | Foto: Dani­el Schnei­der

Online wie in guten alten Zeiten

Die Online-Aue­post bleibt dabei natür­lich, wie sie ist: Eini­ges aus der Print-Aus­ga­be wird sich spä­ter auch online wie­der­fin­den (und umge­kehrt), doch die täg­li­chen News gibt’s wei­ter­hin wie gewohnt hier auf auepost.de.

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15 Kommentare
  1. Grit Decker sagt

    DAS find’ ich ein­fach nur geil!!!

    Somit haben auch die­je­ni­gen ohne Inter­net-Zugang ‑zu denen auch ich trotz „fort­ge­schrit­te­nen Alters“ 😉 bis vor weni­gen Jah­ren gehörte‑, Zugang zu einem ins­ge­samt rich­tig guten Ange­bot für unse­re „schöns­te Stadt der Regi­on“
    *drei Dau­men nach oben*.

    Bei der ellen­lan­gen Lis­te der Geschäf­te, in denen die Print­aus­ga­be zu haben ist, wird jed_r Inter­es­sier­te sich ein Exem­plar „abgrei­fen“ kön­nen.

    Ich zumin­dest bin regel­recht ‚heiss’ drauf und wer­de gleich zum kom­men­den Wochen­an­fang einer Aus­ga­be „hab­haft wer­den“ und natür­lich mit der mir ein Stück weit ans Herz gewach­sen Online-Ver­si­on ver­glei­chen
    *erwar­tungs­voll guck*…

  2. Michael Weihs sagt

    Ich fand es eigent­lich ganz gut, dass es ein regio­na­les Nach­rich­ten­or­gan gab, dass eben nicht aus Papier bestand. Nun wird auch hier der öko­lo­gi­sche Stand­punkt ver­las­sen, um die Wer­bung noch wei­ter ver­tei­len zu kön­nen.
    Aber gut, damit muss man wohl leben…
    Scha­de fin­de ich hier­bei aber den Ver­lust an Kom­men­ta­ren unter den Arti­keln, die mit vie­len Wor­ten, Anfüh­rungs- und sons­ti­gen Zei­chen, sowie Smi­leys in Laut­schrift, den genau­en Inhalt eben die­ser Nach­richt mit eige­nen Wor­ten wie­der­ho­len… 😉

  3. Grit Decker sagt

    Vom öko­lo­gi­schen Stand­punkt aus betrach­tet, kann sich durch­aus dar­über gestrit­ten wer­den, ob eine papier­ende Ver­si­on sinn­brin­gend ist, da hat #Micha­el W’s. Ein­wand durch­aus sei­ne Berech­ti­gung.

    Den­noch ist es zumin­dest für mich erfreu­lich, dass auch die ‑ich weiß: zah­len­mä­ßig weni­ge- Men­schen ohne Zugang zum Inter­net nun „unser“ Blatt lesen kön­nen.

    Smi­leys in Laut­schrift“:
    Man­che Smart­pho­nes geben die Nut­zung im „Ori­gi­nal“ tech­nisch lei­der nicht her.

    Zu allem ande­ren nur:
    „Die Gedan­ken sind frei “ ‑zum Glück.

    1. Michael Weihs sagt

      Ich hät­te drauf wet­ten kön­nen… 🙂

      1. Grit Decker sagt

        Auf was, bit­te hät­ten Sie denn ‚wet­ten-kön­nen’?
        Muss ich oder irgend ein ande­rer der Lesen­den das ver­ste­hen?
        *grü­bel grü­bel*…

        1. Michael Weihs sagt

          Ich hät­te drauf wet­ten kön­nen, dass – wie auch jetzt wie­der – der Kom­men­tar kom­men­tiert wer­den wür­de. Es gibt halt immer jeman­den, der sich ange­spro­chen fühlt… ;P

          1. Grit Decker sagt

            Pro­vo­ka­ti­on = Reak­ti­on.

            Soll­test du zu den noch ganz jun­gen Lesen­den und Kom­men­tie­ren­den gehö­ren, ist das Pro­vo­zie­ren etwas gänz­lich Übli­ches.

            Und auch, wenn du es dir nicht vor­zu­stel­len ver­magst:
            ich war auch mal sehr jung.
            Es ist zwar „ein paar Tage“ her, doch ich war genau so drauf.
            Ergo für mich nach­zu­voll­zie­hen und folg­lich zu erklä­ren wie zu ent­schul­di­gen.

            Sind sie jedoch 20+ sein, ist das Pro­vo­zie­ren „pein­lich“.
            Aber: machen sie sich nichts dar­aus- sie befin­den sich im 1:1 Leben wie im Netz in bes­ter Gesell­schaft ande­rer, die die­se „leicht“ frag­wür­di­ge Kunst treff­lich beherr­schen ‑und sie dür­fen sich jetzt ger­ne den ent­setzt drein­schau­en­den Smi­ley vor­stel­len; neben dem, dem vor Lachen die Trä­nen kom­men.

            Ob nun (spät-) puber­tie­rend, oder rei­fe­ver­zö­gert:
            zu bei­dem feh­len mir nebst Zeit die Lust und die Moti­va­ti­on.
            Letz­te­re ist sinn­ge­ben­der, die auf mei­nen Lern­pro­zess, nicht immer wie­der auf pro­vo­zie­ren­de Aktio­nen zu reagie­ren, zu fokus­sie­ren.

            In die­sem Sin­ne:
            *win­ke win­ke*.

      2. Basti g. sagt

        Der war gut 🙂 grit decker ist halt immer da wenn man hier einen Kom­men­tar liest und run­ter sqrollt wet­te ich schon immer mit mir selbst ob grit schon was geschrie­ben hat 🙂 🙂 grit sei mir nicht böse !

  4. Mirko Baschetti sagt

    Über wel­che „öko­lo­gi­schen“ Stand­punk­te wird hier denn über­haupt­ge­strit­ten? Wir dru­cken auf die Papie­ren, die aus rege­ne­ra­ti­ven Wald­flä­chen stam­men.

    1. Grit Decker sagt

      rege­ne­ra­ti­ve Wald­flä­chen“:
      Mmmh: #Mir­ko, hört und liest sich schon mal gut.
      Die genau­en Inhal­te des­sen, sind mir (noch!) nicht greif­bar.

      Weil mich das aber irgend­wie „prickt“ habe ich mir gera­de eini­ge Infor­ma­tio­nen dazu aufs Smart­pho­ne run­ter­ge­la­den.

      Gut, dass die nicht weg­lau­fen kön­nen:
      denn heu­te und mor­gen habe ich „die Zeit im Nacken“.
      Ich lie­be es (Ach­tung: Iro­nie)…

    2. Michael Weihs sagt

      Da die Her­stel­lung von Papier auch gro­ße Men­gen an Was­ser und Ener­gie erfor­dert, habe ich mir nur Gedan­ken dar­über gemacht, ob es im Land der Welt­meis­ter im Papier­ver­brauch, noch einer zusätz­li­chen Zei­tung bedarf…

      1. Grit Decker sagt

        Bit­te den ört­li­chen REWE-Markt von der Lis­te der Han­del­trei­ben­den zu neh­men, da dort NICHT ZU BEKOM­MEN.

        In Rah­men der heu­ti­gen unum­gäng­li­chen Ein­kaufs­tour im mei­nem Wohn­ort nahe lie­gen­den Indus­trie­ge­biet dort zwei Mit­ar­bei­te­rin­nen mein Anlie­gen „auf­ge­drö­selt“.
        Ergeb­nis: beim REWE ist in Bezug auf die Print­aus­ga­be nichts bekannt.

        @Mirko:
        Heu­te wird das durch die Wohn­zim­mer-Teil-Reno­vie­rung lei­der nichts mit dem Lesen der erwähn­ten Down­loads.
        Hof­fe, dass zum Wochen­de was dar­aus wer­den wird. LG.

  5. Mirko Baschetti sagt

    Ja, da Bil­dung und Hei­mat­ver­bun­den­heit sehr wich­tig sind und wir dadurch noch mehr Men­schen errei­chen.

  6. Grit Decker sagt

    @Mirko
    Nun bin ich end­lich dazu gekom­men, ein paar Sei­ten der erwähn­ten Down­loads zu lesen.
    Zu „Frau Dok­tor All­wis­send“ bin ich mit Sicher­heit nicht gewor­den.

    Wenn denn sämt­li­che Vor­ga­ben für die ech­te öko­lo­gi­sche Bewirt­schaf­tung unse­rer ein­hei­mi­schen (!) Wäl­der ein­ge­hal­ten wer­den ‑was sich schwie­rig gestal­ten wird‑, mag von öko­lo­gi­scher Sinn­haf­tig­keit gespro­chen wer­den kön­nen.

    Die Papier­her­stel­lung ist gänz­lich ohne Che­mie nicht zu machen.

    Soll­ten des­halb kei­ne Druckerzeug­nis­se mehr pro­du­ziert wer­den?
    Mei­ner ganz per­sön­li­chen Mei­nung nach:
    Nein!

    In den Zei­ten des Inter­net wer­den mitt­ler­wei­le die Online-Aus­ga­ben bevor­zugt.
    Das geht in Ord­nung.

    Jedoch hat die­ser Fakt zur Fol­ge, dass sehr vie­le Ver­la­ge sich teils gänz­lich aus dem „Print-Geschäft“ ver­ab­schie­det haben.
    Ver­mut­lich wer­den wei­te­re fol­gen.
    Ange­sichts der Wirt­schafts­in­ter­es­sen der Unter­neh­men durch­aus nach­zu­voll­zie­hen.

    Bis vor weni­gen Jah­ren war es mir nicht mög­lich, auf das Inter­net zur Infor­ma­ti­ons­be­schaf­fung zuzu­grei­fen, von daher war ich aus­ge­spro­chen dank­bar für die Print­aus­ga­ben.
    Auch wenn es nicht mehr all­zu vie­le ohne die Mög­lich­keit zur Inter­net­nut­zung gibt, so ist es für die­se Men­schen ein Gewinn und Not­wen­dig­keit, Zei­tun­gen in deren papier­enden Form zur Ver­fü­gung zu haben.

    Gera­de weil es sich in unse­rer klei­nen Stadt schwie­rig gestal­tet an umfas­sen­de Infor­ma­tio­nen bezüg­lich Wunstorfs zu gelan­gen, begrü­ße ich es wider mög­li­chen öko­lo­gi­scher Streit­punk­te, dass unse­re Wunstor­fer Aue­post als Print ab die­sem Monat zu haben ist (inso­fern die denn in den auf­ge­lis­te­ten Unter­neh­men zu bekom­men ist [s.o.]).

    In die­sem Sin­ne:
    alles Gute und viel Erfolg mit dem neu­en Ange­bot für uns Wunsorfer*innen!

  7. Grit Decker sagt

    Dem Zufall habe ich es zu ver­dan­ken, dass ich nun die ers­te Aus­ga­be habe:
    sie lag unüber­seh­bar beim Kap­pe-Markt aus.

    Ers­ter Ein­druck: alles in allem posi­tiv:
    allei­ne das äuße­re Erschei­nungs­bild spricht mich an.
    Das For­mat wie die Wahl des Papiers ermög­li­chen die Samm­lung der ein­zel­nen Aus­ga­ben.

    Inhalt­lich für die ers­te Aus­ga­be kann und will ich nicht „knö­ren“:
    zwar besteht die Häf­te aus Wer­be­an­zei­gen, doch für mich geht das im Fal­le der „Wunstor­fer Aue­post“ in Ord­nung:
    die­ses für uns Wunsorfer*innen Ange­bot „für lau/omme“ muss schließ­lich finan­ziert wer­den ‑und das geht letzt­lich über die Wer­bung.

    Es wird sich her­um gespro­chen haben, dass die Machen­den haupt­be­ruf­lich ande­ren Jobs nach­ge­hen, ergo viel ihrer Frei­zeit rein ehren­amt­lich inves­tie­ren.
    Und wenn da durch die von Unter­neh­men geschal­te­ten Anzei­gen ein „paar Mäu­se abfal­len“, wür­de zumin­dest mich das freu­en.

    Wie allem Neu­en wird sich Vie­les über die Zeit ent­wi­ckeln und erge­ben:
    hängt mit Sicher­heit auch davon ab, wie die „papier­ende Ver­si­on“ von uns ange­nom­men wer­den wird.
    Etwas, was sich nach der ers­ten Aus­ga­be noch nicht abse­hen lässt.

    Ich bin gespannt auf Num­mer zwei…

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