Poli­zei Han­no­ver warnt vor Falsch­mel­dun­gen

Offen­bar sind in den letz­ten Tagen ver­mehrt ver­meint­lich wah­re Mit­tei­lun­gen mit Poli­zei­be­zug auf­ge­taucht, deren Inhalt weder stimmt noch von der Poli­zei stammt. Die Poli­zei rät dazu, sich bei seriö­sen Anbie­tern zu infor­mie­ren bzw. zu ver­ge­wis­sern.

Im Inter­net sowie ins­be­son­de­re in sozia­len Netz­wer­ken kur­sie­ren ver­mehrt Mel­dun­gen zu unter­schied­lichs­ten The­men (unter ande­rem zu angeb­lich aggres­siv auf­tre­ten­den Clowns), die sug­ge­rie­ren, von offi­zi­el­ler Stel­le zu stam­men und echt zu sein. Dazu wer­den Text­ge­ne­ra­to­ren genutzt, um offi­zi­ell aus­se­hen­de Mel­dun­gen vor­zu­täu­schen, ver­bun­den mit dem Auf­ruf, die­se zu tei­len.

In die­sem Zusam­men­hang warnt die Poli­zei davor, spe­zi­ell nur bei Face­book & Co. auf­tau­chen­den Berich­ten Glau­ben zu schen­ken. Bevor man schein­ba­re Poli­zei­mel­dun­gen wei­ter­ver­teilt, scha­det ein Blick auf ech­te Nach­rich­ten- oder Behör­den­sei­ten nicht.

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