Der große Auepost-Jahresrückblick

Das war das Jahr 2018 in Wunstorf

Wer weiß noch, was im Januar war, oder was uns das ganze Jahr über beschäftigte? Auch 2018 war ein Jahr voller Ereignisse. Was uns Wunstorfer im zurückliegenden Jahr bewegte …

Das Jahr 2018 begann stürmisch

Gleich zu Anfang des neuen Jahres war ein Orkan über die Stadt gezogen. Wunstorf kam glimpflich davon, doch in ganz Norddeutschland brach der Zugverkehr zusammen. Nicht der Sturm war es, der einige Tage später einen Rindertransport auf der A 2 umkippen ließ, doch es stellte die Rettungskräfte vor nicht weniger große Herausforderungen. Respekt und Anerkennung gab es deswegen aber nicht automatisch von allen Seiten.

Ebenfalls im Januar rückten die Vorgänge in der Wunstorfer Psychiatrie der 70er Jahre in den Fokus. Es soll nicht nur Medikamententests an Minderjährigen, sondern auch unnötige Untersuchungen zu Forschungszwecken gegeben haben. Die Aufklärung ist noch nicht abgeschlossen.

Der „Blutmond“

Mitte des Jahres bekamen die Wunstorfer ein spektakuläres Himmelsereignis zu Gesicht: die längste Mondfinsternis in diesem Jahrhundert. Man musste etwas Glück und Geduld haben, den Blutmond am Himmel zu entdecken, doch vielen gelangen sogar Fotos des rot leuchtenden Mondes.

Mondfinsternis
Auch über Wunstorf war der Blutmond zu sehen

Firmenpleiten und Geschäftsaufgaben

Zunächst schockte zu Anfang des Jahres die Meldung, dass „Kunterbunt“ den Spielzeugverkauf aufgibt und nur noch Café sein möchte. Denn Spielwaren werden offenbar kaum noch in echten Läden gekauft. Am Jahresende dann die nächste schlechte Nachricht: der Plan ging nicht auf, auch das Café wurde im Dezember geschlossen, Kunterbunt hört auf. Und auch der noch übrig gebliebene Spielzeugladen in der Südstraße bestätigte die These vom veränderten Einkaufsverhalten der Leute und ging in den Räumungsverkauf. Insolvent ging zudem das Wunstorfer Traditionsunternehmen Taxi Schaller.

Neu in Wunstorf

Aber es gab auch Neues. Eine kleine neue Eisdiele zog in die Neustädter Straße, und gleich zwei neue Asiaten eröffneten in der Kernstadt: in den ehemaligen Standort des Bastelladens am Alten Markt zog ein Asia-Imbiss, und in dem Durchgang am Burgmannshof machte ein vietnamesischer Imbiss auf. In der Langen Straße eröffnete die Fleischerei Ludowig ihr Bistro „Frischgemacht“. Für Innovationen offen zeigte sich Edeka Kappe: dort kann man seine Einkäufe nun auch kassiererlos bezahlen.

Baustellen, Baustellen, Baustellen

Der Straßenverkehr blieb ein Dauerthema in Wunstorf, auch 2018. Ob nun die ständig abgefahrenen Außenspiegel in der zu klein dimensionierten Langen Straße, in der sogar die deswegen aufgehängten Warnschilder nicht lange halten, oder die ständigen Umleitungen wegen der Straßensanierungen, wodurch die Nordstadt vorübergehend vom Rest der Kernstadt isoliert wurde und zeitweise sogar die Umleitungen zu sich selbst umleiteten. Auf der A 2 sah es nicht besser aus.

Links, rechts oder geradeaus? (Symbolbild) | Foto: Daniel Schneider

Dann wurde auch am anderen Ende der Kernstadt gebuddelt, wo derzeit ein neuer Kreisverkehr für ein größeres Industriegebiet entsteht. Dabei wurde sogar das Thema Asbestbelastung im wahrsten Sinne des Wortes wieder aufgeweht.

Sorgen bereitet auch die Wunstorfer Fußgängerzone, genauer gesagt der Abschnitt der Südstraße, in der Läden leerstehen und für den neue Konzepte gesucht werden. Die Steinhuder hingegen wollten erst gar keine Fußgängerzone, entsprechende Pläne der Verwaltung kamen nicht durch den Ortsrat. Neue Verkehrsschilder gab es trotzdem genügend: Am Barnetunnel wurde im April ein ganz besonderes Verkehrszeichen aufgestellt – das vor allem den Autofahrern noch einmal die Verkehrsregeln erklärt. Und am Hölty-Gymnasium wurde Tempo 30 eingerichtet, weil die Schüler zu oft bei Edeka einkaufen gehen.

Und auch die Nordumgehung machte einen weiteren Schritt nach vorne … aber das können noch nicht alle glauben. 😉

Freibaddrama und Freibadfreude

Noch so ein Dauerthema: Unmittelbar vor dem geplanten Start in die Sommersaison 2018 wurde die Eröffnung des Freibads Bokeloh abgesagt, die schon vor den Türen stehenden Besucher vertröstet. Die Bokeloher sahen schon wieder ihr Schwimmbad davonschwimmen, doch dann konnte doch noch eröffnet werden, zunächst mit dem Schwimmerbecken, kurz darauf auch das Nichtschwimmerbecken. Und inzwischen ist auch die nähere Zukunft gesichert. Die Stadt wird weiter in das Freibad investieren.

Naturerlebnisbad Preisverleihung
Reinhard Gräpel (Vorstand Naturerlebnisbad), Rolf Hoch (Förderverein Freibad Luthe) und Olaf Wegener (Aufsichtsrat Naturerlebnisbad) nahmen den Preis in Stuttgart entgegen | Foto: Messe Stuttgart

An anderer Stelle freute man sich noch mehr: Das Naturerlebnisbad Luthe fuhr durch den trockenen Sommer nicht nur einen Besucherrekord ein, sondern wurde 2018 auch von der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen mit dem Public Value Award ausgezeichnet. Passend dazu erschien unsere große Reportage über das spätestens jetzt deutschlandweit bekannte Freibad.

Kindesmissbrauch

Im Februar erschütterte ein Missbrauchsfall Wunstorf. Zunächst war es nur ein Verdacht, der sich jedoch schnell verdichtete. Die Auepost informierte als Erstes über die Hintergründe. Kurz darauf wurde der betreffende Praktikant in U-Haft genommen. Im Juni wurde er angeklagt, im August 2018 zu 4 Jahren und 9 Monaten Jugendstrafe verurteilt, u. a. wegen besonders schweren sexuellen Missbrauchs. Die Urteilsbegründung liegt bis heute nicht vor. Als im November eine Siebtklässlerin auf dem Schulweg bedrängt wurde, fühlten sich einige gleich an die Geschehnisse erinnert.

Steinhuder Feuerteufel

„Gibt es einen Feuerteufel in Steinhude?“, fragte sich mancher spätestens Ende Februar, als gleich drei Lokalitäten im touristischen Viertel in Steinhude abbrannten. Zuvor hatten Müllcontainer und eine Ferienhütte gebrannt. Die Polizei ging jedoch davon aus, dass zumindest der Großbrand der Imbisse auf einen technischen Defekt zurückzuführen war. Ein paar Wochen später brannte dann erneut eine Papiertonne, und im Juni Holzpaletten und Torfballen.

Waldbrand
Löscharbeiten der Wunstorfer Feuerwehr im Haster Wald | Foto: Feuerwehr Wunstorf

Doch auch ohne Brandstiftung und technische Fehler hielt der trockene Jahrhundertsommer einige Einsätze für die Feuerwehren bereit: Einen Waldbrand gab es auch in Wunstorf, im Norden des Steinhuder Meers fing der Torf Feuer – und dann war da auch noch der großflächige Moorbrand bei Meppen, nachdem die Bundeswehr auf einem Übungsgelände Raketentests durchgeführt hatte. Die Bundeswehr konnte den Brand zunächst nicht aus eigener Kraft bewältigen, sodass zivile Einheiten zur Unterstützung kamen.

THW-Einsatz beim Moorbrand in Meppen
THW-Einsatz in Meppen | Foto: THW

Auch Feuerwehrkräfte und THW-Helfer aus Wunstorf unterstützten die Lösch- und Versorgungsarbeiten beim Moorbrand. Über drei Wochen lang waren sie im Einsatz bei Meppen. Das THW förderte währenddessen mit 13 Großpumpen Löschwasser über 18 Kilometer lange Strecken aus Flüssen und stellte auch die Unterbringung und Verpflegung von über 1.000 Einsatzkräften in einem Feldlager sicher, das wegen der Rauchentwicklung sogar einmal verlegt werden musste.

Banküberfall

Geldautomat wollte man 2018 in Wunstorf lieber nicht sein. Ein Geldautomat der Commerzbank wurde versucht zu sprengen, der Spardabank-Automat im Industriegebiet aufgebrochen. Und auch Bankangestellte sahen sich einem Bankräuber gegenüber: Die Stadtsparkasse wurde schon wieder überfallen. Schon 2017 war sie Ziel eines Bankräubers gewesen.

Lokal- und Landespolitik

Die Wunstorfer Kommunalpolitiker hatten sich 2018 mit vielem zu beschäftigen, den meisten Wirbel – neben der Saisonverschiebung im Freibad Bokeloh – verursachte dabei die geplante Verlegung der Hölty-Außenstelle von Steinhude in die Kernstadt. Das brachte die Steinhuder Elternschaft erneut auf die Barrikaden – vergeblich. Der Stadtrat votierte für den Umzug. Anlässlich der Eröffnung des Wunstorfer Weihnachtsmarktes nannte Bürgermeister Eberhardt als sein persönliches Unwort des Jahres „Außenstelle Steinhude“.

Abstimmung im Stadtrat
Abstimmung im Stadtrat | Foto: Daniel Schneider

Ende Juni löste die SPD-geführte Landesregierung ein Wahlversprechen ein: Die Kitas auch in Wunstorf wurden zum August kostenfrei.

Wunstorf is in Germany

Auch die große Bundespolitik färbte auf Wunstorf ab. Da war einerseits der Koalitionsvertrag, der die Genossen der SPD bis hinunter in die Ortsverbände beschäftigte.

Mitte März 2018 stieg die Zahl der Flüchtlinge in Wunstorf weiter an, sodass die ungenutzte und bereits teilweise zur Kita umfunktionierte Flüchtlingsunterkunft in Großenheidorn doch noch als Unterbringungsort aktiviert werden musste. Seitdem leben Flüchtlinge außer in Privatwohnungen an 3 zentralen Stellen in der Stadt.

Karikatur Straßenbaugebühren
Straßenausbaubeiträge betreffen alle Eigentümer | Karikatur: Seastre

Politisch sind es vor allem auch die Straßenausbaubeiträge, die den davon betroffenen Wunstorfern weiterhin die Zornesröte ins Gesicht treiben. Bis zu 75 Prozent der anteiligen Straßenbaukosten holt sich die Stadt von den Grundstückseigentümern zurück. Für manche bedeutet dies den drohenden finanziellen Ruin. Bürgerinitiativen verlangen auch in Wunstorf, die Straßenausbaubeiträge ganz abzuschaffen und Straßenbau z. B. über die Grundsteuer zu finanzieren. Doch auch die Grundsteuer ist in unruhigem Fahrwasser. Niemand weiß momentan wirklich, wo die Reise hingeht.

Fliegerhorst

Es war das Großereignis in Wunstorf 2018 – und sorgte für viele Besucher, die von überallher anreisten: Der Tag der Bundeswehr wurde erstmals auch in Wunstorf abgehalten, und der Fliegerhorst präsentierte sich dazu unter anderem im Rahmen einer Flugshow, die als Publikumsmagnet wirkte. Gegen die Großveranstaltung demonstrierten wenige Friedensaktivisten.

A400M beim Tag der Bundeswehr auf dem Fliegerhorst Wunstorf
Andrang bei der Besichtigung eines A400M | Foto: Bundesministerium der Verteidigung

Da das Bundeswehr-Event an einem sehr heißen Tag stattfand, hatten Rettungskräfte wie die Feuerwehr nicht wenig zu tun.

Sigmundshall

2018 ist auch ein Jahr des Abschieds, vor allem für die vielen „Sigmundshaller“, die in diesem Jahr ihren Arbeitsplatz verloren haben: Im Dezember wurde zum letzten Mal nach 120 Jahren Bergbaugeschichte in Bokeloh Kalisalz in der Grube Sigmundshall gefördert.

Sigmundshall 1898-2018
Startseite der Auepost am 21. Dezember 2018 | Graphik: Auepost

Der Großteil der Belegschaft wird damit am Standort nicht mehr gebraucht, nur oberirdisch wird künftig noch gearbeitet, und es beginnt der Rückbau und die Verfüllung der Anlagen sowie die Begrünung der Abraumhalde.

Sport

Für den Fußball lief es nicht so gut in der Auestadt. Hatte sich der 1. FC Wunstorf zunächst einen harten Aufstiegskampf geleistet, fehlten am Ende dann doch wenige Punkte und auch ein bisschen Glück: So spielt der 1. FC weiterhin in der Oberliga.

Hannah Göbbels vom TuS Wunstorf nach ihrem Finalsieg.
Hannah Göbbels vom TuS Wunstorf nach ihrem Finalsieg. | Foto: privat

Bei den „Einzelkämpfern“ sah es besser aus: Hannah Göbbels vom TuS Wunstorf wurde deutsche Box-Meisterin in der Bantam-Gewichtsklasse, und Nando Baschetti trägt für den TSV Klein Heidorn nun den Schwarzen Gürtel in Teakwondo.

Kurioses bei der Polizei

Exhibitionismus ist ohnehin nicht gerade alltäglich in Wunstorf, aber sich ausgerechnet in der Nähe der Polizeiwache auszuziehen eine doppelte Meldung wert. Eine 19-Jährige wiederum warf Steine auf ein Auto … auf ein Auto der Polizei … in dem gerade Bundespolizisten saßen. Schließlich schaffte es noch ein Betrunkener irgendwie, von Bielefeld nach Wunstorf zu kommen. Obwohl er mit der Straßenbahn eigentlich nur um die Ecke fahren wollte. Damit schaffte es der Mann nicht nur in die Auepost, sondern auch überregional in die Medien.

Hinweisschild zur Polizeidienststelle in der Wunstorfer Amtsstraße | Foto: Daniel Schneider

Im September war ein Dieb so dreist, Umkleidekabinen im Wunstorf Elements aufzubrechen, und dann mit einem dort erbeuteten Autoschlüssel den dazugehörigen, auf dem Schwimmbadparkplatz geparkten BMW zu stehlen. Die Polizei hatte einen schnellen Fahndungserfolg, denn der Dieb war mit dem gestohlenen Auto erstmal ins Hotel gefahren. In Hannover klickten die Handschellen.

Wunstorfer des Jahres

Wunstorfer des Jahres sind wir alle, die das Jahr in der Auestadt gelebt, sie vorangebracht und zu der tollen Stadt machen, die Wunstorf ist. Besonders in den Fokus rückten 2018 dabei zwei Personen: Zum einen war Frank Löffler im September zu Gast bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Die persönliche Einladung zum Bürgerfest des Staatsoberhauptes erhielt Löffler aufgrund seines Engagements für die Wunstorfer Tafel.

Im November erhielt Claudia Bodmann die Bundesverdienstmedaille, die höchste deutsche Auszeichnung für Verdienste um das Gemeinwohl. Bodmann, selbst querschnittsgelähmt, engagiert sich im Apporte-Assistenzhunde-Verein und trägt dazu bei, dass Menschen mit Beeinträchtigungen ein unabhängigeres Leben führen können.

Verdienstmedaille für Claudia Bodmann
Claudia Bodmann bei der Verleihung der Verdienstmedaille im Haus der Region Hannover. | Foto: Nadine Rochlitzer

Und für noch für einen weiteren Wunstorfer wird das Jahr 2018 in ganz besonderer Erinnerung bleiben – und er ließ alle daran teilhaben: Ralf Völkers fuhr im Frühling mit dem Rad am Bürgerpark los – und ist nun in Australien angekommen. Die Auepost berichtete das ganze Jahr hindurch über seine Reiseroute und Erlebnisse.

Auepost wirkt

Auch für die Auepost selbst war 2018 ein besonderes Jahr, denn die Redaktion zog in die Wunstorfer Fußgängerzone und berichtet nun tagtäglich direkt vom Puls der Auestadt. Die große Eröffnung im Oktober war auch der Startschuss für weitere neue Projekte … von denen wir 2019 mehr verraten werden.

Redaktionsraum im Heizungskeller | Zeichnung: Sesastre
Moderne Redaktionsräume | Zeichnung: Sesastre

Die wichtigsten Themen las man natürlich zuerst in der Auepost: Ob Taxi-Insolvenz oder Missbrauchsskandal: die Leser der Auepost waren zuerst informiert. Inhaltlich sind wir uns treu geblieben und erweiterten kontinuierlich das Angebot. Neu sind z. B. die regelmäßigen Wirtschaftsnachrichten „Wandel im Handel“, in denen wir über die Veränderungen in der Wunstorfer Geschäftswelt berichten. Hinzugekommen ist auch das Personenporträt, das inzwischen sogar von den Kollegen anderer Blätter kopiert wird. Fest etabliert hat sich außerdem die Kolumne „Horst grantelt“. Und da die Auepost bislang nur online erscheint, braucht sie auch „kein Blatt vor den Mund zu nehmen“: Wenn irgendwo in Wunstorf etwas schiefläuft oder Bemerkenswertes passiert, dann spricht Horst Koschinsky Klartext.

Das Wetter.

Zum Ende wie immer die retrospektiven Wetteraussichten: Im Frühjahr sehr stürmisch, gefolgt vom Jahrhundertsommer, trocken, bei wenig Niederschlag, der Herbst kaum merklich, der Winter mit bislang sehr mildem Wetter bei wenig jahreszeittypischem Niederschlag.

Rote Sonne am Steinhuder Meer
Die rote Sonne am Steinhuder Meer aus Sicht des „Steg 135“ | Foto: M. Bruns/Maurice Bruns Pics

 

Die Redaktion der Wunstorfer Auepost wünscht allen Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Glück und Erfolg für 2019!

 

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1 Kommentar
  1. Grit Decker meint

    Ja:
    Auch 2018 war ein bewegendes Jahr; leider stechen auch hier erneut die eher negativen Ereignisse und Vorkomnisse hervor.

    Ob es in 2019 grundsätzlich und vor allem in unserer „schönsten Innenstadt der Region“ mit der Kernstadt und natürlich auch den Ortsteilen mal erfreulicher verlaufen wird??

    Mmmh:
    ich bin da skeptisch, doch wie war das noch mit einem der Sinnsprüche?
    „Die Hoffnung stirbt zuletzt“.

    In diesem Sinne:
    Auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern „unserer“ Auepost ein gutes, gesundes und in allen Belangen erfolgreiches Jahr 2019.

    Eure eifrig lesende und kommentierende „Alte Tussnelda“ *grins ganz breit*

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