Wunstorfer Auepost

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Der Wunstorfer Neubürgerempfang entwickelt sich immer weiter zum vollwertigen Stadtfest. Die Kombination mit dem Lions-Matjesessen und ein Rahmenprogramm in der Fußgängerzone waren erste Schritte – nun kam auch noch das Entenrennen hinzu.

Die ersten Trainingseinheiten hat die fürs Wunstorfer Entenrennen gemeldete Auepost-Rennente bereits absolviert. Doch jetzt wollen wir mit „Duckmar“ auch noch in tieferen Gewässern üben. Wir fahren zum Steinhuder Meer …

Der Hut mit der breiten Krempe ist längst so etwas wie sein Markenzeichen. Gunter Demnig, inzwischen fast 80, ist aus seinem Atelier in Hessen für eine bedeutungsvolle Aktion nach Wunstorf gekommen: Der Mann, der dem Stolpern einen neuen Sinn gegeben hat, platziert auf dem Grundstück des Klinikums zwei metallene Schwellen – Stolperschwellen zur Erinnerung an Unrecht und Untat. Die alte Stadt Wunstorf, in der 1940 und 1941 schwere Verbrechen begangen worden sind, erlebt eine Premiere.

What the duck?! Wie trainiert man eigentlich Enten fürs Wunstorfer Entenrennen? Vor allem, wenn die sich als wasserscheu entpuppen? Wir zeigen die Fortschritte der Auepost-Rennente in unserer Duckumentation.

Zwei Besonderheiten werden vom diesjährigen Kinderschützenfest in Erinnerung bleiben. Zum Auftakt des städtischen Wunstorfer Schützenfestes machte die Grundschule Klein Heidorn Eindruck – und der Bürgermeister hatte eine verlorene Wette in seine Eröffnungsrede eingearbeitet.

Über Friedrich Merz braut sich ein Unwetter zusammen. Aber der CDU-Frontmann kann die dunklen Wolken nicht sehen. Was wie der Anfang eines Polit-Kommentars klingt, ist eine Szene vom Europawahlkampf in Steinhude. Außer Merz spricht auch Ursula von der Leyen. Ein Novum für den Ort: Die EU-Kommissionspräsidentin war noch nie dort. Gut 700 Zuhörer lauschen den beiden – bis Windböen und Regenschauer einsetzen.

Vatertag, Christi Himmelfahrt … in Wunstorf undenkbar ohne Bollerwagenkarawane durchs Hohe Holz Richtung Steinhude. Die Dokumentation des bekannten Brauchtums der hiesigen jungen Einheimischen.

Pünktlich für den 1. Mai mit dem traditionellen Konzert der Tiroler „Pfunds-Kerle“ auf dem Wunstorfer Marktplatz wurde bereits am Donnerstag der Maibaum errichtet. Genauen Beobachtern fällt ein Unterschied zu den Vorjahren auf.

Die große Fotodokumentation zum Wunstorfer Wirtschaftswochenende 2024: Zum 20. Mal fand die große Wirtschaftsschau in der Auestadt statt.

Die Farben Grün und Orange sowie freundlich wirkende Schriftzüge sind nun die bestimmenden Merkmale an den großen Fensterfassaden am „Südstraßen-Eck“ der Fußgängerzone: Die Räume, die früher ein Matratzengeschäft oder einen Co-Working-Space beherbergten, stehen jetzt im Zeichen von pädagogischer Begegnung. Auf 330 Quadratmetern ist eine ganz besondere Praxis entstanden. Ein Blick auf die Räume und die Eröffnungsfeier.

Krach in Idensen muss nichts Schlimmes sein. So etwa, wenn der junge Präsident der Region Hannover in der alten romanischen Eigenkirche des Bischofs Sigward von Minden über seine Sorgen um die deutsche Demokratie spricht. Steffen Krach widmet sich in der Reihe „Die Kirche bleibt im Dorf“ auch der Windkraft und der Klinikreform. 

Am vergangenen Freitag, zum internationalen Frauentag, wurde die Wunstorfer Innenstadt mit Sprüchen übersät: Überall machten mit Kreide aufgemalte Texte auf das Thema Sexismus und Gewalt gegen Frauen aufmerksam.

Am Samstag wurde gemeinsam gegen eine neue ICE-Trasse Hannover–Bielefeld bei Kolenfeld demonstriert: Gleich drei Bürgerinitiativen hatten zur Demo in Groß Munzel aufgerufen, zu einer „Welle des Widerstands“. Auch die generelle aktuelle Bahnpolitik bekommt keine gute Note.