Wunstorfer Auepost

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Während bei Planespottern Uneinigkeit über die Geschehnisse rund um den Fliegerhorst herrschte oder gar Gerüchte über eine Großübung kursierten, wurde innerhalb des Zaunes vor allem eines gefeiert: Die Menschen, die täglich hinter dem Lufttransport stehen. Die Flugzeugfans kamen trotzdem auf ihre Kosten.

Rendezvous über den Wolken: Auepost-Reporter Dirk Dombrowski begleitete die LTG-62-Crew von „Primer 53“ bei einer präzisen Luftbetankungsmission über Deutschland.

„Luthe schwimmt sich frei“ war das Motto beim diesjährigen großen Festumzug. Auch die Zuschauer am Straßenrand wurden dabei mit dem Element Wasser vertraut gemacht. Die große Dokumentation des Luther Schützenfestumzuges 2026 zu Lande, zu Wasser und in der Luft.

Unter dem Namen „Cherry Harvest“ lief am Samstag das Demokratie-Musikfestival in Klein Heidorn. Ein halbes Dutzend Bands zogen viele Besucher an. Die Eindrücke von der Veranstaltung reichten von souligen Klängen bis zu hartem Metal.

Am Freitag war großes Schuljubiläum an der Wunstorfer Otto-Hahn-Schule. Einer der Programmpunkte während des Schulfestes: Die Aufnahme ins Netzwerk Schule mit Courage. Hannover 96 übernahm dazu die Patenschaft.

Das Thema Klima und Umweltschutz hatte die Stifts-Kirchengemeinde für ihre Kommunalwahldebatte vorgegeben und Wunstorfer Parteien aufs Podium gebeten. Die Frage, die am meisten Aufsehen erregte, kam aber nicht von dort, sondern von einer 17-Jährigen aus dem Publikum.

Sie hatten den Wettbewerb des Demokratiebündnisses gewonnen und durften nun öffentlich an der Stadtkirche ihre Motive auf große Flächen sprühen: Schüler aus den weiterführenden Wunstorfer Schulen. Am 22. August entstanden in wenigen Stunden 6 imponierende Graffiti-Kunstwerke.

Der City Beach in der Wunstorfer Fußgängerzone wurde am heutigen Donnerstagabend eröffnet. Die Atmosphäre und die Dimensionen passen – aber es gibt trotzdem ein kleines Problem.

Am Mittwoch riskierten viele einen Blick zum Himmel: Auch in Wunstorf war die partielle Sonnenfinsternis gut zu beobachten. Während viele vor allem zur Sonne schauten, übersahen sie jedoch manch faszinierendes Lichtphänomen. Auf Fotos tauchten Monde auf, wo in Wirklichkeit keine waren – und weitere Sonnen schienen durch die Wolken zu dringen.

Wie sieht es in einer ehemaligen Sparkasse aus, die einige Monate leer stand und auf den Abriss wartete? Die Auepost durfte sich genauer umsehen und einen faszinierenden Blick festhalten. Im stromlosen Keller versteckte sich ein besonderes Geheimnis.

Was da in Mardorf gerade am Horizont auftaucht, könnte auch ein Ufo-Landeplatz sein, hat aber eine andere Aufgabe: Ein Aussichtsturm mitsamt Abenteuererlebnissen entsteht direkt neben dem bekannten Hochseilgarten am Steinhuder Meer. Technisch wie touristisch betrachtet ist es für die Gegend ein Projekt der Superlative. Vom Besuch auf der Baustelle.

Die Nacht auf den 31. Juli 2026 beanspruchte die Feuerwehren in Wunstorf stark: Das Unwetter führte allein in der Stadt zu einer fast dreistelligen Einsatzzahl. Über 300 Feuerwehrleute waren unterwegs. Auch in Poggenhagen und Bordenau liefen Keller voll und Straßen über. Die Bilanz der Gewitternacht.

Temperaturen an die 40 Grad in einem Juni in Wunstorf – das gab es, seit es Wetteraufzeichnungen gibt, noch nie. Die Stadt kam ordentlich ins Schwitzen – die Freibäder wurden überrannt. Für aktive Abkühlung sorgte die Feuerwehr beim heute stattfindenden Straßenfest in Luthe.

Hilfe in Blau und Gelb für das Erdbebengebiet in Venezuela aus Deutschland: Das Wunstorfer LTG 62 flog am Morgen Teams von THW und @fire mit mehreren A400M-Militärtransportflugzeugen Richtung Südamerika. Suchhunde und schweres Gerät sind mit an Bord.

Wer am Donnerstag im Wunstorfer Straßenverkehr unterwegs war, hatte erhöhte Chancen, in eine Polizeikontrolle zu geraten. An mehreren Stellen im Stadtgebiet wurde den Tag über kontrolliert – und am Abend eine große Kontrollstelle mitten auf dem Stadtgraben aufgebaut.

Die Dokumentation des großen Schützenfestumzuges 2026 in der Auepost: Immer mehr Zuschauer säumen die Straßen und lassen sich von den Ausmaßen des Wunstorfer Festumzuges begeistern.

Erstmals zogen die Vatertags-Ausflügler in Wunstorf auf dem traditionellen Weg nach Steinhude an der neuen Fledermausbrücke vorbei. Es könnte das erste und letzte Mal gewesen sein.

Am Samstag zur ESC-Übertragung war in Wunstorf Public Viewing angesagt – in der Corvinus-Kirche. Die Gemeinde schaffte es damit sogar ins Fernsehen.

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