Wunstorfer Auepost

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Die ersten Wunstorfer Stolpersteine wurden in der Wunstorfer Südstraße verlegt.

Am 14. November 2024 werden die ersten Stolpersteine in der Wunstorfer Fußgängerzone verlegt – dort, wo einst auch viele jüdische Wunstorfer lebten. Seitdem zählt auch Wunstorf zu den Orten, an denen die Idee des europaweiten Kunstprojekts von Gunter Demnig Realität wurde.

In dieser Woche begann der Aufbau des Wunstorfer Weihnachtsmarktes. Doch während die Buden schon stehen und alles äußerlich schon fertig wirkt, wird über das Wochenende bis zur Eröffnung hinter den Kulissen weiter hart gearbeitet.

Er stand auf keinem Fahrplan, doch auf einmal hielt in Wunstorf am 1. November ganz normal ein ICE. Nicht irgendeiner – es war eine der ersten Testfahrten mit Passagieren im nagelneuen ICE L.

An vielen Stellen in der Stadt wurde am 31. Oktober in der Nachbarschaft groß Halloween gefeiert: Mit Gruselgärten, skurriler Düsternis und ordentlich Kunstblut. An vielen Türen klingelten kleine Hexen und Gespenster. Die Auepost war mit unterwegs und hat sich vier der Spukzentren angesehen.

Dieses Straßenschild hat eine verwunderte Steinhuderin an der Großenheidorner Straße in Steinhude entdeckt. Wo sonst auch der Weg nach Wunstorf beschrieben wird, ist auf einmal nur noch Großenheidorn zu lesen – und der Hinweis auf ein nicht-veganes Lebensmittel, jedenfalls wenn es nach geplantem EU-Recht gehen soll. Um die Wurst ging es in Steinhude ja schon […]

In den dunklen Abendstunden ist das altehrwürdige Barnestadion jetzt kaum wiederzuerkennen: Mit der neuen Flutlichtanlage wird die Sportstätte auch zu späteren Trainingszeiten herbst- und wintertauglich.

Zwei Jahre ist es jetzt schon her, dass die Produktion endete: 2023 wurde zum letzten Mal in Wunstorf das Traditionsprodukt Reinholds Rübensaft hergestellt – ein ganz regional produzierter Brotaufstrich und beliebte Backzutat. Nach 90 Jahren Betrieb war die Unternehmensgeschichte, die ins Jahr 1933 zurückreichte, zu Ende gegangen. Seitdem fehlt in Wunstorf nicht nur ein altbekanntes […]

„Wir werden das Meer erhalten – mit aller Kraft!“ Für dieses Versprechen erhielt Bürgermeister Carsten Piellusch in den Strandterrassen viel Beifall. „Ein See in Not“ war dort das Thema einer Podiumsdiskussion. Mehr als 300 Zuhörer erlebten eine schonungslose Bestandsaufnahme. Fazit: Der Schlamm muss weg – schnellstens.

Im Süden der Kernstadt sollen vor allem den Fußgängern im Wohngebiet neue Mini-Verkehrsinseln mehr Schutz bieten. Aber man hat sie rechtwinklig in den üblichen Weg hineingebaut, statt die diagonale Strecke zu berücksichtigen. Jetzt geraten Radfahrer und Rollatoren auf Zickzackkurs.

Er wandelt zwischen den Welten. Wenn es irgendwo heftig brennt oder knallt, dann ist er nicht weit entfernt: Als Blaulichtreporter und Fotograf in der halben Region, oft auch in Wunstorf. Seine Bilder und Videos landen in Zeitung und Fernsehen. Aber er berichtet nicht nur über Rettungseinsätze, sondern fährt auch selbst mit Blaulicht: Denn auch der Feuerwehr in Neustadt ist er verhaftet. Alles neben dem Hauptjob. Wie er das unter einen Hut bekommt, erzählt Florian Hake im Auepost-Quartiergespräch.

Das neue „Küsters“ nimmt Gestalt an. Nur noch wenige Tage bleiben zur Eröffnung, viel Arbeit ist noch zu erledigen, und ausgerechnet jetzt kommt es auch noch zu kleinen Pannen. Doch es ist schon deutlich erkennbar, was dort bald auf die Wunstorfer wartet. Ein Besuch auf den letzten Metern Baustelle.

In Wunstorf gab es zum ersten Mal Hundeschwimmen: Das Freibad Bokeloh stand nach Saisonende einen Tag für die Vierbeiner zur Verfügung. Nun hoffen alle, dass es zum regelmäßigen Event wird.